++ 96-Heimspiel gegen Kiel: Zeit für Belohnung! ++

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Vor dem Heimspiel gegen Holstein Kiel zeigt sich 96-Cheftrainer Kenan Kocakhat zuversichtlich. Es sei bedauerlich, dass die Roten an den vergangenen Spieltagen kaum Punkte kassieren konnten, obwohl der Einsatz auf dem Platz aus Trainersicht voll da war: "Ich vergleich sie immer wieder mit einem Arbeiter, der morgens aufsteht, am Tag acht Stunden arbeitet und am Ende des Monats zur Bank geht und keinen Lohn vom Arbeitgeber sieht. Wenn wir die Inhalte beibehalten und uns weiterentwickeln in allen Belangen, dann werden die Jungs sich auch die Punkte einfahren. Die Mannschaft wird sich belohnen - davon bin ich felsenfest überzeugt!" Hannover 96 kommt aus der Gefahrenzone einfach nicht raus und belegt aktuell Platz 14 in der zweiten Liga. Montagabend empfangen die Roten den Tabellenfünften aus Kiel. 25.000 Zuschauer werden in der HDI-Arena erwartet.

++ Etappen-Sieg für Surfer: Region weist Widerspruch zurück ++

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Surfen am Landtag? Was vor ein paar Jahren als verrückte Idee daher kam, wird immer konkreter. Die Region Hannover hat am Freitag den Widerspruch des Fischereivereins Hannover zurückgewiesen und damit dem Projekt „Leinewelle“ den Rücken gestärkt. Bereits vor gut einem Jahr hatte die zuständige Behörde eine Genehmigung für eine stehende Wasserwelle auf der Leine am Hohen Ufer erteilt. Der Fischereiverein befürchtet jedoch, dass bei der Entscheidung der Schutz der Fischbestände und die Fischereirechte nicht ausreichend bedacht worden sind. Diese Bedenken teilt die Region Hannover nicht, stellte aber weitere Bedingungen an die Leinewelle: u.a. sollen Untersuchungen vor und während der Inbetriebnahme durchgeführt werden. Gegen den Bescheid der Region können die Fischer innerhalb eines Monats Klage einreichen.

++ Brutale Attacke auf 41-Jährigen: Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung ++

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In Sehnde ist ein 41-jähriger Mann in seinem eigenen Auto brutal attackiert worden. Die Polizei Hannover ermittelt wegen versuchter Tötung und sucht dringend Zeugen.

Donnerstagmorgen, 07:15 Uhr. Der 41-Jährige wollte gerade mit seinem Auto von einem Grundstück auf die Achardstraße fahren. Doch gerade als er auf dem Fahrersitz Platz genommen hatte, schlug plötzlich ein Unbekannter mehrfach mit einem Gegenstand auf den 41-Jährigen ein. Erst als die Ehefrau des Opfers die Situation bemerkte und den Angreifer lauthals anschrie, flüchtete der Täter in Richtung Billerbachstraße. Dort stieg er als Beifahrer in einem roten Kombi ein, der in Richtung B 443 davonfuhr. Ein Rettungswagen brachte das Opfer schwer verletzt in eine Klinik. Der 41-Jährige wird dort stationär behandelt. Die Hintergründe zur Tat sind völlig unklar, die Ermittlungen dauern an.

++ Aventics in Laatzen: Hunderte Jobs sollen wegfallen ++

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Kahlschlag bei Aventics in Laatzen: Das Unternehmen will mehr als jeden dritten Arbeitsplatz streichen. Von den rund 600 Mitarbeitern sollen bis Ende 2022 insgesamt 250 gehen. Das hat die IG Metall am Donnerstag mitgeteilt unter Berufung auf das Aventics-Management. Betroffen seien die Produktion, Entwicklung, Verwaltung und das Zentrallager. Aventics reagiere damit unter anderem auf die Digitalisierung und die Verkehrswende, hieß es. Das Unternehmen ist ein Zulieferer für Druckluftkomponenten in der Industrie, im Fahrzeug- und Schiffbau. Die IG Metall kündigte Widerstand gegen den Jobabbau an. Der Zweite Bevollmächtigte in Hannover, Sascha Dudzik, man wolle eine Zukunftsvereinbarung für den Standort erreichen. Betriebsrat Michael Brozy sprach von einer menschlich, aber auch wirtschaftlich falschen Entscheidung.

++ Corona Virus: Petition richtet sich gegen die Hannover Messe ++

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Die Macher wollen erst Mitte März entscheiden, aber schon jetzt regt sich Widerstand gegen die „Hannover Messe“ im April. Im Netz gibt es eine Petition, die wegen des Corona Virus die Absage oder zumindest Verschiebung der weltgrößten Industrieschau fordert. Rund 2000 Menschen unterstützen die Petition bereits, ab 3300 soll das Begehren an Oberbürgermeister Belit Onay geschickt werden. Initiatorin ist die Bestattungsunternehmerin Gaby Vogel-Winne aus Hannover. Sie fordert, dass wirtschaftliche Interessen nicht über den Schutz der Bevölkerung gestellt werden. Bundesinnenminister Horst Seehofer kündigte heute in Berlin zusammen mit Gesundheitsminister Jens Spahn die Einrichtung eines Krisenstabs an. Es gehe vor allem darum, die Ausbreitung von Corona innerhalb Deutschlands, aber auch das Einschleppen des Virus zu verhindern. Deshalb müssten auch Großveranstaltungen kritisch hinterfragt werden, so Seehofer. Die Deutsche Messe wollte sich am Donnerstag auf Nachfrage von Radio Hannover nicht zu dem Thema äußern.

++ Zoo Hannover: Bentheimer Schweine haben haufenweise Nachwuchs ++

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Es gibt Nachwuchs bei den Bunten Bentheimer Schweinen im Zoo Hannover. Schweine-Mama Gerda hat gleich zehn schwarz-weiß gepunktete Ferkel zur Welt gebracht. Das hat der Zoo am Donnerstag mitgeteilt und noch einmal darauf hingewiesen, dass die Bunten Bentheimer vom Aussterben bedroht sind. Die Ferkel klettern demnach munter auf der Mama herum und trinken sich so richtig satt. Und Schweine-Papa Gerd schaut dabei ganz gelassen zu. Fast so wie bei uns Menschen.

++ Hannover 96: Kocak will Vertrag vor Klassenerhalt offenbar nicht verlängern ++

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Hannover 96 will den Vertrag mit Kenan Kocak verlängern, aber der Trainer winkt offenbar ab. Er wolle erst Gespräche führen, wenn das Ziel Klassenerhalt erreicht sei, so Kocak in der „Bild“. Deshalb sei es seine Bitte an 96-Boss Martin Kind, erstmal weiter arbeiten zu dürfen. Kocaks Vertrag bei 96 läuft noch bis Juni. Die „Roten“ stecken immer noch im Abstiegskampf, derzeit rangieren sie auf Platz 14 in der Tabelle mit nur zwei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz. Am Montag geht es Zuhause gegen Holstein Kiel.

++ Corona-Virus: Gesundheitsministerin Reimann sieht Niedersachsen gut vorbereitet ++

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Niedersachsen ist gut vorbereitet auf ein mögliches Auftreten des Coronavirus. Das hat Gesundheitsministerin Carola Reimann am Mittwoch bei einer Unterrichtung im Landtag hier in Hannover gesagt. Demnach koordiniere nun ein Expertengremium die weiteren Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Virus. In dieser Koordinierungsgruppe säßen Mitglieder aus Landesregierung, Kommunen und Gesundheitssystem, so Reimann. Dadurch könne man frühzeitig auf mögliche Corona-Infektionen reagieren und die Ausbreitung des Virus verhindern.

Die Gesundheitsministerin betonte heute auch noch einmal, dass die Krankheit in der Regel leicht verlaufe. Wer vorbeugen wolle, solle häufig die Hände waschen und zur Begrüßung auf Umarmung oder Händedruck verzichten.

++ Angst vor Corona: Gymnasium Mellendorf sagt Italien-Reise ab ++

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Aus Angst vor dem Coronavirus hat das Gymnasium Mellendorf in der Wedemark eine Fahrt nach Südtirol kurzfristig abgesagt. Angesichts der unklaren Krankheitssituation in dem italienischen Skigebiet sei man nicht in der Lage, die Fahrt verantwortungsvoll durchzuführen, teilte die Landesschulbehörde am Mittwoch in Hannover mit.

Eine Gruppe unter anderem aus 50 Schülern und fünf Lehrern wollte eigentlich am Freitag nach Südtirol fahren. Das Coronavirus breitet sich besonders stark in Italien aus, dort soll es inzwischen mehr als 300 Infektionen und zwölf Todesfälle geben.

++ 100 Tage OB Onay: Schmiedestraße noch 2020 autofrei? ++

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Eine autofreie Innenstadt: Das war für Oberbürgermeister Belit Onay schon im Wahlkampf ein zentrales Thema. Die Schmiedestraße könnte nun den Anfang machen. Auf Höhe der Marktkirche soll dort wohlmöglich noch in diesem Jahr autofreie Zone sein. Das hat Onay am Mittwoch angekündigt, anlässlich seines bevorstehenden 100-tägigen Amtsjubiläums. Er sagte aber auch: bis es soweit ist, wird es eine breite Debatte zur Schmiedestraße geben.

Weitere Themen, die Onay nun vorantreiben will, sind unter anderem Digitalisierung, Integration oder Personalgewinnung. Kritik an der Bilanz der ersten 100 Tage des neuen OB kommt aus der Opposition: Bislang sei „inhaltlich in Hannover nichts passiert“, sagte CDU-Ratsfraktionsvize Jens-Michael Emmelmann zu Radio Hannover.

++ Ärzteschaft protestiert gegen Rauswurf von MHH Vize ++

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Mit einer Unterschriftenliste und einem offenen Brief, positioniert sich die Ärzteschaft klar gegen die Entlassung von MHH-Vizepräsident Andreas Tecklenburg. Die Mediziner fordern, dass die Vertragsauflösung zurückgenommen wird. Die Kündigung sei vorschnell vollzogen worden und stürze die Klinik damit in eine handfeste Krise. Es gäbe unabsehbare Folgen für die Mitarbeiter, die Patientenversorgung und Großprojekte, wie etwa dem Klinikneubau, heißt es in einem offenen Brief an Wissenschaftsminister Björn Thümler. Auch der Personalrat der MHH kritisierte, dass im Fall Igor K. allein Tecklenburg die Verantwortung dafür zugeschoben werde. Dem Klinik Vizepräsidenten wurde Organisations- und Kommunikationsversagen an der MHH während der Behandlung des mutmaßlichen Mafia Mitglieds aus Montenegro vorgeworfen.

++ Corona: Vorsorgliche Fieberkontrollen auf Reifenmesse ++

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Angesichts der sich in Europa weiter ausbreitenden Corona Erkrankungen, gelten bei der jetzt in Hannover gestarteten Reifenmesse strenge Vorsichtsmaßnahmen. Die Veranstalter der Tire Technology Expo lassen bei jedem Besucher, vor Betreten des Messergeländes, Fieber messen. Außerdem müssen die Besucher schriftlich bestätigen, dass sie in den vergangenen 17 Tagen nicht in China waren, keine Grippe oder Lungenentzündung haben und nicht Träger des Erregers sind. Außerdem steht am Eingang ein Arzt auf Abruf bereit. Zur Vorsicht wird auf der Reifenmesse auch besonderer Wert auf die Hygiene gesetzt. Plakate weisen die Besucher auf Verhaltensregeln hin, überall in den Hallen sind Desinfektionsspender aufgestellt und Türen werden von Personal geöffnet oder sind mit Türstoppern verkeilt. Außerdem haben die Veranstalter die Austeller zuvor gebeten kein Personal aus China zu schicken.

 

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