++ Landesbischof segnet Üstra und Fahrgäste ++

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Landesbischof Ralf Meister hat die Üstra und ihre Fahrgäste gesegnet. In einem Beitrag des Magazins „Üstra Profil“ schrieb Meister, die Verkehrsbetriebe trügen Verantwortung für den sicheren Transport der Bürger. Deshalb, so der Landesbischof – mögen die Wege der Menschen in den Bussen und Bahnen der Üstra „bewahrt und behütet“ werden.

++ Robert Hesse bei Autounfall gestorben ++

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Robert Hesse ist tot. Der Seniorchef des „Möbelhaus Hesse“ in Garbsen ist am Dienstag im Alter von 82 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Das hat das Möbelhaus mitgeteilt. Garbsens Bürgermeister Christian Grahl sprach von einem „schweren Verlust“. Über den Unfallhergang machte das Unternehmen keine Angaben. Allerdings hat es am Dienstag Abend auf der B6 kurz vor Frielingen einen schweren Auffahrunfall gegeben, dabei ist ein 82-Jähriger ums Leben gekommen, wie die Polizei mitteilte. Dass es sich dabei um Hesse handelte, wollte ein Sprecher nicht bestätigen. Der 82-Jährige war auf einen Traktor mit Anhänger aufgefahren und in die Mittelschutzplanke geschleudert. Er wurde dabei tödlich, der Traktor-Fahrer leicht verletzt.

++ Anschlag in Straßburg: Polizei sieht Hannovers Weihnachtsmärkte gut geschützt ++

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Die Sicherheitsvorkehrungen auf Hannovers Weihnachtsmärkten werden nach dem Anschlag in Straßburg nicht verschärft. Das hat ein Polizei-Sprecher am Mittwoch auf Nachfrage von Radio Hannover gesagt. Demnach patrouillieren Beamte mit Maschinenpistolen über die Märkte, außerdem sind Zivilpolizisten unterwegs. Betonpoller gibt es nicht, dafür seien die Märkte zu weitläufig, so der Sprecher, allerdings sicherten Beamte die Zufahrten. Hintergrund ist der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt im französischen Straßburg am Dienstag Abend. Dort hatte ein Mann um sich geschossen. Zwei Menschen wurden getötet, 14 zum Teil schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter soll Franzose algerischer Herkunft sein. Er ist auf der Flucht.

++ Ebola-Verdacht im Stadtteil Burg ++

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Im Stadtteil Burg gibt es einen Ebola-Verdachtsfall. Die Feuerwehr ist mit einem ABC-Trupp in den Wernigeroder Weg ausgerückt. Dort haben die Einsatzkräfte eine Frau in ihrer Wohnung isoliert, die im Verdacht steht, sich mit dem Virus infiziert zu haben. Das sagte ein Feuerwehr-Sprecher gegenüber Radio Hannover. Die Frau hatte sich zuvor in Zentralafrika aufgehalten. Das Landesgesundheitsamt habe Blutproben genommen und untersuche diese. Bis ein Ergebnis vorliege, dauere es aber, so der Sprecher. Für Anwohner bestehe keine Gefahr. Ebola-Viren können nur von Mensch zu Mensch übertragen werden, etwa über Blut, Speichel oder Schweiß.

++ Hannover 96: DFL vertagt Entscheidung über 50+1 ++

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Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat am Dienstag in Frankfurt über den Antrag von Hannover-96-Boss Martin Kind für eine Ausnahmegenehmigung von der 50+1-Regel verhandelt – und die Entscheidung vertagt. Beide Seiten hätten ihre Argumente ausführlich dargelegt, teilte die DFL auf Twitter mit.

Die 50+1-Regel verhindert, dass Kapitalanleger eine Mehrheit an der 96-Profimannschaft übernehmen können. Kind will im Schiedsverfahren eine Ausnahmegenehmigung erringen, viele Fans wollen jedoch daran festhalten. Deshalb ist das Verhältnis derzeit unterkühlt. Das Verfahren soll im kommenden Jahr fortgesetzt werden.

++ Frau mit elf Messerstichen getötet: Ex-Freund legt Geständnis ab ++

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Vor dem Landgericht Hannover hat am Dienstag der Prozess gegen einen 57-Jährigen begonnen. Der Mann hat gestanden, seine Ex-Freundin im Juni in der Oststadt mit elf Messerstichen getötet zu haben, wie Medien berichten. Ein Gerichtssprecher stand für Nachfragen von Radio Hannover nicht zur Verfügung. Der 57-Jährige soll die Frau getötet haben, weil sie sich von ihm getrennt hatte. Die 35-Jährige erlag ihren schweren Verletzungen im Nordstadtkrankenhaus. Ein Urteil könnte schon am Mittwoch fallen.

++ Silvester: Stadt plant Feuerwerksverbot ++

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Drei Wochen noch, dann ist Silvester. Aus dem Böllern in der Innenstadt wird dieses Jahr aber wohl nichts: Die Stadt bereitet ein Verbot für Feuerwerkskörper vor. Stadt-Sprecher Udo Möller sagte am Dienstag gegenüber Radio Hannover, dass das Verbot um den Kröpcke herum denkbar wäre. Die Polizei soll die Einhaltung des Feuerwerksverbots an Silvester überwachen.

++ Leiche in Höver: Mann beteuert Unschuld ++

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Prozessauftakt gegen einen Mann aus Bockenem, der im Verdacht steht, seine Frau im Mai umgebracht und in einem Gebüsch in der Höver bei Sehnde abgelegt zu haben. Der 32-Jährige bestritt die Tat am Dienstag vor dem Landgericht Hildesheim. Seine Frau sei weggefahren und nicht wiedergekommen. Das sagte ein Gerichtssprecher auf Nachfrage von Radio Hannover. Demnach habe der Angeklagte mehrere mögliche Verdächtige benannt, die etwas mit dem Tod seiner Frau zu tun haben könnten – unter anderem den früheren Chef der 32-Jährigen, mit dem sie eine Beziehung gehabt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Totschlag vor. Für den Prozess sind über zehn Termine angesetzt.

++ Nach Cebit-Aus: Nachfolge-Veranstaltung geplant ++

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Vor zwei Wochen ist das Aus für die Cebit bekannt geworden. Nun gibt es Pläne für eine Nachfolge-Veranstaltung. Die CDU-Landtagsabgeordnete Mareike Wulf hat eine Gruppe von Unternehmern um sich geschart, die ein neues Format entwickeln wollen. Das Ende der Cebit sei zwar aus wirtschaftlicher Sicht nachvollziehbar, sagte Wulf heute gegenüber „Radio Hannover“, aber gerade die letzte Cebit habe eine Lücke hinterlassen, die gefüllt werden müsse. Denkbar sei eine Art Digitalfestival, beispielsweise am Kröpcke, so die ehemalige Geschäftsführerin der Unternehmerverbände Niedersachsen. Dort könne sich die Branche austauschen und Interessierte über Themen und Trends informieren – und das alles vielleicht ja schon im kommenden Jahr.

++ Gezerre um Marienburg: Erbprinz Ernst August hält an Verkauf fest ++

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Das Gezerre um die Marienburg geht weiter: Erbprinz Ernst August hält trotz des Einspruchs seines Vaters am Verkauf des Schlosses fest. Es bestehe kein Zweifel daran, dass er zum Abschluss der Verträge berechtigt sei, sagte der Erbprinz der Deutschen Presse-Agentur. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet, dass Ernst August Senior das Familienschloss der Welfen bei Pattensen wegen „groben Undanks“ zurückfordert. 2004 hatte er seinem Sohn die Marienburg geschenkt. Das Land Niedersachsen hatte vor zwei Wochen angekündigt, das Schloss für einen symbolischen Euro kaufen und mit Millionen sanieren zu wollen. Inzwischen liege das Vorhaben aber auf Eis, sagte Wissenschaftsminister Björn Thümler im Landtag. Die Opposition äußerte Kritik. Grünen-Finanzexperte Stefan Wenzel sagte heute gegenüber Radio Hannover, der Deal würde einen dreifachen Rechtsbruch bedeuten.

++ Pizzabote am Mühlenberg überfallen ++

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Nicht nur Brutal sondern auch hinterlistig haben zwei Männer einen Pizzaboten am Mühlenberg überfallen – die Polizei bittet jetzt um Zeugenhinweise. Die Täter hatten sich am späten Samstagabend Pizza zur Leuschnerstraße 22 bestellt. Auf der Straße fing ihn einer der Täter dann ab und tat so als wolle er dort das Essen bezahlen. Während der Bote das Wechselgeld suchte schlug ihm der vermeintliche Kunde dann plötzlich ins Gesicht. Der Bote ging zu Boden, unterdessen tauchte ein Komplize auf und entriss dem Opfer das Portemonnaie. Die beiden Angreifer flüchteten. Wer die beiden Männer beobachtet hat und Hinweise zu dem Überfall geben kann, meldet sich bitte beim Kriminaldauerdienst.

++ Wutrede nach Elfmeter-Entscheidung: Ermittlungsverfahren gegen Heldt ++

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96 Manager Horst Heldt war nach dem 1:1 Unentschieden in Mainz am Sonntag vor dem Sky-Mikrofon über die umstrittene Elfmeter-Entscheidung und das Nichteingreifen des Videoschiedsrichters in Köln explodiert. Dem DFB gefiel die Wutrede des Managers allerdings gar nicht  – dessen Kontrollausschuss hat nun ein Ermittlungsverfahren gegen Heldt eingeleitet. Bis übermorgen soll er eine Stellungnahme Abgeben. Es droht eine Geldstrafe. Es war nicht das erste Mal, dass sich Hannover 96 über den Videobeweis ärgern musste. De  DFB-Videobeweis-Projektleiter Jochen Drees räumte gegenüber dem Sportbuzzer einen Fehler ein. Der Foulelfmeter gegen 96 sei „regeltechnisch falsch“, Es wäre in dieser Situation unbedingt notwendig gewesen, dass sich der Unparteiische selbst ein Bild aufgrund des Bildmaterials macht.

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