Die Stiftung Schloss Marienburg hat den Sanierungsplan für das Schloss überarbeitet – weil das Geld nicht reicht, kann die Sanierung an einigen Stellen nicht so umfassend ausfallen wie geplant. Die Stiftung hat das Sanierungskonzept deshalb überarbeitet.
Zuerst sollen die schlimmsten Schäden beseitigt werden. Unter anderem sieht der neue Plan vor, nicht mehr alle Fugen im Mauerwerk auszubessern, sondern nur noch das am stärksten geschädigte Drittel. So sollen Kosten eingespart werden. Auch bei der Sanierung der Südterrasse will die Stiftung Abstriche machen – und die dafür ursprünglich veranschlagten 2,2 Millionen Euro halbieren.
Der Zeitplan der Sanierung sei aber nicht in Verzug – das bestätigte der Vorstand der Stiftung Schloss Marienburg Mario Mathias Ohle gegenüber Radio Hannover. Bis 2031 sollen die Arbeiten andauern.