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Vergewaltigung im Klohäuschen: Prozess gegen Soldaten gestartet

Am Landgericht ist am Mittwoch der Prozess gegen einen 40-jährigen Soldaten gestartet: Ihm wird vorgeworfen, im Dezember 2024 auf einer Weihnachtsfeier in einem Toilettenhäuschen eine Kameradin vergewaltigt zu haben.

Der Soldat soll der 32-Jährigen auf dem Kasernengelände in Hannover zu dem Toilettenhäuschen gefolgt sein. Dort soll er sie zum Oralverkehr gezwungen haben, die Frau wehrte sich und konnte ihn zurückdrängen. Sie erstattete Anzeige. Die Bundeswehr leitete ein internes Disziplinarverfahren ein.

Sechs Verfahrenstermine sind insgesamt geplant, das Urteil könnte Ende August fallen.