Das Steinhuder Meer ist ein beliebtes Ausflugsziel in der Region – und soll langfristig geschützt werden. Mithilfe eines neuen Plans: Land und Region haben den zweiten Teil des Seeentwicklungsplans vorgelegt. Mit konkreten Maßnahmen – denn einzelne Schritte reichen nach Angaben der Verantwortlichen nicht aus. Die umfassen zum Beispiel die Reduzierung von Phosphor im Wasser und Maßnahmen gegen den Schlamm. Wie Entnahme: Seit 1980 wurden im Durchschnitt jährlich rund 30.000 bis 40.000 Kubikmeter Schlamm entnommen.
Der Plan soll in konkrete Projekte übersetzt werden. Dazu werden Prioritäten gesetzt, Zuständigkeiten geklärt und Fördermöglichkeiten geprüft. Ziel ist es, das Steinhuder Meer als Naturraum und Lebensraum zu erhalten.