Die Umsetzung des Projekts zeigt klare Schwächen – sagt Hannvoers CDU über die Crash Pipe, die Skaterbahn, die aktuell in der Sophienstraße steht und an den Raschplatz umziehen soll. Die aktuellen Erfahrungen zeigten - das Projekt überzeugt nicht in seiner Umsetzung, so Kreisvorsitzende Martina Machulla. Insbesondere Lärmaspekte und Einschätzungen aus der Skate-Szene zeigten, dass Standortwahl und Ausgestaltung nicht ausreichend auf die konkrete Situation vor Ort abgestimmt waren. Die CDU Hannover fordert daher, die aktuelle Umsetzung kurzfristig zu überprüfen.
Die Crash-Pipe ist Ende März eröffnet worden. Sie wurde gestaltet von Performancekünstlerin Florentina Holzinger. Sie steht erstmal in der Sophienstraße, soll aber an den Raschplatz umziehen.