Die Ministerpräsidentenkonferenz hat beschlossen, dass Kinder und Jugendliche besser vor den Gefahren in den sozialen Medien geschützt werden müssen – und sich einstimmig für eine gemeinsame Linie beim Umgang mit Social Media ausgesprochen. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies bezeichnet das als „starkes Signal“ für den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Man sei sich einig, dass es altersbegrenzende Maßnahmen braucht.
Die CDU hatte sich auf ihrem Bundesparteitag für ein Mindestalter von 14 Jahren für soziale Medien ausgesprochen. Auch die SPD fordert eine Altersgrenze von 14 Jahren - und Jugendversionen der Plattformen für alle unter 16.