Bei Sondierungsarbeiten in Misburg-Nord sind zwei Kampfmittelverdachtspunkte identifiziert worden – sie sind im Rahmen der Quartiersentwicklung Steinbruchsfeld-Ost gefunden worden.
Wie die Feuerwehr jetzt mitgeteilt hat, müssen rund 17.500 Menschen am 4. Oktober ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Für eine Erkundung und mögliche Entschärfung muss dann ein Sicherheitsbereich von 1.000 Metern eingerichtet werden.
Als Betreuungsstelle am 4. Oktober dient die IGS Roderbruch in der Rotekreuzstraße. Die Rückkehr in die Wohnungen und Häuser ist voraussichtlich erst am Abend möglich.