Die Medizinische Hochschule Hannover hat eine Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr unterschrieben. Es geht um Vorbereitungen im Krisenfall. Konkret um einen strategischen Ausbau in der Zusammenarbeit mit dem Bundeswehrkrankenhaus Westerstede.
„Die Kooperation versteht sich auch als Vorbereitung auf Katastrophen, Pandemien und mögliche militärische Konflikte – sowie als Beitrag zu einer leistungsfähigen, gesamtstaatlichen Gesundheitsversorgung“, so MHH-Vizepräsident Frank Lammert.
Ziel der Kooperation ist es, Versorgung, Ausbildung und Forschung gemeinsam auf sicherheitspolitische Herausforderungen vorzubereiten, heißt es in einer Mitteilung.