Eine Frau aus Hannover soll in ihrem Kleingarten in Vahrenwald rund 250 Fische qualvoll erstickt haben lassen. Dafür ist sie zu einer Geldstrafe von rund 1800 Euro verurteilt worden. Das Amtsgericht Hannover sah es als erwiesen an, dass die 45-Jährige gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hat. Die Frau hatte sich im Dezember 2023 Lachsforellen per Lebendversand schicken lassen. Die Polizei fand zwei Tage vor Weihnachten rund 250 erstickte Fische, die sich im Kleingarten in Tonnen befanden. Da die Angeklagte nicht zum Prozess erschienen ist, konnte nicht geklärt werden, ob die Frau die Lachsforellen nur für sich selbst haben oder auch verkaufen wollte.
Lachsforellen erstickt: Frau zu Geldstrafe verurteilt