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KI-Deepfake-Affäre: Auch SPD führt Sicherheitskonzept ein

Nach der Deepfake-Affäre bei der CDU hat jetzt auch die SPD-Fraktion im Landtag ein Schutzkonzept für Mitarbeiter beschlossen. Das Konzept sieht laut Medienberichten unter anderem eine interne Beschwerdemöglichkeit und Vertrauensstelle vor. Betroffene können sich beraten lassen, ohne vorher Vorgesetzte oder die Fraktionsspitze informieren zu müssen. Das Schutzkonzept erfasst auch ausdrücklich den Missbrauch durch KI, Deepfakes oder andere Manipulationen.

Schon die CDU hatte schon ein solches Schutzkonzept beschlossen. Ein Mitarbeiter der Fraktion hatte ein KI-Video einer Kollegin, im Bikini tanzend verschickt. Er wurde entlassen und zu einer Geldstrafe verurteilt.