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Hitze wird Geflügel zum Verhängnis

Während der ersten großen Hitzewelle im Juni ist in Niedersachsen nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums deutlich mehr totes Geflügel angefallen als gewöhnlich. Bei einer Abfrage der Niedersächsischen Tierseuchenkasse sei eine etwa dreimal so große Menge an verendeten Tieren gemeldet worden wie an normalen Tagen, sagte eine Ministeriumssprecherin. Besonders Schweine und Geflügel litten unter hohen Temperaturen, weil sie nicht schwitzen könnten. Tierhaltende Betriebe müssten deshalb unter anderem für genügend Wasser, Schatten sowie eine ausreichende Be- und Entlüftung sorgen. Auch Tiertransporte müssten bei Hitze angepasst werden.