Der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen fordert von der Politik Verantwortung zu übernehmen – wegen der hohen Sprit- und Kraftstoffpreise stehe das Taxi- und Mietwagengewerbe im Land kurz vor dem Zusammenbruch.
Schon jetzt blieben erste Fahrzeuge stehen, weil der tägliche Betrieb nicht mehr finanzierbar sei, heißt es in einer Mitteilung des Verbandes. Besonders dramatisch sei die Lage bei Krankenfahrten: Fahrten für chronisch kranke oder mobilitätseingeschränkte Menschen seien akut gefährdet.
Der Verband fordert Maßnahmen von der Politik – wie die Aussetzung der CO₂-Bepreisung, schnelle und unbürokratische Kraftstoffkostenzuschüsse sowie steuerliche Entlastungen.