Geht es nach SPD und Grünen, soll sich nach der Stadt auch die Region Hannover als sogenannte "freedom zone" für queere Personen erklären, also als Schutzraum für Menschen aus der LGBTIQA*-Community. Über einen entsprechenden Antrag berät am Dienstagnachmittag der Gleichstellungsausschuss. Weil Angriffe auf queere Menschen zunehmen, solle sich die Regionsversammlung mit einer Erklärung zu einem Schutz der Rechte von LGBTIQA*-Personen bekennen. Dazu gehörten Maßnahmen, um Formen der Diskriminierung einzudämmen. Aber auch die Sichtbarkeit solle im Rahmen einer solchen "freedom zone" gestärkt werden, zum Beispiel durch Flaggen im öffentlichen Raum.
Gleichstellungsausschuss berät über Erklärung zur "freedom zone" für queere Menschen