Die Stadt Hannover will die Ladeinfrastruktur für E-Autos weiter ausbauen und sich dabei am tatsächlichen Bedarf orientieren. Ihre Pläne bis zum Jahr 2034 hat sie am Montag im Umweltausschuss vorgestellt. Bis 2030 soll es etwa 4.400 öffentlich zugängliche Ladepunkte im Stadtgebiet geben. Zum Vergleich: Ende des Jahres werden es Schätzungen zufolge 2100 Ladepunkte sein. Für den Ausbau setzt die Stadt weiterhin auf private Betreiber, für die sie lediglich den öffentlichen Raum zur Verfügung stellt. Um Überbedarfe zu vermeiden, sollen neue Stationen vor allem an stark frequentierten Orten entstehen. Aktuell kommen auf einen öffentlichen Ladepunkt knapp sieben batterieelektrische Fahrzeuge.
E-Mobilität: Stadt plant Ausbau der Ladeinfrastruktur