Die SPD-Kandidatin für das Amt der Regionspräsidentin, Eva Bender, hat Frauenhäusern und Beratungsstellen in der Region Hannover eine verlässliche Finanzierung zugesichert. Grund sind Befürchtungen, dass das neue Gewalthilfegesetz dazu führen könnte, dass sich Kommunen aus der Finanzierung von Schutz- und Beratungsangeboten zurückziehen. Bender betonte in einer Mitteilung, die Region werde sich unter ihrer Führung nicht aus dem Gewaltschutz verabschieden. Zusätzliche Mittel von Bund und Land müssten den Ausbau der Angebote finanzieren und dürften nicht dazu genutzt werden, bestehende kommunale Finanzierungsanteile zu ersetzen, so Bender. Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind, seien auf schnelle Hilfe angewiesen.
Bender sagt Frauenhäusern verlässliche Finanzierung zu