Hannover 96 muss wegen der Pyro-Vorfälle in Magdeburg und beim Derby gegen Braunschweig weniger zahlen als zunächst vorgesehen. Das DFB-Sportgericht hat die Geldstrafen nach einer mündlichen Verhandlung um insgesamt rund 50.000 Euro reduziert. Für den Vorfall in Magdeburg Ende Januar, wo 96-Fans fast 200 Bengalische Feuer gezündet hatten, werden 125.000 Euro fällig, für die Pyro beim Derby gegen Braunschweig 205.000 Euro. Hannover 96 hat auf Rechtsmittel verzichtet. Das Urteil ist damit rechtskräftig. Bis zu 111.000 Euro von der Gesamtsumme darf der Verein für eigene Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen verwenden.
330.000 Euro für Pyro-Vorfälle: DFB reduziert Geldstrafen gegen Hannover 96