++ Trainigsverletzung bei 96: Esser und Walace fallen aus ++

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 Hannover 96 muss in den kommenden Tagen auf Torhüter Michael Esser und Mittelfeldspieler Walace verzichten. Die beiden sind Dienstag beim Training mit dem Kopf zusammengestoßen. Der Verein teilte heute mit, dass Esser dabei eine Gehirnerschütterung erlitt und Walace sich das Nasenbein gebrochen hat. Derweil ist Abwehrspieler Felipe wieder Training eingestiegen. Der Brasilianer absolvierte nach seinem Mittelfußbruch im Mai ein individuelles Programm. In Kürze soll es zu einem Gespräch mit Mirko Slomka kommen. Laut dem Trainer gilt das 96-Angebot zur Vertragsverlängerung zunächst nicht mehr. Slomka ist verärgert, dass Felipe nicht bereits am Montag zum offiziellen Trainingsstart in Hannover war. Der Vertrag des Brasilianers läuft Ende des Monats aus.

 

++ Widerstand gegen Festnahme: 2 Polizisten verletzt ++

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Beim Widerstand gegen eine Festnahme im Roderbruch hat ein Mann zwei Polizeibeamte verletzt. Wie die Polizei mitteilte waren die beiden gegen 22 Uhr an der Straße Nussriede auf Streifenfahrt, als sie sahen, wie eine fünfköpfige Gruppe auf einen am Boden liegenden Mann einschlug. Als die Männer die Beamten bemerkten ließen sie von ihrem Opfer ab. Doch dann begann der am Boden liegende 38-Jährige einen der Männer zu schlagen. Die Polizisten riefen Verstärkung und versuchten den Mann zu bändigen. Dieser leistete aber mehrfach Widerstand, so dass am Ende auch beide Polizisten leicht verletzt wurden. Trotzdem konnten die Beamten ihn festhalten und mit Hilfe der Verstärkung in Gewahrsam nehmen. Der 38-Jährige muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollzugsbeamte und versuchter Körperverletzung verantworten. Die fünf Männer die den 38-Jährigen zuvor angegriffen hatten konnten flüchten.

++ kostenloses Wlan für alle Busse und Bahnen ++

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Kostenloses Wlan in allen Bussen und Bahnen sowie an Haltestellen der Üstra. Das soll in den nächsten Jahren im gesamten Streckennetz möglich sein. Der Verkehrsausschuss der Region hat Dienstag grünes Licht für das Vorhaben gegeben und den Plänen des Verkehrsunternehmens zugestimmt. Die Region geht von Gesamtkosten in Höhe von 14 Millionen Euro aus. Sechs Millionen für den Ausbau und knapp 8 Millionen für die Betriebskosten. Abhängig ist die Wlan Ausstattung aber von einer Landesförderung in Höhe von 75 Prozent der Investitionskosten. Der Ausbau würde sich nach bisherigen Plänen bis zum Jahr 2023 hinziehen.

++ 3 Jahre Haft für Einbrecher ++

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Über eine Mülltonne auf den Balkon und dann durch das Küchenfenster: So gelangte ein Einbrecher nachts in eine Wohnung in der Innenstadt und überraschte den schlafenden Mieter. Nun ist der 28 Jahre alte Täter vom Landgericht Hannover zu drei Jahren Haft wegen Raubes verurteilt worden. Zusätzlich ordnete die Strafkammer die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt an. Denn der mehrfach vorbestrafte Mann ist drogenabhängig. Als er in der Tatnacht in die Wohnung einbrach, den Bewohner bedrohte und etliche Wertgegenstände klaute, stand er unter dem Einfluss einer außergewöhnlich hohen Dosis Kokain. Deshalb billigte ihm das Gericht eine erheblich verminderte Schuldfähigkeit zu. Der 28 Jährige saß zuvor bereits wegen etlicher Diebstähle und einem Tankstellenüberfall im Gefängnis.

++ brennender Tieflader sorgt für Autobahnsperrung ++

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Ein brennender Tieflader hat Dienstag am späten Abend für eine Sperrung auf der Autobahn 352 in Richtung Süden gesorgt. Der Transporter, der einen großen Container-Stapler geladen hatte, war zwischen Kaltenweide und dem Flughafen Langenhagen unterwegs, als plötzlich ein Reifen platze. Unmittelbar danach brachen Flammen aus. Dem Transporter-Fahrer gelang es, die Zugmaschine vom Auflieger abzukoppeln. Die Flammen konnten sich allerdings bis zum Eintreffen der Feuerwehr weiter ausbreiten, sodass wenig später der komplette Anhänger in Flammen stand. Verletzt wurde aber niemand. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten dauerten noch bis in die Nacht. Der Verkehr wurde über die A7 umgeleitet.

 

 

++ Kulturrat kritisiert Finanzplanung für Kulturhauptstadtgewerbe ++

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Die Finanzplanung rund um die Kulturhauptstadtbewerbung steht weiterhin in der Kritik. In einem offenen Brief befürchtet der Kulturrat nun dass die Kulturszene der Stadt Unterstützung verweigern könnte. Der offene Brief ist ein Bekenntniss zur Bewerbung für die Kulturhauptstadt 2025, das sagte der Vorsitzende des Kulturrates Stefan Becker gegenüber Radio Hannover. Aber: wird das Kulturbudget im vorgesehenen Umfang beschlossen sieht der Rat die Ernsthaftigkeit und den politischen Rückhalt der Bewerbung ernsthaft in Frage gestellt.  Die Mitglieder des Kulturrates fordern eine größere jährliche Steigerung des Kulturbudgets schließlich sei eine aktive und arbeitsfähige Szene tragender Bestandteil der Bewerbung. Der Kulturrat erwartet wie es heißt deshalb Spielraum und die Unterstützung wirkungsvoller Inhalte, Prozesse und Formen.

++ Stellwerkstörung sorgt zeitweise für Störung im Stadtbahnverkehr ++

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Eine Störung im Stellwerk am Hauptbahnhof hat Dienstagmorgen zu erheblichen Verspätungen im Stadtbahnverkehr gesorgt. Betroffen waren die Linien 1, 2, 3, 7, 8 und 9. Auch nachdem die Störung behoben war, dauerte es noch ein Weile, bis der Fahrplan wieder im Takt war. Die Stadtbahnen konnten Dienstagmorgen zeitweise nur sehr langsam fahren, weil die Stromversorgung im automatischen Stellwerk im Hauptbahnhof unterbrochen war und die Weichen deshalb manuell gesteuert werden mussten. Das führte zu Staus und Verspätungen.

++ Räuber attackiert Taxifahrer ++

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Ein Räuber hat einen Taxifahrer im Sahlkamp überfallen. Der Vorfall ereignete sich Dienstag in den frühen Morgenstunden. Der Taxifahrer war in den Wendebereich der Straße Bahnstrift bestellt worden. Dort trat der etwa 25 Jahre alte Unbekannte an das Fenster des Taxis heran, und attackierte den Fahrer. Der Täter schlug dem Taxifahrer ins Gesicht, besprühte ihn mit Reizgas und forderte Geld. Dem leicht verletzten Fahrer gelang es, mehrere Meter davonzufahren und den Notruf zu wählen. Dem Angreifer gelang die Flucht, er konnte bisher nicht gefasst werden.

++ Politiker fordern Straßensperren zum Maschseefest ++

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Die Parksituation in der Südstadt während des Mascheefestes ist immer wieder ein Aufreger-Thema. Jedes Jahr aufs Neue sind viele Anwohner von den Festbesuchern genervt, die durch das Viertel kurven, um einen Parkplatz zu finden. SPD, FDP und Grüne wollen nun den Druck auf die Stadtverwaltung erhöhen, dass Teile der Südstadt während des Maschseefestes abgeriegelt werden. Der Verkehrsexperte der SPD Ratsfraktion Lars Kelich spricht sich in der HAZ für weitgehende Absperrungen in den Abendstunden aus. Ziel müsse es sein, den Autoverkehr aus der westlichen Südstadt komplett herauszuhalten, sagt er. Der SPD Politiker hat die Verwaltung aufgefordert ein Konzept  vorstellen, wie mit der Situation in der Südstadt umgegangen werden soll. Unterstützung bekommt der Sozialdemokrat von FDP und Grüne. Auch sie sind für eine temporäre Sperrung der westlichen Südstadt. Die CDU schlägt vor, während des Maschseefestes, die Parkgebühr auf dem Schützenplatz zu streichen. Die Stadt hat es bisher abgelehnt in diesem Jahr den Südstadtbereich für den Besucherverkehr abzusperren.

++ Weltkongress der Straßenzeitungen in Hannover ++

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In Hannover ist es „Asphalt“, in Berlin „Motz“. In Dänemark gibt es „Hus Forbi“, in Schweden „Faktum“. Straßenzeitungen gibt es in weltweit 35 Ländern. Überall mit dem Ziel, Wohnungslosen zu helfen. Sie können sich mit dem Verkauf der Zeitungen etwas Geld dazuverdienen. Und in Hannover tagt in dieser Woche der Weltkongress der Straßenzeitungen. Im Haus der Region diskutieren rund 120 Vertreter von Magazinen aus der ganzen Welt über aktuelle Herausforderungen – zum Beispiel über bargeldlosen Straßenzeitungsverkauf. Das Land Niedersachsen und die Region Hannover fördern den Kongress mit 20.000 Euro. Die Stadt gibt 10.000 Euro dazu. Sozialdezernentin Konstanze Beckedorf sagte in einem Interview: „Es ist ein Kongress der Vernetzung und dem Erfahrungsaustausch von Straßenzeitungen weltweit und es besonders schön, dass dieser Kongress dieses Jahr in Hannover stattfindet.“

++ Ron-Robert Zieler zurück auf dem Platz bei Hannover 96 ++

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Als wäre er gar nicht weg gewesen: Fast wie selbstverständlich hat Ron-Robert Zieler Montagnachmittag den Trainingsplatz von Hannover 96 betreten. Zieler ist damit pünktlich zum Trainingsauftakt der erste Neuzugang, den die Roten für die kommende Zweitligasaison verkünden.
Für Zieler ist es eine Rückkehr: zu Hannover 96, sechs Jahre lang hat er hier zwischen 2010 und 2016 schon gespielt. Und auch zu Trainer Mirko Slomka – der hatte Zieler zur Nummer Eins gemacht. Jetzt ist er also wieder da, ausgestattet mit einem Vertrag bis 2023. Und Zieler sagt: „Ich habe mich ganz klar und bewusst für den Wechsel nach Hannover entschieden. Ich komme wieder nach Hause.“ Er wolle Teil des Neuaufbaus bei 96 sein.

++ Die Grünen machen das Rennen in Osnabrück: Anna Kabschull gewinnt Landratswahl ++

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Erst Osnabrück, als nächstes Hannover? Die niedersächsischen Grünen verspüren nochmal neuen Aufwind vor der Oberbürgermeister-Neuwahl im Oktober. Denn bei der Landratswahl in Osnabrück hat mit Anna Kabschull am Sonntag, durchaus überraschend, eine grüne Kandidatin gewonnen. Das war eine Premiere, bislang war jeder Landrat von der CDU. „Das gibt uns Auftrieb für weitere kommunale Erfolge“, sagte die Landesparteivorsitzende Anne Kura jetzt der dpa – gerade auch für die Oberbürgermeisterwahl in Hannover hätten die Grünen nun sehr gute Chancen. Hier schickt die Partei den Landtagsabgeordneten Belit Onay ins Rennen. Er tritt unter anderem gegen den SPD-Kandidaten Marc Hansmann und den CDU-Kandidaten Eckhard Scholz an. Die Linken haben Sonntag unterdessen eine Frau nominiert: Sie schicken die 29-jährige Jessica Kaußen ins OB-Rennen.

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