++ Vahrenwalder Straße: Auto stößt mit Stadtbahn zusammen

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Auf der Vahrenwalder Straße stadtauswärts hat es einen schweren Unfall gegeben. In Höhe „Büttnerstraße“ ist am Dienstag ein Auto beim Abbiegen mit einer Stadtbahn zusammengestoßen. Der Fahrer des Wagens soll dabei eingeklemmt und verletzt worden sein, teilte die Feuerwehr mit. Die Üstra richtete auf der Linie 1 einen Schienenersatzverkehr ein zwischen „Dragonerstraße“ und „Alter Flughafen“.

++ Unfälle auf Messeschnellweg: Ein Toter, zwei Schwerverletzte

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Zwei schwere Unfälle am Dienstag auf dem Messeschnellweg: Zwischen Pferdeturm und Weidetorkreisel ist ein Auto auf regennasser Straße ins Schleudern gekommen. Der Wagen prallte gegen einen Baum und wurde in zwei Teile gerissen, der Fahrer herausgeschleudert und tödlich verletzt. Der Beifahrer wurde im Wrack eingeklemmt und erlitt lebensgefährliche Verletzungen, die Feuerwehr musste ihn befreien.

Währenddessen verlor ein Fahrer in der Gegenrichtung zwischen Seelhorster Kreuz und Mittelfeld die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in die Mittelleitplanke. Rettungskräfte befreiten den Mann, er kam schwer verletzt in ein Krankenhaus. Der Messeschnellweg musste zeitweise gesperrt werden, es bildeten sich lange Staus.

++ 96-Neuzugang Akpoguma: "Brauche kein Steak für 1000 Euro"

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Hannover 96 ist derzeit im Trainingslager in Marbella – mit dabei ist Kevin Akpoguma, den die „Roten“ zunächst für ein halbes Jahr von Hoffenheim ausgeliehen haben. Der Innenverteidiger sagte der „Bild“, er wolle 96 helfen und das nicht nur für ein halbes Jahr. Abseits des Jobs gehe er gern essen. Ein Steak für 1000 Euro brauche er aber nicht, so Akpoguma – ein Seitenhieb auf Bayern-Star Franck Ribéry, der kürzlich so ein Prachtstück verspeist hatte. Die „Roten“ leihen neben Akpoguma noch Nicolai Müller von Eintracht Frankfurt aus, und möglicherweise auch Bryan Dabo vom AC Florenz.

++ Opernball steht nicht vor dem Aus

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In zwei Monaten ist wieder Opernball in Hannover – zum letzten Mal unter alter Leitung. Die neue Opern-Intendantin Laura Berman will an dem derzeit noch defizitären Ereignis festhalten, das Konzept aber überarbeiten. Einen Pressebericht, wonach der Opernball in diesem Jahr zum letzten Mal stattfinden könnte, wies Bermans Sprecherin Christiane Hein heute auf Nachfrage von Radio Hannover zurück. Zuerst müsse man mit einem neuen Team einen neuen Plan entwickeln, so Hein.

Die „Neue Presse“ hatte zuerst über das Thema berichtet. Der Opernball findet in diesem Jahr am 1. und 2. März statt. Spätestens im April will Berman über die Neuausrichtung des Opernballs und die neue Spielzeit informieren.

++ Tödlicher Fahrradsturz: Hundehalter müssen vor Gericht

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Zwei Hundehalter müssen sich demnächst wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten. Ihre beiden frei laufenden Labrador-Mischlinge sollen einen Fahrradfahrer zu Fall gebracht haben . Das hat das Amtsgericht Hannover mitgeteilt. Der 65-jährige Radfahrer erlitt bei seinem Sturz schwere Kopfverletzungen und starb später im Krankenhaus. Das Unglück ereignete sich im März 2018 am Peter-Fechter-Ufer zwischen der Benno-Ohnesorg-Brücke und Spinnereibrücke. Dort gilt das ganze Jahr über eine Anleinpflicht. Die beiden Hunde tollten aber offenbar nicht angeleint an der Ihme herum. Laut Anklage kreuzten die beiden Labrador-Mischlinge den Radweg. Hierbei soll einer der Hunde das Vorderrad des 65-Jährigen gestreift haben, woraufhin dieser stürzte. Der Prozess findet am 4. April vor dem Amtsgericht Hannover statt. Bei einer Verurteilung drohen den beiden angeklagten Hundehaltern bis zu 5 Jahre Haft oder auch eine Geldstrafe.

++ Stadt lädt Bürger zum Neujahrsempfang ein

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Zum bereits sechsten Mal lädt die Stadt Hannover alle Einwohner zum großen Neujahrsempfang ein. Die Feier wird heute am Dienstagabend im Neuen Rathaus ausgerichtet. Diesmal steht der Neujahrsempfang unter dem Motto „Unter Nachbarn“ und nimmt Bezug auf die Internationalität und Weltoffenheit der Stadt. Los geht es im Neuen Rathaus um 17 Uhr 30. Oberbürgermeister Stefan Schostok wird seine Neujahrsrede halten und es folgt ein buntes Programm mit Musik und Information. Außerdem können Besucher mit Dezernenten und Ratspolitikern ins Gespräch kommen.

++ Tatverdächtiger nach Rolltreppenstoß ermittelt

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Er soll am vergangenen Mittwoch einen Mann mit voller Wucht in den Rücken getreten und dafür gesorgt haben, dass der 47-Jährige eine Rolltreppe am Kröpcke hinunterstürzte. Nun hat die Polizei den 16 Jahre alten Tatverdächtigen ermittelt. Er muss sich wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Das Opfer hatte am Mittwochabend beobachtet, wie eine Gruppe Jugendlicher auf einen Mann eingeprügelt hatte. Der 47-Jährige versuchte dem Mann zu helfen und wurde selbst attackiert.  Er ergriff die Flucht, wurde aber von einem der Jugendlichen verfolgt und schließlich die Treppe herunter getreten. Dabei wurde der Mann schwer verletzt. Aufgrund der Täterbeschreibung von Zeugen konnte der 16-Jährige nun ermittelt werden.

++ Rossmann erzielt Umsatzplus

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Die Drogeriemarktkette Rossmann aus Burgwedel hat ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr auf rund 9,5 Milliarden Euro gesteigert. Das ist ein Plus von gut 5 Prozent. Wie das Unternehmen mitteilte, wuchs das Umsatzplus im Ausland im vergangenen Geschäftsjahr mit 7,7 Prozent noch etwas größer. Insgesamt hätten die Auslandsgesellschaften ein Drittel des Umsatzes beigesteuert. Rossmann betreibt mehr als 3900 Filialen in sieben europäischen Ländern. Neben Deutschland etwa in Polen, Ungarn und der Türkei. Im laufenden Jahr will das Unternehmen 200 neue Filialen eröffnen, 110 davon in Deutschland.

++ 8 Jahre Jugendhaft für Innenstadt-Raser

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8 Jahre Jugendhaft wegen Mordes, Fahrens ohne Führerschein und Diebstahls: So lautet das Urteil des Landgerichts Hannover gegen einen 18-Jährigen, der im Juni in der Innenstadt einen Obdachlosen totgefahren hat. Die Richter der ersten großen Jugendkammer sahen es als erwiesen an, dass der junge Mann mit dem Mord den Diebstahl des Tatfahrzeugs, eines Mercedes SLK, verdecken wollte. Der 18-Jährige war im Juni durch die Innenstadt gerast, um einer Polizeikontrolle zu entgehen. In der Bahnhofstraße erfasste er dann den 82-Jährigen. Die Verteidigung hatte auf fahrlässige Tötung plädiert, da der Angeklagte zum Tatzeitpunkt stark alkoholisiert gewesen war. Dem folgten die Richter nicht, sie urteilten auf Mord und ordneten eine Entziehungskur an.

++ Südschnellweg-Brücke ab Dienstag geperrt

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Die Südschnellweg-Brücke über die Hildesheimer Straße wird ab Dienstag wieder zur Staufalle.  Die zuständige Straßenmeisterei hatte im Dezember Schäden auf der Fahrbahn entdeckt, die nun beseitigt werden sollen. Die Südschnellweg-Brücke muss deshalb ab Dienstag für eine Woche in Richtung Peine gesperrt werden. Während der Bauarbeiten wird der Verkehr parallel an der Brücke vorbei und wieder zurück auf den Schnellweg geführt. Es ist mit erheblichen Staus zu rechnen. Am kommenden Wochenende gilt sogar eine Sperrung in beide Fahrrichtungen. Die Kosten für die Notreparatur belaufen sich nach Angaben der Landesstraßenbaubehörde auf 40.000 Euro.

++ Notoperation nach Streit auf Schulgelände in Lehrte

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Auf einem Schulgelände in Lehrte hat es am Wochenende eine Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern gegeben, die eskaliert ist. Ein 20-Jähriger wurde dabei so schwer am Kopf verletzt, dass er notoperiert werden musste. Die jungen Männer im Alter zwischen 17 und 20 Jahren hatten sich Samstagabend auf dem Schulgelände verabredet, um einen länger währenden Streit auszuräumen, berichtet die Polizei. Dabei blieb es allerdings nicht nur bei Worten. Erst soll einer der Männer Pfefferspray in Richtung von zwei Kontrahenten gesprüht haben, die dann wiederum mit einem spitzen Gegenstand  auf einen 20 Jährigen einstachen. Die Täter flüchteten, konnten aber wenig später von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Gegen die beiden wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Das Opfer kam mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus und musste notoperiert werden. Der Mann schwebte in Lebensgefahr. Mittlerweile ist sein Zustand aber stabil.

++ 6-Jährige in Kleinburgwedel von Silvesterrakte verletzt

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In Kleinburgwedel ist ein sechsjähriges Mädchen von einem Feuerwerkskörper schwer verletzt worden. Wie jetzt erst bekannt wurde, ereignete sich der Vorfall bereits in der Neujahrsnacht. Nach Angaben der Mutter wurde die Rakete aus einer Gruppe von Jugendlichen heraus abgefeuert und explodierte direkt vor dem Gesicht des Kindes. Das rechte Auge des Mädchens wurde schwer verletzt. Bis zum Wochenende wurde die Sechsjährige in der medizinischen Hochschule Hannover behandelt. Nun sollen Spezialisten in der Uniklinik Köln die weitere Behandlung übernehmen. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung und sucht Zeugen. Die Identität der Jugendlichen, die die Rakete abfeuert haben sollen, ist bislang unbekannt.  

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