++ Amazon plant Verteilzentrum in Wunstorf ++

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Der Online-Versandhändler Amazon plant laut Medienberichten ein großes Verteilzentrum in Wunstorf. Der Konzern hat demnach Interesse an der früheren Lidl-Logistikhalle im Ortsteil Luthe bekundet. Von dort aus sollen Pakete direkt an die Kunden geliefert werden. Amazon möchte die Waren künftig auf den letzten Metern selbst zu den Kunden fahren und weniger Anbieter wie DHL oder Hermes nutzen. Für die Stadt Wunstorf würde das neue Verteilzentrum neue Arbeitsplätze bedeuten, aber auch viel Anliefer- und Auslieferverkehr mit sich bringen. Deshalb soll nun untersucht werden, ob die Verkehrsbelastung an der Stelle im Gewerbegebiet Süd erträglich gestalten werden kann. Amazon will dazu ein Gutachten erstellen lassen.

++ Schwerer Lkw-Unfall auf A2: Fahrer stirbt ++

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Auf der A2 Richtung Berlin hat es Mittwochnachmittag einen schweren Lkw-Unfall gegeben. Ein Mensch kam dabei ums Leben. Wie die Polizei mitteilte, waren zwischen Wunstorf-Luthe und der Raststätte Garbsen drei Lkw aus noch ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Ein Fahrer wurde eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle. Die A2 musste zwischen Wunstorf-Luthe und Garbsen voll gesperrt werden.

++ Streit in Stöcken eskaliert: Paketbote verletzt ++

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Zerbrochene Scheiben, Reizgas, Massenschlägerei: In Stöcken ist Dienstagabend ein Streit eskaliert. An der Alten Stöckener Straße ging ein Mann auf einen Paketboten los. Der 58-Jährige schlug mit einer Gehhilfe auf den Lieferwagen ein, dabei ging eine Scheibe zu Bruch. Danach kam es zu Handgreiflichkeiten, wie die Polizei mitteilte. Unvermittelt fuhr dann noch ein Auto auf die raufenden Männer zu und erfasste den Paketboten, der ging zu Boden. Der 32-jährige Autofahrer stieg aus und eilte dem 58-Jährigen zu Hilfe. Der Bote setzte daraufhin Reizgas gegen die Angreifer ein. Am Ende waren etwa zehn Menschen an der Schlägerei beteiligt, dabei sollen auch Steine geflogen und ein Schlagstock verwendet worden sein. Der Paketbote wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Hintergrund war offenbar ein Streit am Vortag zwischen dem Boten und einem Familienmitglied des 58-Jährigen gewesen. Die Polizei ermittelt.

++ A7: Reifen platzt auf Überholspur - Fahrer verletzt ++

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Ein geplatzter Reifen ist einem Autofahrer auf der A7 Richtung Kassel zum Verhängnis geworden: Der Mann verlor die Kontrolle über seinen Wagen und prallte in die Schutzplanke. Dabei wurde er leicht verletzt, wie die Polizei mitteilte. Am Mittwochvormittag war der 47-Jährige zwischen Kreuz Hannover-Ost und Anderten auf der Überholspur unterwegs, als der rechte Hinterreifen platzte. Das Auto prallte rechts neben der Fahrbahn in die Schutzplanke und kam auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Der Fahrer kam mit einem Rettungswagen in eine Klinik. Umherfliegende Trümmerteile beschädigten zwei weitere Autos, die Fahrer blieben aber unverletzt. Die Polizei schätzt den Schaden auf 20.000 Euro, die A7 musste teilweise gesperrt werden.

++ Hannover 96: Elf Spielerverträge laufen offenbar aus ++

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Nicolai Müller, Kevin Akpoguma und Bobby Wood: Zum Sommer laufen offenbar Verträge von insgesamt elf Spielern bei Hannover 96 aus – als hätten die „Roten“ nicht schon genug mit dem Abstiegskampf zu tun. Doch so lange nicht klar ist, ob 96 die Klasse hält, dürfte es schwer werden für den Verein, den Spielern Zusagen zu machen. Bei einem Abstieg halbiere sich der Umsatz, sagte 96-Chef Martin Kind dem „Sportbuzzer“. Deshalb fange Manager Horst Heldt nun an, zweigleisig zu planen – für die erste und die zweite Liga. Die „Roten“ spielen Sonntag im Kellerduell gegen Stuttgart.

++ Vom Auto mitgeschleift: Frau wird leicht verletzt ++

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Eine 24 Jahre alte Frau ist bei einem Streit mit ihrem Freund leicht verletzt worden. Sie war einige Meter von seinem Auto mitgeschleift worden. Beide hatten sich zuvor im Wagen gestritten. An der Ernst-August-Galerie stieg die Freundin aus und stritt durch das geöffnete Fenster weiter mit ihrem Partner im Wagen. Plötzlich fuhr der Mann los, um dem Streit ein Ende zu bereiten. Doch die Freundin hatte offenbar noch Redebedarf und krallte sich schimpfend am Autofenster fest. Sie wurde ein paar Meter mitgeschleift, bevor sie schließlich auf den Asphalt stürzte. Die 24 Jährige wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Mit einer Strafanzeige muss der 40-Jährige derzeit nicht rechnen. Die Polizei wertet den Vorfall als Verkehrsunfall, weil sich die Frau am Fenster festgehalten hat. 

++ Landesregierung plant zentrale Abschiebebehörde ++

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Die Landesregierung will abgelehnte Asylbewerber schneller und effektiver abschieben und plant dafür eine zentrale Landesbehörde. Vor einigen Tagen hat Niedersachsens Innenministerium damit begonnen, mit den kommunalen Spitzenverbänden und Ausländerbehörden ein Konzept dafür zu erarbeiten. Statt der Kommunen soll dann künftig die zentrale Landesbehörde dafür sorgen, dass ausreisepflichtige Ausländer das Land auch verlassen. Laut dem Innenministerium hätten Bundesländer wie etwa Baden-Württemberg gezeigt, dass zentrale Strukturen für die Durchsetzung der Ausreisepflicht vorteilhafter seien. Die neue Zentralbehörde könnte frühestens Mitte des Jahres mit ihrer Arbeit beginnen, heißt es. In Niedersachsen wurde im vergangenen Jahr nur jede vierte Abschiebung durchgesetzt.

++ Leinewelle: Fischereiverein legt Widerspruch ein ++

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Surfen mitten in der Innenstadt: Im Januar hatte die Region Hannover das Projekt der Leinewelle am Landtag wasserrechtlich genehmigt. Damit stand dem Bau einer Surfwelle eigentlich nichts mehr entgegen. Jetzt hat allerdings der Fischereiverein Hannover Widerspruch gegen diese Genehmigung eingelegt. Aus Sicht des Vereins hätte die Region die Erlaubnis des Fischereivereins einholen müssen. Denn in dem betroffenen Areal leben bestandsbedrohte Fische, wie etwa der Steinbeißer, sagt der Vereins-Vorsitzende Heinz Pyka in der "Neuen Presse".

Die Region Hannover muss nun über diesen Widerspruch entscheiden. Der Verein fordert eine Fischtreppe, damit die Fische leichter flussaufwärts gelangen können. Wer dafür aufkommen soll, ist unklar. Leinewellen Initiator Heiko Heybey sieht das Surfprojekt durch den Widerspruch nicht gefährdet. Aktuell werden Sponsoren für die Leinewelle akquiriert. Nach bisheriger Planung soll im nächsten Jahr gebaut werden.

++ A2: Lkw-Unfall - Fahrer schwer verletzt ++

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Auf der A2 Richtung Berlin hat es am Montag einen schweren Unfall gegeben. Zwischen Bad Nenndorf und Wunstorf-Kolenfeld ist ein Kleintransporter auf einen LKW aufgefahren. Der 43 Jahre alte Fahrer wurde dabei eingeklemmt und schwer verletzt. Durch den Aufprall geriet der Motor des Kleintransporters in Brand. Ersthelfer löschten die Flammen mit Feuerlöschern, die Feuerwehr befreite den Fahrer aus dem Transporter. Ein Rettungswagen brachte ihn in eine Klinik. Der Fahrer der LKW blieb unverletzt. Die Polizei schätzt den Schaden auf 50.000 Euro. Die A2 musste in Richtung Berlin gesperrt werden.

++ Erneut Messerangriff: 19-Jähriger schwer verletzt ++

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Nach dem tödlichen Messerangriff in der Innenstadt am Freitag ist erneut ein junger Mann niedergestochen worden, am Sonntagabend auf der Bult: Der 19-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen. Die Polizei nahm einen 24-jährigen Tatverdächtigen fest, er wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Nach Erkenntnissen der Ermittler kannten sich das Opfer und der mutmaßliche Täter. Sie waren im selben Auto in die Lindemannallee gefahren. Nachdem sie ausgestiegen und einige Schritte gegangen waren, stach der 24-Jährige mit dem Messer zu. Ein Verwandter, der ebenfalls mit im Auto gesessen hatte, hielt den Mann fest, bis die Polizei eintraf. Gegen den 24-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Er gilt als geistig verwirrt.

Am Freitagabend hatte es vor der Oper bereits einen Messerangriff gegeben. Ein 18-jähriger erlag seinen Verletzungen, ein anderer wurde lebensgefährlich verwundet. Von den Tatverdächtigen fehlt jede Spur.

++ Rathaus-Affäre: Staatsanwaltschaft will im März über Anklagen entscheiden ++

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In der Rathausaffäre will die Staatsanwaltschaft nun Anfang März entscheiden, ob sie Anklage erhebt gegen Oberbürgermeister Stefan Schostok, seinen früheren Büroleiter Frank Herbert und den Ex-Kulturdezernenten Harald Härke. Das sagte Oberstaatsanwalt Thomas Klinge am Montag auf Nachfrage von Radio Hannover. Möglicherweise ergehe auch Strafbefehl oder das Verfahren werde eingestellt, so Klinge.

Die Anwälte von Schostok, Herbert und Härke haben seit zwei Monaten Einsicht in die Ermittlungsakten. Bislang hätten sie aber noch keine Stellungnahmen dazu abgegeben. Die Staatsanwaltschaft hatte eigentlich bis Mitte Februar damit gerechnet. Sie wirft Ex-Kulturdezernent Härke vor, gesetzeswidrige Gehaltszulagen für Schostoks früheren Büroleiter Herbert genehmigt zu haben. Der OB könnte davon gewusst haben.

++ Hannover 96: Uffe Bech trainiert mit den Profis ++

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Die schwache Leistung von Hannover 96 wird zur Comeback-Chance für Uffe Bech: Der 26-jährige Rechtsaußen durfte am Montag mit den Einwechsel-und Reservespielern der Profis trainieren. Die „Roten“ hatten Bech unter anderem an Greuter Fürth ausgeliehen und zuletzt in die zweite Mannschaft abgeschoben. 96 hat am Sonntag Zuhause gegen die Eintracht verloren mit 0 zu 3 – trotz einer guten ersten Halbzeit. 96-Stürmer Hendrik Weydandt sagte dem „Sportbuzzer“, im Kellerduell gegen Stuttgart am Sonntag wolle man ein anderes Gesicht zeigen.

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