++ Hannover 96: Ex-Spieler Schlaudraff kommt zurück

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Jan Schlaudraff kommt zurück zu Hannover 96 – nicht als Spieler, sondern als Assistent der Sportlichen Leitung. Das hat der Verein am Freitag mitgeteilt. Schlaudraff solle sich dabei vor allem um die Spielerbeobachtung kümmern, das sogenannte „Scouting“, in Liga 1 und 2, berichtet der „Sportbuzzer“ unter Berufung auf 96-Manager Horst Heldt. Schlaudraff hatte seine aktive Karriere 2015 beendet, nach 140 Spielen für die „Roten“. Deshalb sei er auch „heimisch“ an der Leine, so der 35-Jährige. Heldt nannte seinen neuen Mitarbeiter einen „Roten“ „durch und durch“.

++ Hackerangriff: Etliche Politiker in Niedersachsen betroffen

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Auch Politiker in Niedersachsen sind Opfer des Hackerangriffs geworden, der derzeit die Bundesbehörden in Berlin beschäftigt. 53 Abgeordnete seien von dem Hackerangriff betroffen, teilte die Landtagsverwaltung am Freitag in Hannover mit. In der Landesregierung gebe es sechs Betroffene, hieß es aus dem Innenministerium. Darunter sollen Ministerpräsident Stephan Weil, Wirtschaftsminister Bernd Althusmann und Umweltminister Olaf Lies sein. Innenminister Pistorius verurteilte die Tat und bezeichnete sie als erheblichen Eingriff in die Privatsphäre.

Überwiegend sollen Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen veröffentlicht worden sein, allerdings auch private Fotos, Videos und Chatverläufe. Sicherheitsrelevante Daten sollen laut Staatskanzlei nicht betroffen sein. Gestern war bekannt geworden, dass Unbekannte massenweise Daten von Hunderten Politikern und Prominenten bei Twitter veröffentlicht hatten.

++ Groß Buchholz: Mann flieht vor Polizei und wird von Auto erfasst

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Ein Mann flieht vor der Polizei und wird von einem Auto erfasst – so geschehen am Freitag in Groß-Buchholz. Demnach wollten Zivilfahnder den 24-Jährigen auf einer Grünfläche an der Schierholzstraße kontrollieren. Als er die Beamten sah, sei der Mann jedoch losgerannt, teilte die Polizei mit. Auf der Schierholzstraße erfasste ihn dann ein Auto. Der 24-Jährige prallte gegen die Windschutzscheibe und stürzte auf die Straße, er kam schwer verletzt in eine Klinik. Die Zivilfahnder fanden eine nicht geringe Menge Kokain bei dem Mann und beschlagnahmten es, die Ermittlungen dauern an.

++ Streik der Geldtransporter-Fahrer geht auch am Freitag weiter

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Kampf um mehr Geld: Der Warnstreik  der Geldtransporter-Fahrer wird auch am Freitag fortgesetzt. Es ist der dritte Tag in Folge. Bereits am Mittwoch waren rund 3.000 der rund 12.000 Beschäftigten in ganz Deutschland dem Streik-Aufruf der Gewerkschaft ver.di gefolgt. In Hannover gab es eine zentrale Kundgebung und einen Demonstrationszug durch die Innenstadt. Auch am Donnerstag legten laut ver.di bundeweit etwa 350 Beschäftigte ihre Arbeit nieder. Die Auswirkungen auf die Verbraucher sind aber weiterhin gering. Bisher ist nicht bekannt, dass Kunden in Hannover vor leeren Geldautomaten stehen mussten.  

++ Chaos Anreise ins 96-Trainingslager

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Chaos Anreise ins Trainingslager. Hannover 96 ist mit mehr als sechs Stunden Verspätung erst am Donnerstagabend in Spanien gelandet.  Das ursprünglich geplante erste Training musste daher ausfallen. Eigentlich sollte es für die Mannschaft schon am frühen Morgen mit dem Flugzeug ins Trainingslager nach Marbella gehen. Allerdings hatte der Flieger Probleme mit dem Bremssystem. Da der Flughafen zunächst keine Treppen zur Verfügung stellen konnte, saß das 96-Team etwa 90 Minuten im Flieger fest. Am Ende konnten die Roten dann über München nach Malaga fliegen. Weil die Zeit aber knapp war, musste die Mannschaft beim Umladen des insgesamt 500 Kilo Gepäcks mit anfassen.

++ Jugendlicher tritt Streitschlichter die Treppe hinunter

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Das Szenario erinnert entfernt an den U-Bahn-Treter, der vor gut zwei Jahren in Berlin eine junge Frau unvermittelt auf der Rolltreppe zur U-Bahn in den Rücken getreten hat. Die Frau ist damals schwer gestürzt. Der Fall hatte bundesweit für Empörung gesorgt. So etwas Ähnliches ist jetzt auch bei uns in Hannover passiert. Ein 47-jähriger Mann wurde am Kröpcke die Rolltreppe hinuntergestoßen. Dabei wollte er nur helfen. Der 47-Jährige hatte zufällig eine Schlägerei am Kröpcke beobachtet . Drei Jugendliche prügelten dort auf einen 37-jährigen ein. Als der Mann helfen wollend dazwischen geht, wird auch er attackiert und flüchtet Richtung U-Bahn-Station. Allerdings folgt ihm einer der Schläger, holt ihn mittig der Rolltreppe ein und tritt dem 47-Jährigen mit voller Wucht in den Rücken. Durch den Sturz bricht sich der Mann die Schulter und wird später in ein Krankenhaus gebracht. Die drei mutmaßlichen jugendlichen Schläger kann die Polizei mit Hilfe der üstra kurze Zeit später festnehmen. Die Jungs sind 15, 16 und 18 Jahre alt. Mit Hilfe der Überwachungskameras wird jetzt ermittelt, wer den 47-Jährigen die Rolltreppe heruntergestoßen hat. Die zwei Jugendlichen sind von der Polizei zu ihren Eltern gebracht worden. Der 18-Jährige wurde zunächst freigelassen. Die Polizei ermittelt jetzt wegen des Verdachts der gefährlichen Köperverletzung.

++ Feuer zerstört Neustädter Brauhaus

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Nach dem verheerenden Feuer in Neustadt am Rübenberge, bei dem die Gaststätte „Brauhaus“ komplett zerstört wurde, geht die Polizei davon aus, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde. Das haben die Untersuchungen der Brandruine durch Ermittler der Kriminalpolizei ergeben. Eine Passantin hatte das Feuer gegen 2 Uhr in der Nacht zu Donnerstag bemerkt und einen Großeinsatz ausgelöst. Aber die 130 Feuerwehrleute konnten das Gebäude nicht mehr retten. Menschen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.

++ Stadt stellt Einbruchsradar vor ++

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Demnach wurde mit 143 und 139 Einbrüchen in den beiden Stadtbezirken im vergangenen Jahr am meisten eingebrochen. Spitzenreiter in der Region waren im vergangenen Jahr die Stadt Garbsen mit 94 Einbrüchen, gefolgt von Langenhagen mit 83. Am wenigsten Interesse oder Erfolg haben Diebe offenbar an Wohnungen und Häusern in Herrenhausen-Stöcken, in Linden-Limmer und Döhren-Wülfel. Hier hatte es zwischen 56 und 62 Einbrüche gegeben. In der Region wurde in Gehrden, Pattensen und Burgdorf am wenigsten eingebrochen.

++ Kritik nach Silvesterfeier in der Markthalle ++

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Für viele Hannoveraner gehört Silvester zur Tradition war aber diesmal in vielen Fällen kaum möglich. Die Stadt Hannover hatte eine Obergrenze von 900 Menschen festgesetzt. Dafür gab es heftige Kritik von Händlern und Politik. Laut Informationen der HAZ halten CDU, Grüne und FDP die Grenze bei 900 Personen für unverständlich. Draußen vor der Markthalle stauten sich die Menschen, drinnen gab es zum Teil leere Gänge. Händler mussten wohl Vorbestellte Ware wegschmeißen. Die Stadt sieht beim Konzept den Veranstalter in der Pflicht. Auflagen für Silvester seien seit langem bekannt gegeben.

++ Niedersachsens Krankenhäuser erwarten Verluste ++

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Die Finanzierung Niedersächsischer Kliniken kränkelt- Jedes dritte Krankenhaus im Land erwartet in diesem Jahr wirtschaftliche Verluste, das teilte die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft NGK mit. Laut dem Verband reiche die Finanzierung durch die Kostenträger nicht aus; Niedersachsen stehe wesentlich schlechter da als der Bundesdurchschnitt. Grund dafür ist neben der Kostendeckung Streit mit den Krankenkassen. Gerade durch Personalkosten steigen nämlich die Behandlungskosten und damit die Honorare für medizinische Leistungen. 

++ Flughafen Hannover überprüft Sicherheitskonzept ++

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Nachdem am Samstag (29.12.2018) ein 21 Jähriger mit dem Auto auf das Flughafengelände und unter ein stehendes Flugzeug gefahren ist, sicherte der Flughafenbetreiber die Tore mit Betonsperren ab. Eine ganze Reihe von Sofortmaßnahmen solle den Airport jetzt kurzfristig schützen so Flughafenchef Raoul Hille.  Weiter werde geprüft wie der Airport  mechanisch abgesichert werden kann. Gestern trafen sich die Sicherheitsexperten des Flughafens zur internen Analyse. Nach ersten Erkenntnissen stand der 21-Jährige bei seinem Einbruch am Samstag unter Drogeneinfluss. Ein Motiv sei bisher noch nicht geklärt.

++ Von der Leyen besichtigt A400M ++

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Der Miltärflugplatz in Wunstorf wird künftig keine Monopolstellung mehr für die Stationierung des A400M haben. Das sagte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen bei einem Truppenbesuch auf dem Fliegerhorst. In Zukunft wird das Militärtransportflugzeug auch in Lechfeld in Bayern stationiert. Dort werde die Bundeswehr 500 neue Arbeitsplätze schaffen. An der Bedeutung Wunstorfs würde sich aber nichts ändern, sagte von der Leyen. Die Ministerin hatte sich über den Stand der Dinge in Bezug auf die Auslieferungen der Militärtransportmaschinen informiert. Bislang sind nur knapp die Hälfte der bestellten Flugzeuge in Wunstorf.

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