++ Radioclub 100 hat Geburtstag: Exklusive Website für Werbekunden ++

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Der Radioclub 100 von Radio Hannover feiert seinen ersten Geburtstag – und beschenkt seine Mitglieder mit einer exklusiven Website. Unter radioclub100.de können Werbekunden seit heute ein eigenes Unternehmensprofil einrichten, neue Kontakte knüpfen und vorhandene pflegen – eine echte Community für Clubmitglieder. Und oben drauf gibt’s noch spezielle Angebote von Radio Hannover. Die neue Website des Radioclub 100 – exklusiv für Werbekunden unter radioclub100.de

++ Flughafenchef Hille wehrt sich gegen CO₂-Steuer ++

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Muss Fliegen teurer werden, damit das Klima geschont wird? Der Chef des Flughafens Hannover, Raoul Hille, hält davon gar nichts. Stattdessen müsse die Entwicklung von CO₂-freiem Kerosin vorangetrieben werden. Von der Debatte um teurere Tickets bekomme er Blutdruck, sagte der Manager der dpa. In Deutschland gingen lediglich 0,3 Prozent des Kohlendioxid-Ausstoßes auf das Konto von Inlandsflügen, weltweit mache der Luftverkehr zwei bis drei Prozent der Emissionen aus. So lange Kohlekraftwerke liefen, spiele es keine Rolle, ob geflogen werde, so Hille. Die Debatte über eine Kerosin- oder CO₂-Steuer hält der Flughafen-Chef nur für sinnvoll, wenn das Geld in konkrete Projekte fließe – zum Beispiel in die Entwicklung von synthetischem Flugbenzin aus Wasser und CO₂. Emissionsfreies Fliegen könne so in 20 Jahren Wirklichkeit sein.

++ OB-Kandidat Onay: Autos vom Maschsee verbannen ++

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Freie Fahrt für Radfahrer am Maschsee. Das wünscht sich der Grüne Oberbürgermeisterkandidat Belit Onay und hat nun vorgeschlagen, das Rudolf-von-Bennigsen-Ufer zeitweise für den Autoverkehr zu sperren. Und zwar jedes Wochenende das ganze Jahr über. Die Diskussion um das Maschseefest habe ihm gezeigt, dass die Verkehrssituation dort grundsätzlich verbessert werden muss, sagte Onay der HAZ. Deshalb beschränkt er seine Ideen ausdrücklich nicht nur auf die Dauer des Maschseefestes. Der Oberbürgermeisterkandidat der Grünen schlägt außerdem vor, dass eine ständige Buslinie die Innenstadt mit dem Südufer verbinden könnte. Dann hätten die Menschen ein gutes Angebot, um mit Bus und Bahn zum Maschsee zu kommen und die Südstädter wären am Wochenende vom Autoverkehr entlastet, so die Meinung von Onay.

++ VW Nutzfahrzeuge: Gericht verurteilt Putzlappendiebe ++

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Sie hatten es auf eine doch ziemlich ungewöhnliche Beute abgesehen. Ein früherer Logistik-Mitarbeiter von Volkswagen Nutzfahrzeuge und sein Komplize hatten vom Werkgelände in Stöcken Arbeitshandschuhe und Putzlappen im Wert von 6000 Euro geklaut. Dabei wurden sie erwischt und sind dafür vom Amtsgericht Hannover verurteilt worden. Der eine zu einer Geldstrafe von 4000 Euro. Der andere zu vier Monaten Haft auf Bewährung und 900 Euro Geldbuße. Was die beiden mit den 60 Rollen Putzlappen und den 3500 Paar Handschuhen vor hatten, blieb im Prozess unbeantwortet.  

++ Problemwolf: Abschussgenehmigung verlängert ++

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Sie haben die Lizenz zum Töten, bekommen den Problemwolf aus dem Rodelwalder Rudel aber nicht zu fassen. Seit einem halben Jahr schon versuchen Jäger im Auftrag des Umweltministeriums den Wolf abzuschießen, das aber vergeblich. Deshalb ist die Genehmigung zum Abschuss abermals vom Ministerium verlängert worden. Bis zum 31. August haben die Schützen nun grünes Licht zum Töten des Tieres. Der Leitwolf des Rodewalder Rudels soll abgeschossen werden, weil er schon mehrere Rinder, Schafe und auch Pony gerissen hat und dabei wolfsabweisende Zäune überwunden hatte. Der Rüde streift durch ein Gebiet, das sich über den Landkreis Nienburg bis in die Region Hannover und den Heidekreis erstreckt. Wolfsschützer hatten zuvor vergeblich versucht die Abschussgenehmigung gerichtlich zu verhindern.

++ Klagesmarkt: Stadt stellt weitere Baupläne vor ++

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Ein weiteres großes Bauprojekt wird in Hannover angegangen. Am Klagesmarkt werden sechs Gebäude für bis zu 90 Wohnungen gebaut. Die Pläne dafür haben die Stadt und der Hamburger Investor nun vorgestellt. Fünf bis sechs Geschosse sollen die Gebäude haben. Geplant sind 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit 40 bis über 100 Quadratmetern Größe. 25 Prozent davon sollen geförderter Wohnraum sein. Im Erdgeschoss des Carrées sollen außerdem Geschäfte einziehen. Das Hamburger Unternehmen investiert gut 40 Millionen Euro in das Bauvorhaben. Die Häuser könnten nach bisherigen Plänen Ende 2021 fertig sein. Auf dem Platz am Klagesmarkt befindet sich derzeit ein chinesisches Restaurant, dass noch in diesem Jahr abgerissen werden soll. Die Bauarbeiten starten dann voraussichtlich im kommenden Frühsommer.

++ Rathausaffäre: Muss Schostok vor Gericht? ++

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Anfang September wollen sich Anklage und Verteidigung zum Stand des Verfahrens um die Rathausaffäre vom ehemaligen Oberbürgermeister Stefan Schostok austauschen. Danach könnte es noch eine Weile dauern, bis über ein Verfahren entschieden wird und ein möglicher Prozess beginnt. Das berichtet die dpa unter Berufung auf einen Landgericht-Sprecher. Grund für die Verzögerung ist demnach die hohe Belastung des Gerichts mit Verfahren, bei denen Angeklagte in U-Haft sitzen. Diese müssen vorrangig bearbeitet werden. Die Staatsanwaltschaft hat Schostok wegen des Verdachts der schweren Untreue angeklagt, daneben auch seinen früheren Büroleiter Frank Herbert und den Ex-Kulturdezernenten Harald Härke. Laut „NP“ haben Schostoks und Herberts Verteidiger bei Gericht beantragt, die Klage nicht zuzulassen.

++ E-Scooter flitzen nun auch durch Hannover ++

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E-Scooter zum Ausleihen gibt es seit Mittwoch auch hier in Hannover. Die Firma „Tier“ aus Berlin hat etliche Elektro-Roller in die Stadt gestellt, vor allem an belebte Orte wie den Hauptbahnhof oder das Steintor. Wer die E-Scooter nutzen will, kann eine App auf sein Smartphone laden, abgerechnet wird im Minutentakt. 20 Stundenkilometer fährt so ein Tretroller, aber es gibt auch Orte in der Stadt, in denen die Scooter nicht so gern gesehen sind, so Stadtbaurat Uwe Bodemann: Im Maschseeraum inklusive Maschpark, in der Eilenriede und im Garten-Ensemble Herrenhausen seinen die Scooter nicht gern gesehen. Allerdings soll das Fahren zum Maschseefest möglich sein. Dort bietet übrigens auch der E-Scooter-Shop aus Hannover Elektro-Roller zum Ausleihen an. Laut Stadtbaurat Bodemann stehen weitere Anbieter in den Startlöchern. Hannover hat bei dem Thema Aufholbedarf: In anderen Großstädten gibt es bereits mehrere Anbieter, darunter das US-Unternehmen Lime oder die schwedische Voi.

++ Wohnungsmangel: FDP will Bauordnung lockern ++

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Wegen des Wohnungsmangels will Niedersachsens FDP die Bauordnung lockern und einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorlegen. Nach dem Willen der Liberalen soll unter anderem das Aufstocken bestehender Häuser erleichtert werden. So könne auch ohne Ausweisung von Neubaugebieten zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden, sagte die wohnungspolitische Sprecherin der FDP, Susanne Schütz, in Hannover. Forderungen nach einer Landeswohnungsbaugesellschaft erteilte Schütz eine Absage. Man brauche mehr Wohnraum und nicht noch mehr Verwaltung.

++ Feuer in Ahlem: Mutmaßlicher Brandstifter soll acht Jahre in Haft ++

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Im Prozess um dreifachen versuchten Mord und Brandstiftung vor dem Landgericht hat die Staatsanwaltschaft acht Jahre Haft für den Angeklagten gefordert. Das berichten mehrere Medien gleichlautend. Ein 36-Jähriger steht im Verdacht, im Februar ein Mehrfamilienhaus in Ahlem angezündet zu haben. Dabei soll er Feuer in seiner eigenen Wohnung und vor zwei Nachbarwohnungen gelegt haben. Die Feuerwehr musste eine 85-Jährige Anwohnerin retten, ein Vater seine beiden Kinder. Die Verteidigung plädiert auf Freispruch. Ein Urteil könnte am Dienstag fallen.

++ Markthalle soll attraktiver werden - Parteien erhöhen den Druck ++

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Die Diskussionen um die Zukunft der Markthalle reißen nicht ab. Hannovers Ratspolitik wünscht sich nach wie vor deutliche Veränderungen. Die SPD fordert die Betreibergesellschaft auf, ein Sanierungskonzept vorzulegen. Der Wirtschaftsexperte der Sozialdemokraten im Stadtrat Florian Spiegelhauer schlägt in der HAZ vor, dass hannoversche Produkte stärker in der Markthalle etabliert werden sollten und insgesamt die Anordnung der Stände verbessert werden könnte. Grüne und FDP wünschen sich eine ansprechendere Innenarchitektur. Die gastronomischen Angebote passen nicht zusammen, wird die Wirtschaftsexperten der Grünen Elisabeth Clausen Muradian zitiert. Und die CDU würde den Fünfziger-Jahre-Bau am liebsten abreißen lassen und die alte Markthalle in ihrer historischen Form wieder aufbauen.

++ Neuer Betriebshof von Regiobus kommt nach Gehrden ++

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Die Entscheidung ist gefallen: Der neue Betriebshof von Regiobus kommt nach Gehrden. Das hat das Busunternehmen bekannt gegeben. Gebaut wird auf einem gut 35.000 Quadratmeter großen Ackergrundstück am Rande des Gewerbegebiets Gehrden-Ost an der Ronnenberger Straße. Es wird der bisher größte Betriebshof des Busunternehmens in der Region sein und soll Platz für 140 Busse bieten. Etwa ein Drittel der Regiobus-Linien wird dann ab Gehrden starten. Auf dem Gelände soll auch die zentrale Werkstatt für die Elektrobusse entstehen. Mit dem Bau wird in Gehrden voraussichtlich in 2021 begonnen. Fertig sein soll der neue Betriebshof zwei Jahre später in 2023. Der Neubau soll dann die zwei Betriebshöfe in Wunstorf und Eldagsen ersetzen. In Neustadt hingegen ist im Zuge dieser Umstrukturierung eine Erweiterung des dortigen Betriebshofes geplant.

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