++ 96: Doll auch gegen Wolfsburg noch Trainer ++

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96-Trainer Thomas Doll sitzt beim Spiel gegen Wolfsburg am Samstag wieder auf der Bank. Diese Garantie hat Klubchef Martin Kind trotz der 0 zu 1-Pleite gegen Schalke abgegeben. Für 96-Manager Horst Heldt wollte Kind nichts Derartiges garantieren: Er wolle „die Dinge in Ruhe analysieren“, so Kind. Aktionismus bringe nicht weiter. Nach der Niederlage am Sonntag sind die „Roten“ Tabellenschlusslicht auf Platz 18. Der Abstieg in die zweite Liga ist so gut wie sicher.

++ MHH wird am Stadtfelddamm neu gebaut ++

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Die Entscheidung für den Standort der Medizinischen Hochschule ist gefallen. Die MHH wird am Stadtfelddamm neu gebaut, westlich des jetzigen Standorts. Ein Neubau an der Karl-Wiechert-Allee ist damit vom Tisch. Grundlage für die Entscheidung seien fachspezifische Gutachten gewesen, teilte die Landesregierung am Montag mit. Ministerpräsident Stephan Weil sprach von einer exzellenten Nachricht für den Medizinstandort Niedersachsen. Auch Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok begrüßte die Entscheidung. Ausschlaggebend für den Stadtfelddamm seien eine kürzere Bauzeit und geringere Kosten gewesen. Für den ersten Bauabschnitt kalkuliert die MHH mit rund einer Milliarde Euro. Das Land hat dafür ein Sondervermögen eingerichtet. MHH-Präsident Michael Manns sagte, sein Haus könne so zu einer der modernsten Universitätskliniken Europas werden.

++ Verkehrsunfall in Neustadt: Fahrer verbrennt im Auto ++

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Auf einer Kreisstraße bei Neustadt hat es einen tragischen Verkehrsunfall gegeben. Dort ist in der vergangenen Nacht ein Auto gegen einen Baum geprallt und in Flammen aufgegangen. Ein Mann kam dabei ums Leben. Der Unfall ereignete sich gegen viertel vor Zwei auf der Kreisstraße zwischen Averhoy und Metel im Nordosten von Neustadt. Wieso der Wagen in einer Rechtskurve von der Fahrbahn abkam und frontal gegen den Baum prallte ist noch unklar. Das Fahrzeug geriet in Flammen und brannte komplett aus. Zur Identität des getöteten Autofahrers konnte die Polizei bislang noch keine Angaben machen.

++ Region Hannover: Arbeitslosenzahlen sinken ++

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In der Region Hannover hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter verbessert. Das zeigen die heute veröffentlichten Zahlen für den März. Demnach sank die Zahl der Arbeitslosen wieder unter die 40.000er Marke. Insgesamt waren gut 39.700 Menschen ohne Job. Das sind 5,8 Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote liegt damit aktuell bei 6,4 Prozent. Frühling am Arbeitsmarkt heißt in Hannover sinkende Arbeitslosigkeit, so das Fazit der Agentur für Arbeit. Bei den Stellenangeboten lässt die Dynamik etwas nach, es wurden weniger Stellenzugänge registriert als letztes Jahr.

++ Rodewalder Wolf: Abschussgenehmigung um einen Monat verlängert ++

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Noch lebt der Problem-Wolf aus dem Rodewalder Rudel, der mehr als 40 Nutztiere gerissen haben soll, zum Beispiel auch Schafe und ein Ponyfohlen in Neustadt. Die Frist für die Abschussgenehmigung ist nun abermals um einen Monat verlängert worden. Der Rüde muss nun bis zum 30.April getötet werden. Wie das niedersächsische Umweltministerium heute mitteilte, wird das Verfahren weiter unter Hochdruck vorangetrieben. Der Leitwolf des sogenannten Rodewalder Rudels darf abgeschossen werden, weil er wolfsabweisende Zäune überwunden und Rinder in einer Herde angegriffen hat. Laut Umweltministerium besteht unverändert die Gefahr, dass durch den Wolf weitere geschützte Nutztiere gerissen werden und er problematische Jagdtechniken an das Rudel weitergibt. Wolfsschützer hatten vergeblich versucht, die Ausnahmegenehmigung für den Abschuss gerichtlich zu stoppen. Die Genehmigung läuft bereits seit Ende Januar und wurde schon einmal verlängert.

++ Schulbusunfall in Garbsen: 17 Leichtverletzte ++

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In Garbsen ist heute Morgen ein mit Schulkindern besetzter Bus verunglückt. Bei einem fehlgeschlagenen Überholversuch war ein Auto frontal mit dem Bus zusammengestoßen. 17 Menschen sind dabei leicht verletzt worden. Der Unfall ereignete sich heute früh gegen viertel nach sieben im Garbsener Stadtteil Auf der Horst. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte ein 22 Jahre alter Autofahrer einen anderen stehenden Wagen überholen wollen. Dabei stieß er auf der Gegenfahrbahn mit dem entgegen kommenden Linienbus zusammen, in dem sich überwiegend Schulkinder befanden.

++ Wunderlauch breitet sich in der Eilenriede aus ++

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Weil er die heimischen Frühblüher verdrängt, hat die Stadt dem hartnäckigem Wunderlauch den Kampf angesagt. Das aus dem Kaukasus stammende Gewächs, das auch Berliner Bärlauch genannt wird, hat sich im südlichen Teil der Eilenriede und im Ricklinger Holz ausgebreitet. Die Stadt bemüht sich das Problem in den Griff zu bekommen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Dazu werden entsprechende Flächen mit dem hartnäckigen Wunderlauch frühzeitig gemäht oder die Pflanzen per Hand herausgezupft. Im nächsten Jahr soll dann geprüft werden, was die Maßnahme gebracht hat.

 

++ Autounfall in Burgdorf: Vier Verletzte ++

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Bei einem Autounfall in Burgdorf sind gestern Abend vier Menschen verletzt worden, darunter drei Kinder. Wie die Polizei berichtet war die 27-Jährige Fahrerin gegen kurz nach 8 mit den drei Kindern auf der Straße Spargelfeld in Richtung der Ortschaft Otze unterwegs. In einer Linkskurve, kurz vor dem Ortseingang versuchte sie offenbar einem Tier auszuweichen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte schließlich gegen einen Baum. Die Fahrerin, sowie ein vier- und ein einjähriges Kind verletzten sich leicht. Ein Siebenjähriger wurde bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte alle Insassen ins Krankenhaus, die Kinder wurden stationär behandelt.

++ Langenhagen: Feuer verursacht 100.000€ Schaden ++

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Ein brennender Müllhaufen hat gestern in Langenhagen offenbar ein Feuer mit Sachschaden von etwa 100.000 Euro verursacht. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte ein Anwohner gegen kurz nach 13 Uhr den Brand bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Feuerwehr konnte den Küchenbrand zügig löschen und damit verhindern, dass die Flammen auf das Gebäude übergreifen. Die Wohnung, in der das Feuer ausbrach wurde jedoch stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Spezialisten des zentralen Kriminaldienstes gehen davon aus, dass sich der Müll selbsentzündete.

++ Abschussgenehmigung des Rodewalder Wolfes läuft ab ++

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Noch vier Tage, dann läuft die Abschussgenehmigung des Rodewalder Wolfes ab. Trotzdem zeigt sich das niedersächsische Umweltministerium laut dpa informationen zuversichtlich den Leitwolf fristgerecht zu schießen. Warum der Abschuss in den kommenden Tagen und nicht bereits in den gut anderthalb Monaten zuvor gelingen soll, dazu wollte sich das Ministerium offenbar nicht äußern. Die Frist für den Abschuss wurde bereits ein Mal verlängert. Eigentlich sollte der Wolf bereits bis zum 28. Februar getötet werden, nach Angaben des Ministeriums hatten aber Aktionen von Wolfsschützern die erfolgreiche Entnahme immer wieder verhindert.

++ Messerattacke in Ricklingen: 17-jähriger leicht verletzt ++

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Nach einer Messerattacke in Ricklingen ermittelt Hannovers Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung. Wie die Behörde mitteilte hatte ein bisher Unbekannter bereits am Freitag einen siebzehnjährigen mit dem Messer leicht verletzt. Der Jugendliche war offenbar mit zwei Freunden auf dem Lorenbahnweg entlang der Ihme unterwegs, als das Trio auf eine andere Gruppe stieß. Laut Aussage des Opfers, habe ihn der Unbekannte zunächst beleidigt und dann erst mit dem Gürtel, dann mit dem Messer angegriffen. Der Jugendliche erlitt leichte Schnittverletzungen am Oberkörper und an den Unterarmen. Er flüchtete gemeinsam mit seinen Freunden und ließ sich im Krankenhaus behandeln. Hinweise zu dem Täter nimmt das Polizeikommissariat Ricklingen entgegen.

++ Schüler starten in die Abiturprüfungen ++

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Die Schüler in Hannover starten heute am Donnerstag in die Abiturprüfungen. Die ersten Klausuren werden im Fach Geschichte geschrieben. Morgen am Freitag geht es mit Kunst weiter, in der kommenden Woche folgen die Fächer Politik, Chemie, Latein, Erdkunde und Biologie . Die schriftlichen Prüfungen dauern bis zum 13. Mai. Die Zeugnisse gibt es dann Ende Juni. Insgesamt schreiben in diesen Tagen 36.000 Schüler in Niedersachsen ihre Abiturprüfungen. Es ist der letzte Jahrgang, der das Abitur nach zwölf Jahren ablegt. Wegen der Rückkehr der Gymnasien zur 13-jährigen Schulzeit wird es im kommenden Jahr keine Abiturprüfungen geben.

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