++ 96: Füllkrug wechselt zu Werder Bremen ++

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Und noch das: Es hat sich abgezeichnet: 96-Stürmer Niclas Füllkrug wechselt zu Werder Bremen, und zwar zum Beginn der kommenden Saison. Das haben die „Roten“ am Donnerstag mitgeteilt. Der Transfer erfolge unabhängig davon, ob 96 absteigt. Laut Medien zahlt Werder eine Ablöse von rund 6,5 Millionen Euro. Füllkrug sagte laut Mitteilung, er werde 96 weiterhin im Herzen tragen und genau verfolgen, was in Hannover passiert. Die Stadt werde für seine Frau und ihn immer die Heimat bleiben.

++ "NP": CDU, FDP und Grüne wollen Schostok in Ruhestand versetzen lassen ++

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In der Rathausaffäre steigt der Druck auf Oberbürgermeister Stefan Schostok. CDU, Grüne und FDP wollen ihn auf der Ratssitzung heute offenbar in den vorzeitigen Ruhestand versetzen lassen. Das berichtet die „Neue Presse“ unter Berufung auf eigene Informationen. Demnach will die CDU um Schostoks Versetzung aus besonderem Grund bitten. Wie das Blatt weiter berichtet, wollen Grüne und FDP den Antrag unterstützen. Die Staatsanwaltschaft will den OB wegen des Verdachts der Untreue im besonders schweren Fall anklagen. Grund sind mögliche gesetzeswidrige Gehaltszulagen für Schostoks ehemaligen Büroleiter Frank Herbert. Die SPD hatte Schostok ursprünglich eine Frist bis Freitag zur Erklärung gegeben.

++ Gegen Unfälle: Region stattet Lkw mit Abbiegeassistenten aus ++

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Ein Lkw biegt ab und übersieht einen Radfahrer oder Fußgänger. Solche Unfälle passieren immer wieder – deshalb stattet die Region Hannover die schweren Fahrzeuge der Straßenmeistereien mit Abbiegeassistenten aus. Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz sagte am Donnerstag, insgesamt 20 Fahrzeuge würden derzeit damit ausgerüstet. Die Kosten beliefen sich auf 45.000 Euro. Die Transport-Lkw, Schneepflüge und Kranwagen bekommen dann Seitenkameras und Sensoren, die den Fahrer mit Bild und Ton warnen, wenn sich jemand im toten Winkel des Fahrzeugs aufhält.

++ 1. Mai: Kundgebung diesmal nicht vor dem Rathaus ++

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Die Gewerkschaften kehren dem Rathaus den Rücken – zumindest am 1. Mai. Denn für die Kundgebungen zum „Tag der Arbeit“ zieht sich der DGB vom Trammplatz zurück an den Goseriedeplatz. Mit der Rathausaffäre und der Anklage gegen OB Schostok habe das aber nichts zu tun, sagte der DGB-Geschäftsführer Niedersachsen-Mitte, Torsten Hannig, am Donnerstag in Hannover. Schostok soll die Kundgebung unter dem Motto „Europa. Jetzt aber richtig!“ am 1. Mai auf dem Goseriedeplatz eröffnen. Die Staatsanwaltschaft will den OB wegen des Verdachts der Untreue im besonders schweren Fall anklagen. Grund sind mögliche gesetzeswidrige Gehaltszulagen für Schostoks ehemaligen Büroleiter Frank Herbert.

++ Nach ausgefallener Eigentümerversammlung zum Ihme-Zentrum: Investor Windhorst kommt ++

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Eigentlich wollte sich der neue Investor des Ihme-Zentrums, Lars Windhorst schon in der vergangenen Woche persönlich in den Fragen und Sorgen der Wohnungseigentümer stellen. Doch dann sagte er kurzfristig ab. Nun soll die Anwohnerversammlung zur Zukunft des maroden Komplexes in Linden mit Windhorst am Donnerstag nachgeholt werden, die rund 500 Wohnungseigentümer waren vorab über die Verschiebung informiert worden. Ende März hatte sich der neue Investor im Rathaus erstmals vorgestellt und angekündigt, mindestens 50 Millionen Euro in die Gewerbeflächen des Ihme-Zentrums zu investieren. Erst wenige Wochen zuvor war der Verkauf der Flächen durch die Intown-Gruppe bekannt geworden.

++ Nach Anklage durch die Staatsanwaltschaft: Wie geht es weiter für Schostok im Rathaus? ++

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Wie geht es im Rathaus weiter nach der Anklage gegen Oberbürgermeister Stefan Schostok? Wenn Donnerstagnachmittag der Rat der Stadt Hannover zusammenkommt, dann wird auch Schostok aller Voraussicht nach daran teilnehmen: Und die Rathausaffäre, in der er nun wegen schwerer Untreue angeklagt ist, wird dort auch zumindest am Rande Thema sein, denn es liegt ein Dringlichkeitsantrag dazu vor. Auch nach der Anklage, die die Staatsanwaltschaft am Mittwoch gegen ihn erhoben hat, will der Oberbürgermeister weiter im Amt bleiben, teilte er am Mittwoch schriftlich mit. Er habe fest mit einer Einstellung des Verfahrens gerechnet, werde alles zur Aufklärung beitragen und sehe dem Ausgang des Verfahrens zuversichtlich entgegen. Die Bündnispartner der SPD im Rat, FDP und Grüne, wenden sich unterdessen von Schostok ab und fordern seinen Rücktritt. Hannovers SPD will am Freitag eine politische Bewertung des Gesamt-Sachverhaltes vornehmen, hieß es am Mittwoch.

++ Rathausaffäre: Anklage gegen Oberbürgermeister Schostok erhoben ++

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In der Rathausaffäre um unzulässige Gehaltsboni für Spitzenbeamte hat die Staatsanwaltschaft am Mittwoch Anklage gegen Oberbürgermeister Stefan Schostok, seinen Ex- Büroleiter Frank Herbert und den suspendierten Kulturdezernenten Harald Härke erhoben. Angeklagt sind Schostok und Härke wegen Untreue im besonders schweren Fall. Frank Herbert wiederum ist wegen Anstiftung zur Untreue angeklagt, teilte Oberstaatsanwalt Thomas Klinge mit. In seiner Funktion als Personalchef bei der Stadtverwaltung soll Härke dem Büroleiter Frank Herbert eine gesetzlich nicht vorgesehene Zulage bewilligt haben. Spätestens seit April 2017 soll auch Oberbürgermeister Stefan Schostok von dieser rechtswidrigen Zahlung gewusst und ihr zugestimmt haben. So soll Frank Herbert insgesamt fast 50.000 Euro zu viel kassiert haben. Über die Eröffnung des Hauptverfahrens muss nun die zuständige Strafkammer des Landgerichtes befinden.

++ Cinemaxx und Cinestar: Mitarbeiter der Kinoketten streiken bundesweit ++

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Ab Mittwochabend streiken Bundesweit die Mitarbeiter der Multiplex-Kinoketten Cinemaxx und Cinestar. Nach Aussage von Verdi sei auch nach der fünften Verhandlungsrunde kein angemessenes Angebot für die rund 3000 Beschäftigten eingegangen. Verdi will die Streiks auch in den kommenden Tagen an unterschiedlichen Standorten fortsetzen. Kinos der betroffenen Multiplex-Kette in Hannover sind das Cinestar in Garbsen und das Cinemaxx am Raschplatz in der Innenstadt. Für Dienstag sind weitere Verhandlungen zwischen Verdi und Cinemaxx geplant. Laut Verdi konnte mit Cinestar bisher kein Verhandlungstermin vereinbart werden.

++ Sexueller Missbrauch und Besitz von Kinderpornos: Tagesvater doch in U-Haft ++

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Er soll mindestens eine Frau im Kindesalter sexuell missbraucht und Kinderpornos besessen haben: jetzt sitzt der 48-jährige Tagesvater auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover doch in Untersuchungshaft. Vor anderthalb Wochen hatte die junge Frau Anzeige gegen den Mann erstattet, der sie bis zu ihrem elften Lebensjahr missbraucht haben soll. Danach war der Mann zunächst wieder auf freiem Fuß. Im Zuge der Ermittlungen habe sich aber gezeigt, dass Wiederholungsgefahr nicht ausgeschlossen sei, begründete Katrin Söfker von der Staatsanwaltschaft die Entscheidung für den Haftbefehl.

++ Brand in Badenstedt: Großfamilie versucht in brennendes Haus einzudringen ++

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Dramatische Szenen am Dienstagabend an der Ziesenißstraße in Badenstedt: Dort konnten Polizei und Feuerwehr eine Großfamilie nur mit Mühe und Not davon abhalten, ein stark verqualmtes Haus zu betreten und sich selbst in Lebensgefahr zu bringen. Das Feuer war gegen 9:30 Uhr in einer ehemaligen Werkstatt ausgebrochen. Weil der Rauch in das benachbarte Wohnhaus eindrang brachte sich die 48-Jährige Bewohnerin mit ihren 6 Kindern in Sicherheit und rief die Feuerwehr. Allerdings kamen auch ihre Verwandten, die ebenfalls von dem Feuer erfahren hatten, zum Ort des Geschehens und hielten die Einsatzkräfte auf Trab indem sie versuchten in das verrauchte Haus einzudringen. Nach rund einer Stunde war das Feuer gelöscht, der Hobbyraum in dem es ausgebrochen war, war allerdings völlig zerstört. Die Brandursache ist unklar.

++ Stiftung Warentest rät von Mobike-Rädern ab ++

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An ihnen führt derzeit kaum ein Weg vorbei: Überall in Hannover stehen die orange-silberfarbenen Räder des Bikesharing-Anbieters Mobike, mitunter auch auf den Kopf gestellt. Ob das ganze eine Protestaktion gegen den Anbieter aus China ist, ist unklar. Fest steht jedenfalls: Auch Stiftung Warentest rät von der Nutzung der Mobike-Räder ab. Die Tester haben deutschlandweit verschiedene Leihrad-Anbieter getestet. Bei Mobike, die auch in mehreren anderen deutschen Städten aktiv sind, bemängeln die Tester unter anderem zu schwache Bremsen. Bei den Fahreigenschaften schnitt Mobike wegen Vollgummireifen, fehlender Gangschaltung und relativ kleinem Rahmen sogar am schlechtesten ab. Heftige Kritik gab es aber auch für den Umgang mit den Nutzerdaten durch die chinesische Firma, diese würden teilweise unverschlüsselt gesendet.

++ Brand im Litauischen Pavillon: Brandermittler vermuten menschliche Ursache ++

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Nach dem Feuer im Litauischen Pavillon auf dem Expo Gelände gehen die Brandermittler davon aus, dass das Feuer von Menschen verursacht wurde. Ein technischer Defekt scheidet als Ursache aus, sagte ein Polizeisprecher zu Radio Hannover, denn in dem Pavillon befinden sich keinerlei technische Geräte, zudem ist er auch nicht an ein Stromnetz angeschlossen. Ob das Feuer vorsätzlich oder fahrlässig verursacht wurde, müsse nun noch geklärt werden. Die Frage steht im Zusammenhang damit, ob die Ruine des knallgelben Pavillons im rechtlichen Sinne noch als Gebäude gilt. Betreten konnten die Ermittler den Brandort bislang nicht. Der Litauische Pavillon wurde durch das Feuer am Abend des Ostermontags so zerstört, dass die Zwischendecke keine ausreichende Tragfähigkeit mehr aufweist.

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