++ Radrennen "Deutschland Tour" kommt nach Hannover ++

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Hannover ist um ein Radrennen reicher: Die Deutschland-Tour der Profis startet in diesem Jahr hier in unserer Stadt, und zwar am 29. August. Das hat der Veranstalter ASO mitgeteilt. Die viertägige Deutschland-Tour endet am 1. September in Erfurt. Oberbürgermeister Stefan Schostok sagte, es sei gelungen, Radsport der Extraklasse nach Hannover zu holen. Übrigens soll am Vorabend der Deutschland-Tour, also am 28. August, die Nacht von Hannover stattfinden, der traditionelle Rundkurs auf dem Friedrichswall.

++ 96 "kaputt" und "gescheitert" - Kind gesteht Mitschuld ein ++

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Hannover-96-Boss Martin Kind ist hart mit der Mannschaft ins Gericht gegangen: „kaputt“, „schlecht zusammengestellt“ und „gescheitert“ sei die Truppe, das sagte Kind der „Neuen Presse“. Doch der Vereinsboss hat auch eine Mitschuld eingeräumt. Er habe einen großen Anteil an den Fehlern, die 96 auf den Abstiegsplatz gebracht hätten, so Kind gegenüber dem „Kicker“. Man habe sich zu selten strategisch positioniert und müsse künftig professioneller und strukturierter handeln. Trainer Thomas Doll sei trotz der harschen Kritik an der Mannschaft nach dem 1:5-Debakel in Stuttgart hoch motiviert. Von Manager Horst Heldt erwarte er jedoch eine selbstkritische Analyse, so Kind. Hannover 96 spielt am Sonntag Zuhause gegen den Tabellen-Sechsten Leverkusen.

++ Handball: "Recken" verlängern mit Spielmacher Motren Olsen ++

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Die „Recken“ haben den Vertrag mit Morten Olsen verlängert. Der dänische Handball-Nationalspieler bleibt nun bis 2020 bei der TSV Hannover-Burgdorf. Olsen sei im Angriff Dreh- und Angelpunkt, sagte Recken-Trainer Carlos Ortega heute laut Mitteilung. Wenn er gut spiele, sei die Mannschaft für jeden Gegner eine Gefahr. Olsen selbst zeigte sich ebenfalls erfreut. Er und seine Familie hätten in Hannover alles, was die brauchten und fühlten sich sehr wohl.

++ Von LKW erfasst: Hannoveraner will helfen und wird auf A 7 überrollt ++

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Weil er einem Fußgänger auf dem Standstreifen helfen wollte, ist ein Autofahrer aus Hannover auf der A 7 überfahren und tödlich verletzt worden. Die Polizei sucht jetzt Zeugen zu dem Vorfall, der gestern in den frühen Morgenstunden nahe dem Parkplatz Leineholz passierte. Der 52-Jährige, der mit seinem Firmenwagen auf dem Weg nach Süddeutschland war, soll auf dem Standstreifen angehalten haben, weil er eine noch unbekannte, verkleidete Person auf dem Standstreifen bemerkt haben soll. Daraufhin schaltete er den Warnblinker ein, stellte das Warndreieck auf und wurde kurz darauf von einem LKW erfasst. Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Die A 7 war nach dem Unfall in Richtung Kassel zeitweise voll gesperrt. Die Polizei hofft nun auf Hinweise von Zeugen, die den Unfall gestern Morgen beobachtet oder nähere Angaben zu der verkleideten Person machen können.

++ Wegen Programmfehler: Kirchenglocke nervt Gehrdener ++

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Eine Kirchenglocke außer Rand und Band treibt zurzeit die Menschen in Gehrden in den Wahnsinn. Während die Uhr der Margarethenkirche stimmt, berichten Anwohner von bis zu 61 Glockenschlägen, die zu allem Überfluss auch noch zu völlig sinnlosen Zeitpunkten einsetzen. Also nicht etwa zur vollen oder halben Stunde, sondern mittendrin. Grund für die unkontrollierbaren Glockenschläge sei ein Programmfehler, der nach Wartungsarbeiten in der vergangenen Woche aufgetreten ist, sagte die Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Dorothea Freifrau von Schlotheim der „Neuen Presse“. Bis der Fehler behoben werden könne, werde es aber noch eine Weile dauern, da die Experten der Wartungsfirma extra aus Herford kommen müssten. 

++ Schlappe vor Gericht: Region verliert Prozess um Windkraft ++

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Heftige Schlappe für die Region Hannover: Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat ein Kapitel aus dem regionalen Raumordnungsprogramm, in dem es um Windenergie geht, für unwirksam erklärt und keine Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht zugelassen. Damit liegen nun sämtliche Planungen für den Bau neuer Windräder auf Eis, die Region muss neue Regeln festlegen. Insgesamt 11 Klagen gegen die Windkraftpläne gab es, vier hat das Gericht gestern behandelt, unter anderem die Klagen der Städte Pattensen und Barsinghausen. In der Urteilsbegründung heißt es, der Region seien Fehler unterlaufen: So sei bei den Ausschlusskriterien von Flächen zu wenig differenziert worden, auch die Abstandsregeln zwischen Windrädern und Siedlungen seien fehlerhaft.

++ Neue Strukturen bei Hannovers Polizei ++

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Hannovers Polizeidirektion steht eine Umstrukturierung bevor- Landespolizeipräsident Axel Brockmann und Behördenleiter Volker Kluwe stellten am 05.03.2019 die neue Organisationsstruktur vor. Die vier Polizeiinspektionen der Stadt sollen zu einer Stelle zusammengefasst werden und so das Sicherheitsgefühl auf Hannovers Straßen verstärken. Außerdem werden so genannte Verfügungseinheiten zukünftig in einer Inspektion für besondere Dienste zusammengefasst, dazu zählen dann auch die Reiter- und Hundestaffel, sowie der zentrale Verkehrsdienst.

++ Anton degradiert: Bakarloz wird Hannover-96-Kapitän ++

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Hannover 96-Spieler Waldemar Anton wird künftig nicht mehr die Kapitänsbinde tragen. Trainer Thomas Doll hat  verkündet, dass Mittelfeldspieler Marvin Bakarloz die Kapitänsrolle übernehmen wird. Damit hat der Trainer eine weitere Konsequenz aus der desolaten Vorstellung seiner Mannschaft beim VfB Stuttgart gezogen. Doll betonte in einem Interview auf hannover96.de, dass dies keine Entscheidung gegen den 22-jährigen Anton sei, sondern vielmehr eine für das Team und für Anton selbst. Dadurch soll sich der junge Innenverteidiger wieder auf seine eigenen Leistungen konzentrieren können und wieder der werden, der er in der letzten Saison gewesen ist, so Doll zur Kapitäns-Entscheidung.

++ Staatsanwaltschaft fordert 10 Jahre Haft im Fall "Höver" ++

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Im Mai vergangenen Jahres war die Leiche einer zweifachen Mutter nahe eines Feldwegs an der B65 in Höver entdeckt worden. Der Ehemann soll die Frau getötet haben und steht derzeit vor Gericht. Heute hat die Staatsanwaltschaft in ihrem Plädoyer zehn Jahre Haft gefordert. Die Verteidigung will in dem Indizienprozess einen Freispruch aus Mangel an Beweisen. Der 32 Jahre alte Bulgare soll seine Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Bockenem im Streit getötet haben, nachdem er von ihrer Affäre erfahren hatte. Die Leiche der 32 Jährigen soll er etwa zehn Tage nach der Tat in einem Gebüsch bei Höver versteckt haben. Das Urteil in dem Prozess am Landgericht Hildesheim wird am 08.03.2019 erwartet.

++ Kriminalität geht zurück - Einbrüche auf Zehn-Jahres-Tief ++

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Die Zahl der Einbrüche in Niedersachsen ist stark zurückgegangen. Im vergangenen Jahr gab es rund 11.000 Fälle – ein Minus von rund 17 Prozent. Innenminister Boris Pistorius sprach am Montag bei der Vorstellung der Zahlen von einem Zehn-Jahres-Tief. Dass sich viele Bürger trotzdem nicht sicher fühlten, liege vor allem an der Mediennutzung, so Pistorius. Insgesamt ist die Kriminalität in Niedersachsen um vier Prozent zurückgegangen auf 506.000 Fälle. Gut zwei von drei Fällen werden laut Pistorius aufgeklärt.

++ Sturmtief "Bennet": Feuerwehr im Dauereinsatz ++

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Sturmtief Bennet sorgt heute für Böen bis zu 100 Stundenkilometer, Blitz, Donner und stellenweise sogar Starkregen. Die Feuerwehr rückte bis zum Montagnachmittag rund 20 Mal aus, etwa in die Posthornstraße nach Linden-Mitte. Hier war ein Baum auf zwei geparkte Autos gestürzt. Oder nach Isernhagen-Süd, hier fiel ein Baum auf ein Hausdach. In Alt Laatzen musste die Hildesheimer Straße gesperrt werden, weil der Sturm Ziegel von einem Dach gerissen hatte. Verletzt wurde niemand.

Auch im Bahnverkehr gab es Behinderungen, unter anderem war die Strecke Hannover-Berlin von einem umgestürzten Baum blockiert, wie die Bahn mitteilte. Reisende sollten sich vor Fahrantritt informieren.

++ Klimaschutz: Hannover hinkt hinterher ++

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Hannover hinkt beim Klimaschutz hinterher: Stadt und Region dürften ihr Ziel verfehlen, im kommenden Jahr 40 Prozent weniger Kohlendioxid auszustoßen als 1990. Derzeit liege der Rückgang lediglich bei 27 Prozent, sagten die Umweltdezernentinnen von Stadt und Region, Sabine Tegtmeyer-Dette und Christine Karasch, am Montag bei der Vorstellung der Klimaschutzbilanz. Demnach sei in allen Bereichen deutlich mehr Anstrengung nötig. Größten Anteil am Kohlendioxid-Ausstoß hat die Wirtschaft, gefolgt von den privaten Haushalten und dem Verkehr. 2050 soll Hannover nahezu klimaneutral sein.

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