++ Was tun nach dem Abschluss? - Lange Nacht der Berufe informiert ++

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Was mache ich bei der Ausbildung, wie lange geht das Studium und welche Karrieremöglichkeiten habe ich später - bei der langen Nacht der Berufe konnten sich Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse am Freitag über ihre perspektiven nach dem Abschluss informieren. Ab 17 Uhr bietet die Stadt gemeinsam mit der Region und der Agentur für Arbeit Einblicke in das Berufsleben. Im Rathaus, auf dem Trammplatz, an der Dr. Buhmann Schule und im Freiwilligenzentrum werden Informationen aus erster Hand vermittelt. Mit dabei sind 145 Unternehmen, Universitäten, Kammern und Innungen. Die lange Nacht der Berufe dauert bis Freitagabend, 22 Uhr.

++ 96-Fehlstart: Klappt der Befreiungsschlag gegen Kiel? ++

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Es dürfte ein Schlüsselspiel werden am Freitagabend für Hannover 96 in Kiel. Gelingt die Trendwende? Oder rutschen die Roten noch weiter rein in den Tabellenkeller? Und: Kriegt Trainer Mirko Slomka seine Mannschaft noch in den Griff? Nach dem Zweitliga-Fehlstart könnte Slomkas Job bei einer weiteren Niederlage auf dem Spiel stehen. Obwohl er, wie er am Donnerstag sagte, das Vertrauen der Clubführung spüre. Wichtiger sei ihm aber ohnehin, dass seine Mannschaft ungestört und fokussierte arbeiten kann: "Das ist eigentlich das alles entscheidende gewesen, auch in dieser Woche, dass wir an die Mannschaft irgendwelche Stresssituationen nicht heranlassen. Stress kriegen sie sowieso genug durch mich, durch Analysen und durch Gespräche und deswegen war es mir wichtig, dass da, was die Mannschaft angeht, Ruhe einkehrt." Hannover 96 im Kellerduell gegen Holstein Kiel: Anpfiff in Kiel ist heute Abend um 18:30 Uhr. 1.600 Fans werden die Roten im hohen Norden anfeuern.

++ 96-Fehlstart: Klappt der Befreiungsschlag gegen Kiel? ++

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Es dürfte ein Schlüsselspiel werden am Freitagabend für Hannover 96 in Kiel. Gelingt die Trendwende? Oder rutschen die Roten noch weiter rein in den Tabellenkeller? Und: Kriegt Trainer Mirko Slomka seine Mannschaft noch in den Griff? Nach dem Zweitliga-Fehlstart könnte Slomkas Job bei einer weiteren Niederlage auf dem Spiel stehen. Obwohl er, wie er am Donnerstag sagte, das Vertrauen der Clubführung spüre. Wichtiger sei ihm aber ohnehin, dass seine Mannschaft ungestört und fokussierte arbeiten kann: "Das ist eigentlich das alles entscheidende gewesen, auch in dieser Woche, dass wir an die Mannschaft irgendwelche Stresssituationen nicht heranlassen. Stress kriegen sie sowieso genug durch mich, durch Analysen und durch Gespräche und deswegen war es mir wichtig, dass da, was die Mannschaft angeht, Ruhe einkehrt." Hannover 96 im Kellerduell gegen Holstein Kiel: Anpfiff in Kiel ist heute Abend um 18:30 Uhr. 1.600 Fans werden die Roten im hohen Norden anfeuern.

++ Baustelle nahe der Goseriede: Stadtbaurat Bodemann gibt konkrete Pläne bekannt ++

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Während die Zukunft des Steintorplatzes weiter offen ist, gibt es quasi nebenan nun schon konkrete Pläne: Nahe der Goseriede, dort wo jetzt noch das alte Postgebäude steht, entsteht demnächst Hannovers größtes Innenstadtprojekt: Die Baum Unternehmensgruppe und das Immobilienunternehmen "meravis" investieren dort um die 150 Millionen Euro. Geplant ist unter anderem ein 64 Meter hohes Hochhaus und viele neue Wohnungen. Stadtbaurat Uwe Bodemann: "Wir reden hier über so ungefähr 300 Wohneinheiten, die gebaut werden. Es kommt dazu vielleicht Hotel, Büros, Geschäfte, eine Kita: Das, was man sich vom urbanen Leben einer Innenstadt vorstellt, soll hier realisiert werden. Es gibt einen Stadtplatz, um den herum sich dann neue Geschäfte ansiedeln können, sodass auch ein Beitrag für die Nachbarschaft entsteht." 2022 sollen die Arbeiten beginnen. Zwei bis drei Jahre später könnte das neue „Goseriede-Quartier“ zwischen Celler Straße, Brüder- und Herschelstraße fertig sein.

++ Auf Rekordkurs: Recken schlagen auch Stuttgart ++

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Der Startrekord ist perfekt: Im sechsten Saisonspiel in der Handball Bundesliga haben die Recken der TSV Hannover Burgdorf am Donnerstagabend ihren sechsten Sieg gefeiert. Auswärts in Stuttgart gewannen sie mit 28 zu 23. Ein ungefährdeter, aber nicht immer schöner Sieg.

Als Tabellenführer sind die Recken das einzige Team in der Liga ohne jeglichen Punktverlust. Der erste ganz große Härtetest steht aber auch erst nächsten Donnerstag an. Dann kommt Handball-Schwergewicht SG Flensburg Handewitt nach Hannover in die TUI-Arena.

++ Drogenrazzia in Linden: zwei Kokain-Dealer festgenommen ++

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Offener Drogenkonsum, herumliegende Spritzen, Schmutz: Immer wieder hatten sich Anwohner in den vergangenen Wochen bei der Polizei beschwert – über die Zustände in den Grünanlagen an der Auestraße in Linden-Süd. Diesen Hinweisen ist die Polizei in den vergangenen Wochen nachgegangen, mit Erfolg. Und jetzt hat sie mitgeteilt, dass sie bereits am Montag zwei mutmaßliche Drogendealer festnehmen konnte. Nach vorherigen verdeckten Ermittlungen beobachteten die Beamten die beiden 22 und 24 Jahre alten Männer dabei wie sie Kokain verkauften. Es folgte eine Wohnungsdurchsuchung, bei der die Polizei 145 Gramm Kokain und 600 Euro Dealgeld fanden. Ein Richter schickte die Verdächtigen daraufhin in U-Haft.

Weitere Kontrollen in der Drogenszene in der Nähe des Skaterparks an der Auestraße führten am Donnerstag dann zu noch mehr Strafverfahren, auch wegen weiterer Drogendelikte. Auch Stichwaffen stellten die Beamten sicher.

++ Fridays for Future: Klimastreik legt City lahm ++

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Für einen konsequenteren Klimaschutz demonstrieren und gleichzeitig: Hannover lahmlegen. Das ist das erklärte Ziel der Fridays for Future-Aktivisten: am Tag des dritten globalen Klimastreiks. 8.000 Teilnehmer sind für die Demo angemeldet, es könnten aber auch deutlich mehr werden. Von fünf verschiedenen Orten aus werden die Teilnehmer durch die City ziehen. Und dadurch den Verkehr in der Tat lahmlegen. Die Verkehrsmanagementzentrale appelliert an Autofahrer: Bitte bringen Sie Verständnis mit. Und: Meiden Sie wenn möglich den Citybereich. Zwischen 12 und mindestens 16 Uhr müssen Sie mit Behinderungen rechnen. Auch im Busverkehr wird es zu Einschränkungen kommen: Die Innenstadtlinien werden ab 12 Uhr 30 nicht fahren.

++ Aufatmen in der Südstadt: Schul-Schreck in Psychiatrie ++

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Er hatte Schüler, Lehrer und Eltern in der Südstadt ziemlich in Angst und Schrecken versetzt. Nun ist er in eine psychiatrische Klinik eingeliefert worden: Der Mann, der mehrere Kinder an Schulen angesprochen haben soll und offenbar zu sich nach Hause locken wollte.

Polizisten haben den Mann am Donnerstag zur Schulzeit erneut am Altenbekener Damm angetroffen, trotz der zuvor ausgesprochenen Ermahnung. Sie nahmen den 57-Jährigen in Gewahrsam und eine Amtsärztin ließ ihn in eine psychiatrische Klinik einweisen. Der Mann hatte in den vergangenen Tagen mehrmals Mädchen an Schulen in der Südstadt angesprochen und darum gebeten mit ihm zu kommen. Einmal bat er um Hilfe wegen angeblicher Handyprobleme, ein weiteres Mal bot er Geld fürs Babysitten an. Keines der Kinder konnte er aber zum Mitgehen überreden. Der 57-Jährige ist der Polizei bereits bekannt. Er soll im Juli versucht haben eine 16 Jährige in sein Auto zu zerren. In diesem Fall läuft ein Ermittlungsverfahren.

 

++ Unfall auf dem Südschnellweg: Kilometerlange Staus behindern Berufsverkehr ++

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Ein Frontalzusammenstoß zwischen Auto und LKW hat Donnerstagmorgen auf dem Südschnellweg für kilometerlange Staus gesorgt. In östlicher Richtung war der Südschnellweg zeitweise komplett gesperrt. Nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes fuhr der LKW gegen kurz nach drei in Richtung Sehnde. Nachdem er die derzeit einspurige Brücke überquert hatte, kam ihm eine Geisterfahrerin entgegen, und obwohl der 40-Tonner bremste kam es zum Zusammenstoß. Der Kleinwagen schleuderte erst nach links gegen die Schutzplanke und im Anschluss nach rechts gegen die Mittelplanke. Der LKW rollte rechts auf dem Seitenstreifen aus. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten mit einem Atemalkoholtest 1,6 Promille bei der Geisterfahrerin fest. Sie wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, der Fahrer des 40 Tonners blieb unverletzt. Der Unfall zwischen der Hildesheimer Straße und dem Oberricklinger Tor sorgte Donnerstagfrüh für erhebliche Behinderungen im Berufsverkehr.

++ Polizei ermittelt: 57-Jähriger wollte wohl mehrfach Kinder zu sich locken ++

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In der Südstadt hat ein Mann in den vergangen Tagen mehrere Schüler angesprochen und offenbar versucht, sie zu sich nach Hause zu locken. Die Polizei kennt den Mann bereits wegen eines ähnlichen Vorfalls. Er soll im Juli versucht haben, eine 16-Jährige in seinen Wagen zu zerren. Die Ermittlungen dazu laufen noch. In den aktuellen Fällen soll der 57 Jährige mehrere Kinder in der Nähe von Schulen angesprochen haben. Am Altenbekener Damm bat er zwei 12 Jährige mit ihm zu kommen, nachdem er vorgab Handyprobleme zu haben. Die Kinder liefen aber zurück aufs Schulgelände. Am selben Tag sprach er weitere Kinder an einer Haltestelle an. Jetzt zuletzt am Montag bot er drei Mädchen Geld an, für die Unterstützung beim Babysitten. Auch hier flüchtete der Mann, als die Mädchen zurück auf Schulgelände gingen. Er gab gegenüber der Polizei zu, mehrere Kinder angesprochen zu haben. Die Polizei musste den Mann aber wieder laufen lassen, weil ihren Angaben zufolge keine Hinweise auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegen. Die Polizei steht nach den Vorfällen mit den betroffenen Schulen im engen Austausch und hat mehr Präsenz angekündigt.

++ Verzögerungen im Bau: Bahnbrücke Königsstraße bleibt länger gesperrt ++

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Die Bahnbrücke Königsstraße bleibt voraussichtlich noch bis Ende März kommenden Jahres gesperrt. Medienberichten zufolge braucht die Bahn für die Bauarbeiten drei Monate länger als ursprünglich geplant. Demnach teilte die Netztochter der Bahn im Bauauschuss mit, sie habe den Aufwand für die Restarbeiten unterschätzt. Den Berichten zufolge sind die Ratspolitiker aber gelassen. SPD, CDU und FDP sprachen von Verzögerungen die kaum ins Gewicht fallen. Bereits seit April vergangenen Jahres wird an der Bahnbrücke Königsstraße gearbeitet. Die Verzögerungen am Bau bedeuteten nun aber offenbar keine Einschränkungen im Bahnverkehr. Betroffen ist lediglich der Verkehr auf den Straßen.

++ Linksextreme bei Fridays for Future: Interventionistische Linke ist Mitveranstalter ++

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Wenn die „Fridays for Future“ Demo am Freitag bei der Großdemonstration durch Hannover läuft, werden auch Linksextremisten mitmarschieren. Als Mitveranstalter des globalen Klimastreiks trat bei einer gemeinsamen Pressekonferenz auch Dirk Wittenberg von der interventionistischen Linken auf: "Auf einem Planeten, der verwüstet wird, ist eine Perspektive auf gesellschaftliche Befreiung und Emanzipation schlicht unmöglich." Die interventionistische Linke wird aktuell vom Verfassungsschutz beobachtet und gilt als Bindeglied zwischen militanten Linksextremen und nicht extremistischen Gruppierungen. Die Ortsgruppe der Fridays for Future Bewegung sieht in der Zusammenarbeit mit der interventionistischen Linken kein Problem. Ihnen zufolge steht die Forderung nach mehr Klimaschutz über allem.

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