++ Langenhagen: Haushalte weiter ohne Trinkwasser ++

Kategorie:

In Langenhagen heißt es für viele weiter Ausharren: Das Trinken und Kochen mit dem Leitungswasser bleibt für einige Haushalte noch immer verboten, auch wenn das Wasser vorher abgekocht wird. Die Verunreinigung des Trinkwassers ist noch nicht vollständig behoben. Nach Angaben von Enercity wird die Wasserqualität weiterhin ständig geprüft. Die Stadtwerke hoffen darauf, dass die Trinkwassernutzung in dieser Woche wieder freigegeben werden kann. Rund 2.000 Haushalte in Langenhagen konnten seit Ende Oktober das Trinkwasser nicht mehr nutzen. Offenbar war Reinigungsmittel aus einem Gewerbebetrieb in das Wasser gelangt. Seit vergangenen Freitag ist zumindest das Waschen, Baden und Duschen wieder erlaubt. 

++ Seniorin verliert Kontrolle über Auto: 65.000 Euro Sachschaden ++

Kategorie:

Großer Schreck heute in einer Waschstraße in Laatzen: In der Waschanlage am Wehrbusch hat eine Seniorin am Vormittag die Kontrolle über ihren Automatikwagen verloren. Offenbar hatte die 88-Jährige aus Versehen den falschen Gang eingestellt. Das Auto schoss plötzlich rückwärts in die Waschstraße, dann beschleunigte es unkontrolliert nach vorn, durchbrach insgesamt drei Zäune, überquerte eine Straße und touchierte zwei parkende Autos. Erst auf dem gegenüberliegenden Grundstück kam der Wagen an einer Hauswand zum Stillstand. Die Seniorin erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf 65.000 Euro.

++ Mehr als 40 positive Tests in Lehrte: Corona-Ausbruch in Seniorenheim ++

Kategorie:

Im Seniorenzentrum Gloria Park in Lehrte hat sich übers Wochenende die Corona-Lage dramatisch verschlechtert. Mehr als 40 Menschen sind dort positiv auf das Virus getestet worden. Das hat das Gesundheitsamt auf Nachfrage von Radio Hannover mitgeteilt. Nachdem am vergangenen Freitag ein Bewohner und ein Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet worden waren, musste die Einrichtung komplett getestet werden. Nach Angaben einer Behördensprecherin liegen mittlerweile alle Testergebnisse vor. Insgesamt seien 29 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 14 Angestellte erkrankt. Nach Einschätzung des Gesundheitsamts handelt es sich aber um keinen Hotspot. Die Behörde habe das Infektionsgeschehen dennoch im Blick.  Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Stadt Lehrte tagesaktuell bei 194. Es ist der höchste Wert in der Region. Für die gesamte Region liegt der Inzidenzwert aktuell bei 107,3.

++ Verdacht auf Brandstiftung: 20.000 Euro Schaden in Döhren ++

Kategorie:

Im Süden von Hannover treiben offenbar seit einigen Tagen Brandstifter ihr Unwesen. Nachdem in der vergangenen Woche ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Südstadt gelegt worden war,  ist es am Wochenende zu einer ähnlichen Brandstiftung in Döhren gekommen. Beide Male wurden Bewohner verletzt – darunter auch Kinder. Die Polizei geht von einem Tatzusammenhang aus und sucht Zeugen. In Döhren setzten am Samstagnachmittag Unbekannte einen Fahrradanhänger in einem Haus an der Fiedelerstraße in Brand. Durch die starke Rauchentwicklung war den Bewohnern der Fluchtweg abgeschnitten. Ein Passant hörte die Hilferufe einer Frau und reagierte sofort: Er holte Feuerlöscher aus einem nahegelegenen Geschäft und löschte den Brand noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte. Wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung kamen eine Frau und ihr dreijähriges Kind vorsorglich ins Krankenhaus. Der Schaden wird auf 20.000 Euro geschätzt. In der Südstadt war am vergangenen Dienstag ein Kinderwagen in einem Wohnhaus am Bertha-von-Suttner-Platz angezündet worden. Danach mussten ein Vater und sein Baby medizinisch behandelt werden.

++ Lahe: Explosionsgefahr durch Gasleck++

Kategorie:

Bei Gartenarbeiten in der Rotenburger Straße ist am Samstag Gas ausgetreten. Nach Angaben der Feuerwehr ging der Alarm gegen 11:40 Uhr ein. Zwei Löschzüge, die Ortsfeuerwehr Buchholz und Spezialkräfte rückten aus.

An der abgesperrten Einsatzstelle kontrollierte die Feuerwehr die Gaskonzentration in der Luft. Offenbar roch es zwar nach dem Gas, es hatte sich aber noch keine explosive Atmosphäre gebildet. Mitarbeiter des Energieversorgers konnten das Gasleck schließlich abdichten und die Einsatzkräfte gaben Entwarnung.

++ Engelbosteler Damm: Balkon fängt Feuer ++

Kategorie:

Am Engelbosteler Damm hat am Sonntagnachmittag ein Balkon gebrannt. Eine Frau wurde leicht verletzt, zwei ältere Damen mussten aus einer Wohnung gerettet werden.

Nach Angaben der Feuerwehr brach das Feuer gegen 16:10 Uhr am Nachmittag aus. Offenbar stand der Balkon eines Mehrfamilienhauses in Flammen. Die Einsatzkräfte konnten ein Übergreifen auf die zugehörige Wohnung verhindern, mussten allerdings die beiden Bewohnerinnen aus dem Gebäude retten. Eine Frau im Obergeschoss atmete giftigen Rauch ein, der durch die Fenster eindrang. Die Frau wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Engelbosteler Damm war während des Einsatzes  voll gesperrt.

++ Tankstellenüberfall in Stöcken ++

Kategorie:

Ein unbekannter Täter hat in der Nacht zu Sonntag eine Tankstelle in Stöcken überfallen und dabei Bargeld erbeutet. Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei kam der junge Mann gegen 01:50 Uhr am Sonntagmorgen in die Tankstelle am Jadekämp in Stöcken. Er bedrohte die 23-jährige Mitarbeiterin mit einem Messer und forderte Geld. Mit seiner Beute flüchtete er in Richtung Garbsener Landstraße. Die Frau an der Kasse blieb unverletzt.

Die Zeugin beschrieb den jungen Mann, als etwa 17 bis 18 Jahre alt und 1 Meter 65 groß. Wenn Sie Hinweise zu dem Fall haben melden Sie sich bitte beim Kriminaldauerdienst.

++ Langenhagen darf wieder baden und duschen - aber nicht trinken ++

Kategorie:

Alle Langenhagener dürfen ab sofort wieder duschen und baden. Auch Waschen und Zähneputzen ist wieder erlaubt. Denn Enercity hat das Trinkwassernetz freigegeben – aber nicht für alle Zwecke. So bleibt das Trinken sowie das Zubereiten von Speisen mit dem Leitungswasser weiterhin verboten, auch wenn das Wasser abgekocht wird. Das hat Enercity am Freitagabend mitgeteilt.

Zuvor hatten die Stadtwerke die Trinkwassernutzung in einigen Straßen für alle Zwecke freigegeben – darunter „Am Pferdemarkt“, die Leibnizstraße und den Breimerwinkel. Dort bleibt es auch dabei.

Rund 2000 Haushalte in Langenhagen konnten seit Ende Oktober das Trinkwasser nicht mehr Nutzen. Offenbar war Reinigungsmittel aus einem Gewerbebetrieb in das Wasser gelangt. Das Technische Hilfswerk versorgte die Menschen seither mit Wasser.

Inzwischen ist nun also in allen Haushalten das Waschen, Baden und Duschen mit dem Wasser wieder erlaubt. Weitere Infos dazu unter langenhagen.de/trinkwasser

++ Weihnachtsmarkt in Hannover fällt wohl aus ++

Kategorie:

Schlechte Nachricht für Fans von Glühwein und Schmalzkuchen: In diesem Jahr wird es wohl keinen Weihnachtsmarkt hier bei uns geben. Wegen der Corona-Lage und des Teil-Lockdowns lege man die Planungen auf Eis, sagte Hannovers erste Stadträtin Sabine Tegtmeyer-Dette. Darauf habe sie sich mit Regionspräsident Hauke Jagau verständigt.

Die aktuelle Corona-Verordnung des Landes verbiete Weihnachtsmärkte ausdrücklich, so Tegtmeyer-Dette. Sollte sich die Lage noch deutlich entspannen, wolle man zusammen mit der Region schauen, was noch machbar sei. Die Situation sei für Schausteller existenzbedrohend und betrüblich für Menschen, die sich auf adventliche Stimmung in der City gefreut haben. Das bedaure sie sehr, so Tegtmeyer-Dette.

In der Region haben sich seit gestern 186 Menschen neu mit dem Corona-Virus infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz auf 100.000 Einwohner liegt bei rund 124.

++ Langenhagen: Erste Haushalte haben wieder Trinkwasser ++

Kategorie:

Erstes Aufatmen in Langenhagen: Rund 400 Haushalte können das Trinkwasser wieder nutzen. Laut Enercity gilt die Teil-Entwarnung für die komplette Straße „Am Pferdemarkt“, für die Leibnizstraße und den Breimerwinkel. In der Emil-von-Behring-, der Robert-Koch-, der Virchow- und der Walsroder Straße ist das Trinkwasser nur für bestimmte Hausnummern freigegeben. Allerdings müssten die Leitungen vor der Nutzung zwei Mal durchgespült werden, teilte Enercity weiter mit.

Rund 2000 Haushalte in Langenhagen sind seit Ende Oktober von einer Verunreinigung des Trinkwassers betroffen. Die Stadtwerke gehen davon aus, dass Reinungsmittel aus einem Gewerbebetrieb ins Wasser gelangt ist, das zu Schaumbildung führt. Das Technische Hilfswerk hat seither täglich rund 13.000 Liter Wasser an die betroffenen Haushalte ausgegeben.

Enercity-Sprecher Carlo Kallen sagte gegenüber Radio Hannover, bis alle Haushalte wieder ihr Trinkwasser nutzen könnten, könnten Tage oder Wochen vergehen. Zunächst müssten Labore und Behörden grünes Licht geben.

Welche Straßen und Hausnummern genau wieder Trinkwasser haben und wie die Leitungen durchgespült werden müssen findet sich im Internet unter langenhagen.de/trinkwasser

++ 2000 Haushalte in Langenhagen weiterhin ohne Trinkwasser ++

Kategorie:

Rund 2000 Haushalte in Langenhagen sind seit Tagen ohne Trinkwasser, weil es verunreinigt ist. Die Bewohner rund um den Reuterdamm im Norden der Stadt sollen das Trinkwasser weiterhin nicht nutzen – nur für die Toilettenspülung. Bereits Mitte letzter Woche war festgestellt worden, dass schaumiges und nach Reinigungsmitteln riechendes Wasser aus vielen Leitungen kam. Die Stadtwerke untersuchten das Wasser und es erhärtete sich der Verdacht, dass es sich bei der Substanz im Wasser um ein Reinigungsprodukt handelt. Herkunft und exakte Zusammensetzung werden weiter ermittelt, heißt es von Enercity. Die betroffenen Haushalte werden täglich  an sechs Ausgabestellen mit insgesamt 13.000 Litern Trinkwasser versorgt. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Verunreinigung hatte Enercity Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt.

++ Missbrauchsfall Münster: weitere Vorwürfe gegen Hannoveraner ++

Kategorie:

Im Kindesmissbrauchsfall von Münster hat die Staatsanwaltschaft weitere Vorwürfe gegen die Beschuldigten erhoben. Auch gegen den Angeklagten aus Hannover. Der 50-Jährige soll zwei weitere Taten begangen haben. Das soll laut Staatsanwaltschaft die Auswertung von Handydaten ergeben haben. Demnach soll sich der Hannoveraner nun insgesamt drei Mal an einem inzwischen 11-jährigen Jungen vergangen haben. Neben dem 50-Jährigen ist bereits ein weiterer 35 Jahre alter Mann aus Hannover in dem Missbrauchsfall angeklagt. Insgesamt werden vier Männern beschuldigt zwei Jungen tagelang in einer Münsteraner Kleingartenlaube wiederholt sexuell missbraucht zu haben. Die Kinder waren damals fünf und zehn Jahre alt. Der Hauptangeklagte ist ein 27 Jahre alter Mann. Eines der Opfer war der Sohn seiner Lebensgefährtin. Der Prozess gegen die angeklagten Männer beginnt am 12. November.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.