++ Ständehausstraße muss erneut saniert werden ++

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Die erst vor zwei Jahren erneuerte Kurve der Ständehausstraße zur Georgsstraße wird erneut zur Baustelle. Das Pflaster ist abgesackt, wodurch sich große Fugen bildeten. Wie die Stadt mitteilte, sollen die Arbeiten in der kommenden Woche durchgeführt werden. Von Montag bis voraussichtlich Donnerstag werden Ständehausstraße und Georgsstraße darum zur Sackgasse. Die Buslinie 100 wird über die Prinzen-Straße zum Aegidientorplatz umgeleitet, die Taxistände bleiben erhalten. Die Sanierung vor zwei Jahren hatte eine Million Euro gekostet, bei den nun auszuführenden Arbeiten handele es sich laut der Stadt um einen Gewährleistungsschaden.

++ Veranstalter des Schützenfests präsentieren Neuerungen ++

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Für das in 99 Tagen beginnende 490. Schützenfest haben die Veranstalter heute im Rathaus einen Ausblick auf die Neuerungen gegeben. Unter anderem wird es in Kooperation mit der hannoverschen Volksbank erstmals ein Virtual Reality Fahrgeschäft geben, das seine Weltpremiere auf dem Hamburger Dom gefeiert hatte. Zudem wird das Schützenfest in diesem Jahr erstmals komplett mit Ökostrom betrieben, Speisen und Getränke werden möglichst plastikfrei ausgegeben. Das Konzept des Rundteils, das im letzten Jahr neu aufgestellt worden war, wird fortgesetzt, sagte Schützenpräsident Paul Eric Stolle heute bei der Programmvorstellung. Insgesamt werden rund 240 Schausteller beim größten Schützenfest der Welt dabei sein, das am 28. Juni startet.

++ Rockerboss Hanebuth: 4 Wochen Aufschub bis zur Anklage gewährt ++

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Rockerboss Frank Hanebuth aus Hannover hat vier Wochen länger Zeit, sich zu seiner Anklage in Spanien zu äußern. Die spanische Justiz habe ihm Aufschub gewährt, sagte Hanebuth jetzt gegenüber dem NDR. 2013 war der 54-Jährige auf Mallorca von der spanischen Justiz festgenommen worden. Vor vier Wochen hatte er die Anklageschrift aus Spanien erhalten. Die Staatsanwaltschaft in Madrid wirft dem ehemaligen Chef der hannoverschen Hells Angels die Bildung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche und Erpressung vor und fordert 13 Jahre Haft. Der Zeitpunkt des Prozesses ist bisher noch unklar. Hanebuths Anwälte rechnen mit einem Start frühestens in einem Jahr.

++ Großbrand in Uetze: Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung ++

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Nach dem Großbrand im Uetzer Ortsteil Schwüblingsen, bei dem gestern eine Scheune und ein angrenzendes Wohnhaus komplett zerstört wurden, deuten die Ermittlungen der Kriminalpolizei auf fahrlässige Brandstiftung hin. Gegen halb 10 Uhr morgens war der Brand in der Werkstatt an der Grafhornstraße ausgebrochen, wo in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten Arbeiten mit Funkenflug ausgeführt wurden. Der 49-jährige Eigentümer hatte noch erfolglos versucht das Feuer zu löschen. Dabei zog er sich Verletzungen zu wegen denen er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Der Schaden beläuft sich auf 500.000€. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Brandstiftung.

++ Uetze: Brand zerstört Wohnhaus und Scheune ++++

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Bei einem Feuer in Uetze sind am Mittwochvormittag ein Wohnhaus und eine Scheune niedergebrannt. Mitten im Ort Schwüblingsen brach das Feuer erst in der anliegenden Scheune aus und schlug dann auf das Wohnhaus einer siebenköpfigen Familie über. Laut Feuerwehr erlitt der Familienvater beim Versuch das Feuer zu löschen Brandverletzungen. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen standen die Gebäude bereits vollständig in Brand. Nach Angaben der Polizei sei die Scheune gänzlich niedergebrannt.  Das anliegende Wohnhaus wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen. Neben dem Familienvater verletzten sich offenbar auch ein Feuerwehrmann leicht. Bei dem Brand soll es zu mindestens einer größeren Verpuffung in der Scheune gekommen sein.

++ Brückensanierung: Massive Einschränkungen im Bahnverkehr ++

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Durch die Brückensanierung an der Königsstraße müssen sich Pendler und Reisende im April wieder auf massive Einschränkungen im Bahnverkehr einstellen. Zwischen dem 6.und 15. April soll ein neues Brückenteil an der Baustelle eingesetzt werden, so Michael Körber DB-Netz-Agentur Nord. Der Fernverkehr wird den Hauptbahnhof in dieser Zeit größtenteils umfahren. Als Alternative Bahnhöfe sollen Wunstorf, Lehrte  und der Bahnhof Messe Laatzen genutzt werden. Außerdem kommen zahlreiche Einschränkungen bei den S-Bahnlinien dazu. So fällt zum Beispiel die Linie S 4 auf dem Abschnitt Hannover-Sarstedt-Hildesheim aus. Informationen zu allen betroffenen Linien gibt’s auf Bauinfos.deutschebahn.com.

++ Nach Brandsätzen am Finanzamt - Tatverdächtiger festgenommen ++

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Vor mehr als einem Jahr waren am Finanzamt an der Göttinger Chaussee in Ricklingen drei selbstgebaute Brandsätze gefunden worden. Jetzt hat die Kriminalpolizei am Dienstagnachmittag einen Tatverdächtigen ermittelt. Intensive Ermittlungen hatten die Beamten auf die Spur des 65-Jährigen gebracht. Wegen bestehender Fluchtgefahr erließ das Amtsgericht Hannover auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl. Dem Mann aus Wennigsen wird versuchte schwere Brandstiftung in drei Fällen zur Last gelegt. Das Motiv des Tatverdächtigen ist bisher unklar. Die selbstgebastelten Brandsätze waren Anfang Dezember 2017 sowie Anfang 2018 von Mitarbeitern des Finanzamtes im Inneren des Gebäudes an der Göttinger Chaussee entdeckt worden. Die Brandsätze hatten aber zum Glück nicht gezündet. Es wurde niemand verletzt. Nach dem Vorfall hatte das Finanzamt seine Sicherheitsmaßnahmen verschärft.

++ Mann in Uetze tot aus Gully geborgen ++

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Auf einem Campingplatz am Irenensee bei Uetze ist ein toter Mann entdeckt worden, der kopfüber in einem Gully steckte. Die genauen Umstände sind noch unklar. Der Schwiegersohn hatte den 68-Jährigen am Dienstagabend tot am Gully-Schacht auf dem Campingplatz entdeckt. Die Feuerwehr konnte nur noch seinen Tod feststellen. Nach Angaben der Polizei gibt es bisher keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Sie geht von einem Unglücksfall aus. Der Mann hatte offenbar vorbereitende Arbeiten an dem wasserführenden Schacht ausgeführt.

++ Erster Masernfall an Grundschule in Hannover ++

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Erster Masernfall nun auch in Hannover. Nachdem zuletzt mehrere Masernerkrankungen an Schulen in Hildesheim bundesweit für Schlagzeilen gesorgt haben, ist nun ein erster Fall in Hannover bestätigt. An der Grundschule Suthwiesenstraße in Döhren ist ein Schüler an Masern erkrankt. Die Eltern der Grundschüler sind über den Fall informiert worden. Außerdem sind alle Kinder der Schule von Ärzten des Gesundheitsamtes auf ihren Impfstatus überprüft worden. Bei 37 Schülern war der Status am Dienstag noch unklar. Am Mittwoch waren deshalb erneut Kinderärzte vor Ort, um die Impfpässe zu überprüfen. Kinder die keinen vollen Impfschutz nachweisen können dürfen nach dem Infektionsschutzgesetz in der jetzigen Situation die Schule erst einmal nicht besuchen. Grundschülern die keinen ausreichenden Schutz vor Masern haben wird eine Impfung angeboten, teilte das Gesundheitsamt mit. Bisher sind der Behörde keine weiteren Erkrankungen an Schulen in Hannover bekannt.

++ Regionsumlage: Verhandlungskomission gebildet ++

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Die 21 Bürgermeister aus Stadt und Region haben sich am Dienstag Vormittag eine siebenköpfige Verhandlungskomission geeinigt. Diese soll mit Regionspräsident Hauke Jagau einen Kompromiss finden, um die Regionsumlage zu verringern. Die Bürgermeister argumentieren mit einem erhöhten Investitionsbedarf bei Schulen, KiTas oder Feuerwehrgerätehäusern. Die Steuereinnahmen erhöhten sich zwar, damit steigen jedoch gleichzeitig die Abgaben an die Region. So bliebe wenig Spielraum für Investitionen. Allerdings hat auch die Region mit eine höheren Kosten etwas für den ÖPNV oder der Sozialhilfe zu kämpfen. Die Verhandlungskomission soll nun schnellstmöglich gemeinsam mit dem Regionspräsidenten einen Kompromiss erarbeiten.

++ Erfolgreiche Razzien: Polizei beschlagnahmt 171 Kilo Marihuana ++

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Bei mehreren Razzien in der vergangenen Woche stellte die Polizei in der Region Hannover Marihuana mit Straßenverkaufswert von bis zu 1,7 Millionen Euro sicher. Die Ermittler beschlagnahmten insgesamt 171 Kilo sowie vier Plantagen. Neben Marihuana stellten die Ermittler auch etliche Waffen und Munition sicher, dazu 240.000 Euro in bar sowie Luxusautos und Schmuck. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 13 Verdächtige wegen bandenmäßigen Drogenhandels. Acht der Verdächtigen sitzen derzeit in Untersuchungshaft, darunter auch der mutmaßliche Anführer der Rockerbande "Brothers Till Death". Der Afghane soll früher Türsteher im hannoverschen Rotlicht-Milieu gewesen sein.

++ HAJ Hannover Marathon behält Namen für drei weitere Jahre ++

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Am Dienstag haben sich der Flughafen Hannover Langenhagen mit der Kennung HAJ und die Veranstalter des Marathons, Eichels Event auf eine weitere Zusammenarbeit geeinigt. Grund für die Partnerschaft seien die bisher erfolgreiche Zusammenarbeit und die Planungssicherheit, für beide Seiten. Damit steht der Name HAJ Hannover Marathon bis einschließlich 2023. Laut den Organisatoren liegen bereits über 20 Tausend Anmeldungen vor. Aufgrund der hohen Nachfrage hält Eichels Event es für möglich, dass die Anmeldungen für den 10km Lauf den Halbmarathon und den Staffelmarathon vorzeitig geschlossen werden müssen.

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