++ Hochmoderner Neubau: Förderschule auf der Bult feierlich eröffnet ++

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Ein neuer Lichtblick zwischen maroden Schulen in Hannover. Auf der Bult ist eine neue Förderschule feierlich eröffnet worden. Unter anderem waren am Mittwoch Kultusminister Grant Hendrik Tonne und Regionspräsident Hauke Jagau anwesend. Rund 21 Millionen Euro kostete die Region Hannover der Komplex, energieeffizient gebaut und mit hochmoderner Ausstattung. 20 Schulklassen sollen in die Förderschule demnächst einziehen, oder in Personen: Rund 200 Schüler und 110 Lehrkräfte. Rund drei Jahre betrug die Bauzeit, im Frühjahr soll sie komplett fertig sein.

++ Nachtruhe durch Tempo 30 in Hannover? Ampelbündnis ist sich uneinig ++

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Wie eine mögliche Nachtruhe auf Hannovers Straßen aussehen kann, darüber ist sich offenbar auch das Ampelbündnis nicht ganz einig.Tempo 30 wollen, wie sich am Mittwoch im Bauausschuss zeigte, nur die Grünen. SPD und FDP erklärten laut Medienberichten, dass es mit ihnen aber kein Tempo 30 in der Nacht geben solle. Im gemeinsamen Antrag von Rot, Grün und Gelb hieß es: Die Stadtverwaltung solle ein Geschwindigkeitskonzept entwickeln für alle Straßenabschnitte der höchsten Belastungsstufe, um den Schutz der Nachtruhe zu erreichen. Das wurde innerhalb des Ampelbündnisses offenbar verschieden ausgelegt, oder im Antrag bewusst offen formuliert. Von der Opposition gab es Spott: Es werde wohl kaum Tempo 70 herauskommen, sagte CDU-Ratsherr Felix Semper. Geplant sind aber mehr Verkehrskontrollen, außerdem soll gegen sogenannte Autoposer vorgegangen werden, die nachts starken Lärm mit ihren Motoren erzeugen.

++ 2 Wanderer aus Sehnde in Österreich tödlich verunglückt ++

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Zwei Wanderer aus Sehnde sind im österreichischen Gebirge tödlich verunglückt. Das Paar stürzte laut Medienberichten durch ein Schneeloch mehrere Meter in die Tiefe. Gestern Nachmittag wurden die beiden Leichen gefunden, sie wurden seit Dienstag vermisst. Die beiden Wanderer waren gemeinsam mit einer weiteren Person offenbar abseits des ausgewiesenen Weges auf Wandertour.Das Paar war durch eine Schneedecke gerutscht und dann durch einen darunterliegenden Gebirgsbach abgetrieben worden. Der Dritte im Bunde, der kein Handy dabei hatte, war zurück ins Tal abgestiegen, um Hilfe zu holen. Ein Team aus über 40 Bergrettern hatte nach dem Paar aus Sehnde gesucht. Ob sie durch den Sturz ums Leben kamen oder ertranken, soll die Obduktion klären.

++ Missglückt und kaum lösbar: Philologenverband widerspricht Kultusministerium in Sachen Mathe-Abi ++

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Anspruchsvoll aber lösbar, so hat Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne die Aufgaben im diesjährigen Mathe-Abitur beschrieben. Der Philologenverband Niedersachsen sieht das anders: in einem Statement heißt es die Aufgabenstellung sei missglückt aber mit konstruierten Textzusammenhängen überfrachtet, nicht eindeutig formuliert und auch für Leistungsstarke Schüler kaum lösbar gewesen. Der Verband fordert daher, dass Niedersachsen sich vorübergehend aus dem länderübergreifendem Aufgabenpool zurückzieht.

Bereits seit Mai beschweren sich Schüler in mehreren Bundesländern über den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben und wandten sich in Online Petitionen an die Ministerien. Sie fordern eine Stellungnahme und eine wie es heißt "gerechte Lösung“ sowie für die Zukunft andere Aufgaben und fachkompetente Kontrolle. In Niedersachsen haben rund 18 Tausend Schülerinnen und Schüler die Matheklausuren geschrieben, der Schnitt lag bei 6,4 Punkten, gegenüber 6,8 Punkten im Vorjahr.

++ 10 Millionen Überstunden: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft stellt "Überstunden-Uhr" vor ++

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Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW hat am Mittwoch eine „Überstunden Uhr der Lehrkräfte“ vorgestellt, die nach GEW Angaben am Pfingstsonntag den Wert von 10 Millionen überschreiten wird. Als Basis dieser Berechnung wird eine Arbeitszeitstudie der Universität Göttingen genannt. Die Landesvorsitzende der GEW Laura Pooth kritisierte den Umgang mit unbezahlten und unausgeglichenen Überstunden und ruft  Kultusminister Grant Hendrik Tonne dazu auf den Kultus-Etat anzuheben. Zwar habe es eine Aufgaben-Streichliste  gegeben, die sei aber lange nicht ausreichend um Lehrer effektiv zu entlasten.

++ "End of the Road": KISS auf letzter Tour auf dem Messegelände ++

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Das Ende der Straße, “End of the Road“. Im Rahmen der finalen Tour zieht die legendäre Hardrockband Kiss ein letztes Mal durch die ganze Welt und hat am Mittwoch Deutschlandauftakt in Hannover. Die Band blickt auf etwa 45 erfolgreiche Jahre Rockgeschichte zurück, mit Songs wie zum Beispiel I was made for loving you, Detroit Rock City oder Rock and Roll all Nite. Veranstalter Hannover Concerts erwartet etwa 15.000 Fans auf dem Messegelände und bittet aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen um pünktliche Anreise. Darüber hinaus sollten sich die Konzertbesucher auf sehr heißes Wetter einstellen und genügend Getränke mitbringen.

++ Ahlem: 36-Jähriger von zwei Unbekannten ausgeraubt ++

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Zwei bisher Unbekannte haben am Mittwochmorgen im Stadtteil Ahlem einen 36-Jährigen ausgeraubt. Wie die Polizei mitteilte haben die beiden Männer ihr Opfer auf einem Parkplatz an der Kreuzung Wunstorfer Landstraße/ Richard Lattorf Straße gegen neun Uhr angesprochen. Sie forderten Geld und Portemonnaie des 36-Jährigen. Als der Mann sich widersetzte schlugen die beiden auf ihn ein und griffen sich seine Geldbörse. Die Täter flüchteten über den Parkplatz in Richtung Wunstorfer Landstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Falls Sie Hinweise zu den Tätern haben, melden Sie sich bei der Polizeiinspektion West.

++ "Anspruchsvoll, aber lösbar": Mathe-Abi wird nicht wiederholt ++

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Massiver Kritik zum Trotz wird das Mathe-Abi offenbar nicht neu bewertet- Wie das Kultusministerium mitteilte seien die Aufgaben zwar „Anspruchsvoll, aber lösbar“. Kultusminister Grant Hendrik Tonne sagte daher nach der Auswertung der Erstkorrekturen von rund 18.000 Mathematikklausuren er sehe keinen Handlungsbedarf. Bereits seit Mai beschweren sich Schüler in mehreren Bundesländern über den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben und wandten sich in Online Petitionen an die Ministerien. Sie fordern eine Stellungnahme und eine wie es heißt "gerechte Lösung“ sowie für die Zukunft andere Aufgaben und fachkompetente Kontrolle. In Niedersachsen haben rund 18.000 Schülerinnen und Schüler die Matheklausuren geschrieben, der Schnitt lag bei 6,4 Punkten, gegenüber 6,8 Punkten im Vorjahr.

++ Oberricklingen: Skater von Stadtbahn erfasst und schwer verletzt ++

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In Oberricklingen ist ein 29 Jahre alter Skater von einer Stadtbahn erfasst und schwer verletzt worden. Die Polizei sucht nun Zeugen, um den genauen Unfallhergang zu klären. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der Mann am Dienstag gegen späten Nachmittag an der Haltestelle "Bartold-Knaust-Straße" aus einer Stadtbahn ausgestiegen.  Als er dann vor der noch stehenden Bahn die Gleise mit seinem Longboard überqueren wollte, wurde er von einer anderen in die Station einfahrenden Bahn erfasst. Der 29 Jährige wurde gegen ein Absperrgitter der Bahnsteigrampe geschleudert und schwer verletzt.   Während der Rettungsmaßnahmen musste die Wallensteinstraße kurzzeitig voll gesperrt werden.

++ Neubau der MHH verzögert sich ++

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Der Neubau der MHH wird sich wohl noch weiter verzögern. Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler rechnet nicht damit, dass die Bauarbeiten an der Medizinischen Hochschule vor 2022 startet werden. Bisher hatte das Land einen Baustart in 2021 für möglich gehalten. Doch nun sagte Thümler dass auch das neu angepeilte Datum sehr ehrgeizig sei. Um die Klinikneubauten in Hannover und Göttingen zu beschleunigen hat Niedersachsen jetzt eine landeseigene Dachgesellschaft gegründet. Sie soll die Neu- und Umbauten in beiden Städten steuern und kontrollieren und dafür sorgen, dass die Kosten nicht aus dem Ruder laufen. Das Land hatte den Investitionsbedarf in beiden Kliniken Ende 2016 auf mindestens 2,1 Milliarden Euro geschätzt. Minister Thümler wollte sich Dienstag nicht darauf festlegen, ob diese Summe am Ende auch reichen wird. Er verwies darauf, dass die Baukosten derzeit jährlich um 3 Prozent steigen und deshalb keine seriöse Schätzung möglich sei.  

++ Bewährungsstrafe: Eifersüchtiger Mann rasiert Frau Haare ab ++

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Aus Eifersucht hatte ein Mann aus Vahrenwald seine Ehefrau mit Pfefferspray außer Gefecht gesetzt und ihr dann ihre langen Haare, Wimpern und Augenbrauen abrasiert. Für diese Taten ist der 26-Jährige nun vom Landgericht Hannover wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden. Zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung. Das Gericht war davon überzeugt, dass der Angeklagte seine Ehefrau bewusst erniedrigen und entstellen wollte. In der Beziehung des muslimischen Paares hatte es schon länger gekriselt. Der eifersüchtige 26 Jährige warf seiner Frau vor, andere Männer zu treffen. Am Abend der Tat eskalierte die Situation. Der Angeklagte sprühte der Frau zunächst Pfefferspray ins Gesicht, griff später dann zu Rasierer und Schere und schnitt der 23 Jährigen Augenbrauen, Wimpern und die ein Meter lange Haarpracht ab.

 

++ Prib verlängert Vertrag bei Hannover 96 ++

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Seit sechs Jahren ist Edgar Prib bei Hannover 96, und der Mittelfeldspieler bleibt auch erst einmal ein Roter. Prib hat seinen Vertrag um weitere zwei Jahre verlängert. Das hat der Verein mitgeteilt. 96 und Hannover seien ihm ans Herz gewachsen und er fühle sich mit dem Club und den Menschen verbunden, sagte Prib zu seiner Vertragsverlängerung. Der 29-Jährige kam im Sommer 2013 von Greuther Fürth zu 96 und absolvierte bislang 110 Pflichtspiele für die Roten. Zuletzt hatte Prib zwei Kreuzbandrisse überstehen müssen. Ende April feierte er dann nach fast zweijähriger Verletzungspause sein Comeback.

 

 

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