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++ Lkw-Unfälle auf A2: Fahrer brechen Verkehrsregeln ++

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Auf der A2 kommt es immer wieder zu schweren Lkw-Unfällen. In der vergangenen Woche hat die Polizei dort 161 Brummi-Fahrer ertappt, die den vorgeschriebenen Mindestabstand nicht eingehalten hatten. Sechs benutzten auch ein Mobiltelefon während der Fahrt. Vor einer Woche war auf der A2 in Höhe Kreuz-Hannover Ost ein Tanklaster auf ein Stauende gefahren und in Flammen aufgegangen. Der Fahrer konnte nur noch tot geborgen werden. Die A2 war in Richtung Dortmund für einen Tag gesperrt, weil diese wegen des Feuers der Asphalt erneuert werden musste. In diesem Jahr hat es auf der Autobahn bereits Dutzende teils tödliche Lkw-Unfälle gegeben, die Polizei setzt die Kontrollen fort.

++ Umstrittene Straßensanierungen: CDU reklamiert Abschaffung für sich ++

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Grundstückseigentümer sollen Straßensanierungen nicht mehr mitbezahlen müssen. Die CDU im Stadtrat hat die geplante Abschaffung der Regelung am Montag für sich reklamiert. Man habe jahrelang im Rat und in den Bezirksräten dafür gekämpft, dass Eigentümer entlastet werden, teilte der baupolitische Sprecher Felix Semper am Montag mit. Nun dürfe es auch keine neuen Gebühren durch die Hintertür geben. Nach den Plänen des Ampelbündnisses im Stadtrat sollen die umstrittenen Sanierungsbeiträge zum 1. Januar abgeschafft werden. Bislang mussten Anlieger bis zu 75 Prozent der Baukosten übernehmen. Entschieden ist aber noch nichts: Am 29. November will der Stadtrat über den Haushalt für die kommenden zwei Jahre abstimmen.

++ Motoryacht verbrennt auf Mittellandkanal ++

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Auf dem Mittellandkanal in Vinnhorst ist am Sonntagnachmittag eine Motoryacht in Flammen aufgegangen. Grund war ein Schwelbrand in der Abgasanlage, wie die Polizei mitteilte. Demnach hatte die Feuerwehr den Brand zwar nach einer halben Stunde unter Kontrolle. Dennoch wurde die Yacht vollständig zerstört, der Schaden 33.000 Euro. Immerhin: Der 68 Jahre alte Eigentümer und ein 59-Jähriger, der mit an Bord war, blieben unverletzt.

++ Rathaus-Affäre: Kulturdezernent Härke geht gegen Suspendierung vor ++

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Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Untreue gegen Kulturdezernent Harald Härke, der will gerichtlich gegen seine Suspendierung vorgehen. Das Verwaltungsgericht bestätigte am Montag den Eingang einen entsprechenden Antrags. An der Rechtsauffassung der Stadt ändere sich dadurch aber nichts, sagte eine Stadt-Sprecherin auf Nachfrage. Es sei Härkes gutes Recht, die vorläufige Amtsenthebung vom Verwaltungsgericht prüfen zu lassen. In einem Schreiben, das Radio Hannover vorliegt, hatte Härke den Schritt am Freitag angekündigt. Er habe Fehler gemacht, die er bedaure und für die er sich zu verantworten habe. Vieles, was ihm vorgeworfen werde, sei aber nicht zutreffend. Der Kulturdezernent ist seit drei Monaten suspendiert. Er soll unter anderem unzulässige Gehaltszulagen für den früheren Büroleiter von OB Stefan Schostok, Frank Herbert, durchgewunken haben. Auch gegen die beiden ermittelt die Staatsanwaltschaft.

++ Autounfall bei Barsinghausen: zwei Schwerverletzte ++

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Bei Barsinghausen hat es am Montag einen schweren Autounfall gegeben: Ein 18-Jähriger und seine 17-jährige Beifahrerin wurden dabei schwer verletzt. Die beiden waren in einer Kurve kurz vor dem Ortseingang Ostermunzel von der K251 abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Danach schleuderte das Auto zurück auf die Straße und stieß dort mit einem entgegen kommenden Fahrzeug zusammen. Dessen Fahrer blieb unverletzt, der 18-Jährige und seine Beifahrerin kamen schwerverletzt ins Krankenhaus. Die K251 musste gesperrt werden. Die Polizei schätzt den Schaden auf 20.000 Euro.

++ Tödliches Familiendrama in Garbsen: 29-Jähriger zündet sich an ++

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Am Wochenende hat es in Garbsen ein Familiendrama gegeben: Ein Mann ist in seiner Wohnung verbrannt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, hat sich der 29-Jährige selbst angezündet. Brandermittler hatten die Wohnung am Polluxhof im Ortsteil Auf der Horst gestern untersucht. Am Samstagabend hatte es einen Streit zwischen dem Mann und seiner Frau gegeben. In der Folge zündete sich der 29-Jährige an, er erlag seinen Verletzungen noch vor Ort. Die Frau trug schwere Verbrennungen davon, sie kam in eine Klinik und war zunächst nicht vernehmungsfähig. Die beiden kleinen Kinder des Paares blieben unverletzt.

++ Ausgebüxt: Hängebauchschwein hält Burgdorf auf Trab ++

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Ein Hängebauchschwein ist am Sonntagabend in Burgdorf ausgebüxt. Die Besitzer versuchten, das Tier auf den Feldern bei Weferlingsen einzufangen. Das klappte aber nicht, denn Hängebauchschweine können schnell laufen und besitzen auch eine gewisse Durchsetzungskraft. Die Suche wurde erfolglos eingestellt und sollte am Montag fortgesetzt werden. Wenn Ihnen also in der Region Hannover ein Hängebauchschwein begegnet, melden Sie sich bitte bei der Polizei Burgdorf.

++ Produkte aus der Region: Linden bekommt eigenen Bauernmarkt++

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Frisches Gemüse und Obst, Säfte, Honig, Blumen, Fleisch und Käse. Linden-Nord hat seit heute seinen ersten Bauernmarkt. Jeden Freitag von 14 bis 18 Uhr werden auf dem Lindener Schmuckplatz nun ausschließlich regionale und selbst erzeugte Produkte aus dem konventionellen und biologischen Anbau angeboten. Den offiziellen Startschuss für den neuen Bauernmarkt gab am Mittag Hannovers Wirtschaftsdezernentin Sabine Tegtmeyer Dette.

++ Autoangriff auf ehemalige Kollegin ++

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Im  März rammte ein Autofahrer eine Fahrradfahrerin. Der damals 18-jährige hat die Tat am Donnerstag (18.10.2018) gestanden. Die 19-Jährige, die ebenso wie H. Auszubildende bei Möbel Staude in Hainholz war, wurde an jenem Abend auf dem Radweg frontal getroffen, das Auto soll mehr als 30 Stundenkilometer schnell gewesen sein. Die junge Frau überlebte die Attacke, leidet noch heute unter den Folgen. Lennart H. hatte sich im März nach fünftägiger Flucht der Polizei gestellt. Zum Prozessbeginn hat der Angeklagte die Tat gestanden: Er habe sich von der Mitauszubildenden gemobbt und bedroht gefühlt, sie aber nicht töten wollen, hieß es. Zeugen beschreiben, das Verhältnis zwischen Lennart H. und der 19-Jährigen sei angespannt gewesen. Eine Persönliche Entschuldigung von H. lehnte das Opfer gestern im Gerichtssaal ab. Das Urteil im Prozess wird in der kommenden Woche erwartet.

++ Pflegenotstand in der MHH trifft kranke Kinder ++

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Der Pflegenotstand in der MHH trifft die Kleinsten: Im laufenden Jahr hat die Uniklinik rund 300 schwer kranke Kinder abgewiesen. Der Grund soll Personalmangel sein. Dass das im Zweifel Menschenleben kosten könne, sei furchtbar, sagte Anja Piel, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag. Die MHH soll bereits im Oktober vergangenen Jahres von dem Problem gewusst, Meldepflichten aber nicht beachtet haben, berichtet die „Neue Presse“. Jens Finke vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur sagte gestern im Sozialausschuss, seine Behörde habe erst im Spätsommer davon erfahren. Die chronisch klamme MHH habe sich möglicherweise nicht getraut, mit einer finanziellen Forderung an das Ministerium heran zu treten. Grund für den Personalmangel könnte die schlechte Bezahlung des Pflegepersonals sein. Das Finanzministerium will nun eine Zulage gewähren, um den Pflegeberuf an der MHH attraktiver zu machen.