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++ Hannover ist Spitzenreiter in Blitzereinnahmen ++

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Hannover ist Spitzenreiter in Niedersachsen was die Einnahmen bei den Bußgeldern durch Blitzer-Anlagen angeht. Das hat eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergeben. Demnach hat die Stadt im vergangenen Jahr durch Geschwindigkeitsüberschreitungen insgesamt rund 5, 1 Millionen Euro eingenommen. Aber: in diesem Jahr wird die Stadt wohl deutlich weniger Bußgelder einnehmen als noch 2017. Und zwar weil unter anderem zehn Blitzer in der Stadt im Frühjahr abgeschattet werden mussten. Die Anlagen waren nicht ordnungsgemäß installiert worden waren. Bisher liegen die Blitzer Einnahmen der Stadt in den ersten drei Quartalen 2018  bei etwa 3,7 Millionen Euro. Bis Oktober sind rund 90 000 Bußgeldverfahren eingeleitet worden. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt 120.000 gewesen.

++ Ampelbündnis beschließt mehr Geld für Obdachlose ++

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Deutlich mehr Geld für die Unterstützung von Obdachlosen und Suchtkranken: Das will Hannovers Ampelbündnis aus SPD, FDP und Grünen im kommenden Doppelhaushalt bereitstellen. Das hat am Montag der Sozialausschuss beschlossen. So sind zum Beispiel 250.000 Euro dafür vorgesehen, dass die Stadt ein Konzept für Suchtkranke und Obdachlose entwickelt. Auch erste Maßnahmen sollen mit dem Geld finanziert werden.  Beinhalten soll das Konzept zum Beispiel ein Hygienecenter mit Toiletten, Duschen und Möglichkeiten zum Kleidungstausch und zur Wäsche.  Außerdem sollen im kommenden Doppelhaushalt viele Initiativen zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit und Sucht mehr Fördergelder erhalten. So zum Beispiel der Kontaktladen Mecki von der Diakonie, der Kältebus der Johanniter oder die Straßenambulanz der Caritas.

++ Drogenfund in Laatzen: Polizei stellt sechs Kilo Marihuana sicher ++

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Mehr als sechs Kilogramm Marihuana haben Polizisten am Donnerstag in einer Wohnung in Laatzen sichergestellt. Das haben die Ermittler am Montag mitgeteilt. Den mutmaßlichen Drogendealer, einen 38-Jährigen, trafen die Beamten bei der Durchsuchung nicht an. Dafür fanden sie noch weitere Utensilien in der Wohnung, etwa eine Feinwaage und Verpackungsmaterial. Nach dem 38-Jährigen wird gefahndet.

++ Hannover 96: Bebou fällt länger aus ++

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Hannover 96 plagen neue Verletzungssorgen: Stürmer Ihlas Bebou hat sich im Training mit der togolesischen Nationalmannschaft eine Sehnenverletzung im Oberschenkel zugezogen und fällt länger aus. Das haben die „Roten“ am Montag mitgeteilt.

Immerhin: Niclas Füllkrug und Marvin Bakalorz sind zurück im Training. Ob sie jedoch am Sonntag gegen Gladbach auflaufen, das ist laut Trainer André Breitenreiter noch unklar.

++ Hannovers Bauern: Nur wenige Anträge auf Dürrehilfe ++

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Der Sommer war heiß und trocken, viele Bauern hat das in Existenznot gebracht: 1000 Anträge auf Dürrehilfe sind deshalb bislang beim niedersächsischen Landwirtschaftsministerium eingegangen – aus der Region Hannover kommen bislang nur 13. Das sagte eine Sprecherin am Montag auf Nachfrage. Allerdings rechnet die Behörde mit bis zu 60 Anträgen aus der Region bis Ende des Monats.

Insgesamt 10 Millionen Euro stellen der Bund und das Land Niedersachsen bereit. Anspruch auf die Hilfen haben aber nur Landwirte, die ein Drittel weniger geerntet haben als im Schnitt der vergangenen drei Jahre und in ihrer Existenz bedroht sind.

++ Auto kommt von A7 ab - Rettungshubschrauber landet ++

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Auf der A7 zwischen Mellendorf und Großburgwedel ist am Montagmorgen ein Rettungshubschrauber gelandet. Ein 62-Jähriger war dort mit seinem Auto von der Straße abgekommen. Dabei wurde der Mann, der nicht angeschnallt war, aus dem Fahrzeug geschleudert. Das sagte ein Polizei-Sprecher gegenüber Radio Hannover. Der 62-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen. Der Rettungshubschrauber „Christoph 4“ flog den Mann in ein Krankenhaus. Die A7 musste zeitweise voll gesperrt werden.

++ Messerangriffe: Weiterer Verdächtiger festgenommen ++

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Zwei Messerangriffe binnen weniger Tage haben in der Innenstadt für Entsetzen gesorgt. Bundespolizisten haben am Freitag im Hauptbahnhof einen weiteren Verdächtigen festgenommen, wie die Ermittler am Montag mitteilten. Der 27-Jährige sitzt in U-Haft. Er soll vor etwas mehr als einer Woche einen Mann an der Fernroder Straße hinter dem Hauptbahnhof mit einem Messer verletzt haben. Der 39-Jährige erlag den Verletzungen später.

Bereits vergangene Woche hatten Beamte einen Mann festgenommen, der am Steintor einen anderen mit einem Messer angegriffen und verletzt haben soll. Die Gründe für die Angriffe sind bislang unklar. Sie sollen im Zusammenhang mit der Drogenszene stehen.

++ Wedemark: Zug rammt Kuh - Bahnverkehr lahmgelegt ++

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Eine Kuhherde hat am Wochenende den Bahnverkehr bei Plumhof in der Wedemark lahmgelegt. Weil Unbekannte das Stallgatter geöffnet und aufgeschoben hatten, konnten die Kühe abends auf die nahegelegenen Gleise laufen. Rund zwanzig Tiere blockierten daraufhin den Bahnverkehr. Eine Kuh wurde von einem Nahverkehrszug erfasst und getötet, vier weitere Tiere verletzt. Die Einsatzkräfte brauchten zwei Stunden, um die Herde wieder einzufangen. Ein Polizeihubschrauber gab Unterstützung aus der Luft. Die Polizei ermittelt nun gegen unbekannt wegen Hausfriedensbruch und gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr.

++ "Hannover leuchtet": Veranstalter zufrieden ++

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 Fünf Abende lang hat das Lichtkunstfestival "Hannover leuchtet" Sehenswürdigkeiten, Gebäude mit Geschichte und besonderer Architektur in der Stadt in Szene gesetzt. Am Sonntag ist das Event zu Ende gegangen. Zur Zufriedenheit der Veranstalter. Etwa 70 bis 80.000 Menschen haben ihren Schätzungen nach das Lichtkunstfestival besucht. Und weil es so gut angenommen wurde, soll es im kommenden Jahr eine Fortsetzung geben, mit weiteren Gebäuden, die illuminiert werden. Die Veranstalter würden dann auch gerne die Altstadt und das Neue Rathaus mit einbeziehen.

++ Haus bei Brand in Barsinghausen zerstört ++

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In Barsinghausen ist am Sonntag ein Zweifamilienhaus bei einem Feuer vollständig zerstört worden. Verletzt wurde zum Glück niemand. Ein Zeuge hatte den Rauch bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert.  Die angerückten Freiwilligen Feuerwehren Barsinghausen, Egestorf und Kirchdorf konnten den Brand zwar löschen, aber das Haus ist unbewohnbar. Eine 75 Jährige Rentnerin konnte sich unversehrt aus der Wohnung im Erdgeschoss retten genauso wie die beiden Erwachsenen Enkel, die mit der Mutter das Obergeschoss bewohnten. Die Mutter war offenbar schon zur Arbeit, als das Feuer ausbrach. Brandermittler gehen nach ihren Untersuchungen von einem technischen Defekt in der Elektroinstallation aus. Der Sachschaden wird auf 300.000 Euro geschätzt.