++ Eisbärbaby klettert auf nächste Entwicklungsstufe ++

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Erst die Pfoten, dann der Kopf und schließlich der ganze Baby-Eisbär. Mit einer großen Portion Kraft ist das Eisbär-Mädchen im Zoo Hannover über die Barriere der Wurfhöhle geklettert und mit der Nase voran im Einstreu gelandet. Danach erkundete es zusammen mit Mama Milana den Rest des Stalls. Dies sei ein wichtiger Entwicklungsschritt und Voraussetzung für den ersten Ausflug aufs Außengelände, sagte Eisbär-Kurator Fabian Krause. Denn erst wenn das Jungtier selbstständig über die Barriere klettern könne, sei es auch bereit auf der Außenanlage Steine und Baumstämme zu überwinden. Zoo-Besucher können sich also freuen – auf erste öffentliche Ausflüge des Eisbär-Mädchens müssen sie jetzt wohl nicht mehr allzu lange warten.  

++ Stadt soll Bäderkonzept überarbeiten ++

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Hannovers Ampelkoalition aus SPD, FDP und Grüne hat die Stadtverwaltung aufgefordert das Sanierungskonzept für Hannovers Schwimmbäder zu überarbeiten. Eigentlich sollten nach bisheriger Planung in neun Jahren alle 13 Bäder für insgesamt 42 Millionen Euro erneuert werden. Das ist aber zeitlich und finanziell so nicht mehr zu schaffen. Einzelne Bauvorhaben werden deutlich teurer, andere sind verschoben worden. So sind beispielsweise die Kosten für den Neubau des Fössebades in Limmer um 10 Millionen Euro auf 30 Millionen Euro gestiegen. Und das Fössebad wird auch nicht wie ursprünglich vorgesehen in zwei Jahren fertig sein, sondern wohl erst Mitte 2024. Deshalb soll die Stadt nochmal genau nachrechnen und das Bäderkonzept überarbeiten.

++ Betrunkener E-Scooter-Fahrer: Geldstrafe sowie Führerschein weg ++

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Schon wieder ist ein betrunkener E-Scooter-Fahrer hart bestraft worden. Das Amtsgericht verurteilte einen 26-Jährigen zu einer Geldstrafe von 1400 Euro. Außerdem muss der Mann seinen Führerschein für acht Monate abgeben. Der 26-Jährige hatte nach einem feuchtfröhlichen Abend einen Elektro Roller ausprobieren wollen. Weil er auf dem Weg zum Hauptbahnhof in Schlangenlinien fuhr, wurde die Polizei aufmerksam und stoppte den betrunkenen Mann. Die Beamten stellten mehr als zwei Promille fest.

++ 21 Autos in der Oststadt mutwillig beschädigt ++

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21 kaputte Autos: Das ist die Schadensbilanz die ein junger Mann in Hannovers Oststadt verursacht haben soll. Zeugen hatten beobachtet, wie der 20-Jährige diverse Außenspiegel von geparkten Autos abgetreten hatte. In insgesamt fünf Straßen der Oststadt soll der junge Mann in der Nacht zu Sonntag gewütet haben. Aufgrund der guten Täterbeschreibung konnte die Polizei den Verdächtigen vor Ort schnell ausfindig machen. Bei seiner Festnahme war der 20-Jährige betrunken und stand auch unter Drogeneinfluss. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung. Wie hoch der angerichtete Schaden insgesamt ist, kann derzeit noch nicht beziffert werden. Bisher haben die Beamten 21 beschädigte Autos feststellen können. Weitere Betroffene werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.

++ Uetze: Auto überschlägt sich, bleibt kopfüber im Fluss liegen ++

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In Uetze hat sich ein Mann mit seinem Auto überschlagen. Der Wagen fiel in einen Fluss und blieb auf dem Dach liegen. Passiert ist das Unglück Samstagfrüh gegen 6.40 Uhr. Der 40-Jährige hatte in einer leichten Linkskurve der Kaiserstraße in Uetze die Kontrolle über sein Auto verloren. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab, streifte einen Zaun und mehrere Bäume, überschlug sich – und landete schließlich auf dem Dach im eiskalten Wasser des Flusses Fuhse. Der offenbar alkoholisierte Fahrer wurde schwer verletzt, konnte sich aber befreien und kam in ein Krankenhaus. Rettungskräfte hatten im Wasser zunächst nach weiteren Fahrzeuginsassen gesucht, unter anderem mit Tauchern und einem Hubschrauber. Schließlich stellte sich aber heraus, dass der 40-Jährige allein im Wagen gsessen hatte. Ein Kran hievte das Auto schließlich aus der Fuhse.

++ KriPo stellt gestohlenes Werkzeug sicher ++

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Wem gehört das Schweißgerät und der Bohrschrauber? Dieser Frage geht aktuell die Hannoversche Polizei nach. Beide Werkzeuge sind nämlich bei Durchsuchungen der KriPo Hannover sichergestellt worden und die Polizei geht davon aus, dass es sich dabei um Diebesgut handelt. Die Geräte wurden bei einem 49-Jährigen gefunden, der unter Verdacht steht, regionsweit Fahrzeuge geknackt zu haben. Drei Objekte wurden im Laufe der Ermittlungen durchsucht und dabei stellten die Beamten die herrenlosen Werkzeuge sicher. Sie sollen jetzt den einzelnen Taten zugeordnet werden.

++ Milliardenverluste bei Continental ++

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Der weltweite Einbruch der Autoindustrie, hat im vergangenen Jahr, auch Continental zugesetzt. Der Zulieferer aus Hannover machte über 1,2 Milliarden Euro Verluste. Nach Unternehmensangaben war vor allem der stark rückläufige Markt ein Problem für Conti, dazu kam die Wertberichtigung für vorangegangene Zukäufe. Das Ergebnis lag bereinigt bei 3,2 Milliarden Euro. Continental leidet aber nicht alleine unter dem schwachen Jahr. Vorstandschef Elmar Degenhardt betonte das vergangene Jahr habe deutliche Bremsspuren in der ganzen Automobilindustrie hinterlassen. Im Marktvergleich schlug sich Conti offenbar noch recht gut.

++ Stadtbahnunfall in der List ++

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Bei einem Stadtbahnunfall in der List ist eine 65-Jährige schwer verletzt worden. Die Frau wollte gestern am späten Nachmittag über die Gleise, an der Haltestelle Pelikanstraße gehen und missachtete dabei offenbar eine rote Ampel. Nach Angaben der Polizei, wurde sie von der herannahenden Stadtbahn erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert. Ein Rettungswagen brachte sie schwer verletzt ins Krankenhaus. Nach dem Unfall kam es an der Podbielskistraße etwa eine Stunde lang zu Verkehrseinschränkungen.

 

++ Pflichtsieg für die Recken ++

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Die Handballer der TSV Hannover Burgdorf fegten Schlusslicht HSG Nordhorn-Lingen am Dienstagabend mit 32 zu 24 von der Platte. Nachdem die Recken in den vergangenen Spielen nicht so sehr überzeugen konnten, wie zu Beginn der Saisonhälfte, bleibt das Team von Trainer Carlos Ortega weiter im obersten Tabellenabschnitt. Das nächste Spiel für Hannover Burgdorf ist am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen "Frisch auf! Göppingen".

++ MP Weil hat als Zeuge im Prozess um Rathaus-Affäre ausgesagt ++

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Im Prozess um die Rathaus-Affäre ist am Dienstag am Landgericht Hannover Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil als letzter und auch prominentester Zeuge befragt worden. Es ging um Vorgänge aus dem Frühjahr 2018, als städtische Unterlagen der Landespolitik zugespielt worden waren - mit Informationen über rechtswidrige Gehaltszulagen. Ministerpräsident Weil sagte vor Gericht aus, dass er die Akte damals nicht intensiv gelesen, wohl aber bemerkt hatte, dass es um Zulagen für Frank Herbert ging - den damaligen Büroleiter von Ex-Oberbürgermeister Schostok. Und dass diese Zulagen als rechtswidrig eingestuft wurden. Aber dies sei ja nur der Wunsch nach einer Zulage gewesen, keine bereits gezahlten Boni, betonte Weil. Bei seinem anschließenden Treffen mit Schostok in der Staatskanzlei habe damals im Vordergrund gestanden, dass vertrauliche Personalunterlagen in Umlauf geraten waren. Später habe sich Weil dann darauf verlassen, dass Schostok alles mit dem Innenministerium abgesprochen habe. Der Prozess um die Rathaus-Affäre wird in zwei Wochen fortgesetzt. Dann sollen die Plädoyers gehalten werden.

++ Jante ist nun 2-Sterne-Restaurant ++

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Der Restaurantführer „Guide Michelin“ hat erneut die besten Küchen in Deutschland bewertet. Und das einzige Zwei-Sterne-Restaurant in Niedersachsen befindet sich nun hier in Hannover. Spitzenkoch Tony Hohlfeld konnte die Jury mit seinem Jante am Braunschweiger Platz  überzeugen. Drei Jahre in Folge gehörte sein Restaurant bereits zur 1-Sterne-Kategorie und konnte sich nun weiter nach oben kochen. Auch das Ole Deele in Burgwedel gehört wieder zu den besten Restaurants Deutschlands und sicherte sich erneut einen Michelin-Stern.

++ Autofahrer schießt mit Schreckschusspistole auf Roller-Fahrerin ++

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Ein betrunkener Autofahrer hat in Hannovers Innenstadt mit einer Schreckschusspistole auf eine Roller-Fahrerin geschossen. Die Frau hatte an einer roten Ampel an der Brühlstaße gestanden, als neben ihr ein Auto hielt. Der 48 Jahre alte Fahrer ließ sein Fenster herunter und es kam zu einem Streit mit der Roller-Fahrerin. Der Mann zog plötzlich eine Schreckschusspistole und zielte auf die Beine der Frau. Sie blieb unverletzt. Dann fuhr der Autofahrer davon. Eine Zivilstreife der Polizei, die zufällig mit an der Ampel gestanden und den Vorfall beobachtet hatte, nahm die Verfolgung auf und konnte den Mann stoppen. Ihm wurde sein Führerschein abgenommen, außerdem beschlagnahmte die Polizei die Schreckschusswaffe. Gegen den 48-Jährigen wird nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Waffengesetz ermittelt.

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