++ Plane-Spotterday in Wunstorf ++

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Der Fliegerhorst in Wunstorf hatte heute zum Plane-Spotterday geladen. Rund 300 flugzeugbegeisterte Fotografen kamen um Schnappschüsse von diversen Flugzeugen aus nächster Näher zu bekommen. Ab dem Mittag flogen die Maschinen aus dem In- und Ausland ein - unter anderem das in Wunstorf beheimatete Transportflugzeug A400M und ein Eurofighter. Die Interessierten Plane Spotter hatten sich zuvor online für die  kostenlose Veranstaltung am Fliegerhorst in Wunstorf anmelden können. Die Teilnehmerzahl war wegen der großen Nachfrage von 200 auf 300 erhöht worden. Wer kommen durfte wurde letzendlich per Los entschieden.

++ Stadtentwicklungsstudie: Hannover vorne mit dabei ++

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Wenn es im Erholung, Sport und Freizeit im Grünen geht dann ist Hannover im Vergleich der 15 größten deutschen Städte insgesamt ganz vorne dabei: Das geht aus dem gestern veröffentlichten Lagebericht zur Stadtentwicklung hervor. 14 Prozent unserer Gesamten Stadtfläche werden für Erholung genutzt, damit landet Hannover auf Platz 1 vor Berlin mit 13,3%.  Auch bei der Zufriedenheit mit dem Radwegenetz kann Hannover punkten – hier erreicht die Stadt Platz 2. Eins der Schlusslichter sind wir dagegen in den Bereichen Fertigstellung von Neubauten: Hier hinkt Hannover mit dem drittletzten Platz hinterher, nur in Essen und Duisburg geht es mit der Bautätigkeit schleppender voran.

++ Linden: Betrogene Ehefrau zu 900€ Geldstrafe verurteilt ++

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Eine Betrogene Ehefrau, die in Linden mit ihrem Auto mehrfach in das Heck des Bullis fuhr, in dem ihr Mann saß, ist gestern vom Amtsgericht Hannover zu einer Gelstrafe von 900 Euroverurteilt worden. Die 46-Jährige Mutter von zwei Kindern  war eifersüchtig, weil ihr Mann eine jüngere Freundin hatte, mit der er an jenem Tag einen Ausflug gemacht hatte. In der Wittekindstraße wartete die gekränkte 46-Jährige abends bereits in ihrem Auto auf die Rückkehr des Liebespaares. Der 47-Jährige Mann bemerkte das und gab gas, auf der Davenstedter straße fuhr ihm seine Frau dann viermal ins Heck, vor Gericht hieß es, sie wollte ihn zum Anhalten bewegen. Schließlich überholte sie ihn und provozierte einen Unfall bei dem sie gegen einen Baum prallte. Alle beteiligten hatten Glück im Unglück und überstanden den Unfall nahezu unversehrt.

++ Hannover Airport: Künftig wieder Direktflüge nach Warschau ++

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Von Hannover aus kann man künftig wieder direkt nach Warschau Fliegen – die Polnische Fluggesellschaft LOT expandiert weiter und bedient ab sofort mit Hannover den achten Flughafen in Deutschland. Um 10 Uhr landete der erste Flieger aus Warschau in Langenhagen. Künftig soll es werktags jeweils morgens und abends einen Hin- und Rückflug geben. Am Wochenende einmal Täglich. Der Hannover Airport freut sich über die neue Verbindung die aufs Jahr gerechnet 40.000 dazugewonnene Plätze bedeuten. Dank der kurzen Umsteigezeiten  könnten nun mehr  als 70 Ziele in Osteuropa, Nordamerika, Zentralasien und im Asiatisch pazifischen Raum über das LOT Drehkreuz schnell und bequem erreicht werden, hieß es vom Airport.

++ Arbeitslose in Hannover: Niedrigster Stand seit 20 Jahren ++

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In Hannover ist die Zahl der Arbeitslosen im Mai auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren gesunken. Bei der Agentur für Arbeit waren insgesamt fast 40.800 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 5,5 Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank auf 6,5 Prozent. Die Zugänge von Stellenangeboten entwickelten sich positiv. Im Mai wurden mehr als 3200 Stellen von den Arbeitgebern gemeldet. Das sind 18 Prozent mehr als noch im Vormonat. Und die Unternehmen weisen auch weiterhin auf einen hohen Fachkräftebedarf hin, so die Arbeitsagentur. Ab diesem Monat sei deshalb nun ein deutlicher Anstieg von Stellenangeboten erkennbar. In Niedersachsen liegt die Arbeitslosenquote bei 5,2 Prozent. Es war landesweit knapp 225. Tausend Frauen und Männer arbeitslos gemeldet.

 

 

++ Hannover feiert Europäischen Nachbarschaftstag ++

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In Hannover wurde am Freitag der Europäische Nachbarschaftstag gefeiert. Der Aktionstag soll den sozialen Zusammenhalt in Städten fördern und ein Zeichen gegen Anonymität und Isolation setzen. Mehr als 30 Millionen Menschen in 36 Ländern beteiligen sich weltweit mit Aktionen und Festen. Auch in Hannovers Stadtteilen luden zahlreiche Nachbarschaftsinitiativen und Einrichtungen ein. Gegen 17 Uhr sind außerdem hunderte Luftballons in Hannover in den Himmel aufgestiegen – Sie wurden von allen Festbesuchern im Stadtgebiet auf die Reise geschickt. Die Aktion wurde von der Stadt als starkes Symbol für solidarische Nachbarschaften in Europa angekündigt. 

++ Breitenreiter zögert bei Vertragsverlängerung - Verbesserungen gefordert ++

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André Breitenreiter hat Hannover 96 zurück in die Fußball-Bundesliga geführt. Nun möchte der Verein den Vertrag des Trainers vorzeitig verlängern. Das sagte ein 96-Sprecher heute gegenüber Radio Hannover. Man werde eine mögliche Vertragsverlängerung in den kommenden Wochen mit Breitenreiter diskutieren. Der 44-Jährige fordert Verbesserungen, etwa neue Fußball-Stars, zusätzliche Mitarbeiter und professionelle Trainingsbedingungen. So solle beispielsweise ein neuer Trainingsplatz mit Rasenheizung und Fluchtlicht entstehen.

++ Hannoveraner verunglückt in Sächsischer Schweiz ++

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Bei einem tragischen Unglück in der Sächsischen Schweiz ist ein 28-jähriger Fotograf aus Hannover ums Leben gekommen. Die Polizei hat die Leiche des jungen Mannes am Samstagmorgen in einem früheren Steinbruch bei Bad Schandau gefunden. Der Tote lag etwa 40 Meter unter einer Abbruchkante, wie die Polizei in Dresden gestern mitteilte. Die Mutter hatte den 28-Jährigen am Freitag in Hannover als vermisst gemeldet als sie ihn weder telefonisch noch über soziale Medien erreichen konnte. Sie war von einem medizinischen Notfall ausgegangen, da ihr Sohn an Diabetes erkrankt war. In der Nacht zu Samstag hatte die Polizei dann den abgeschlossenen Wagen des 28-Jährigen entdeckt - wenige Kilometer vom Tafelberg Lilienstein entfernt – und am Morgen die Suche entsprechend ausgeweitet. Aufgrund der Fundsituation geht die Polizei von einem Unfall aus.

++ Kritik an möglichem S-Bahn-Betreiber ++

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Die Nordwestbahn, derzeit erste Anwärterin für den künftigen S-Bahnnetz-Betrieb in Hannover, hat in anderen Regionen offenbar einen eher schlechten Ruf. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet, klagten die Landkreise Hildesheim und Hameln-Pyrmont teils über Probleme mit dem Bahnunternehmen. Demnach soll es für rund ein halbes Jahr zu massiven Zugausfällen gekommen sein. Auch Ersatzverkehr habe nicht funktioniert – Fahrgäste seien außerdem schlecht informiert worden. Grund für die Ausfälle sollen Personalprobleme gewesen sein. Andernorts, etwa in Bremen, soll es allerdings keine Probleme gegeben haben. Die Nordwestbahn wollte sich bisher nicht äußern. Am kommenden Dienstag entscheidet die Region Hannover darüber, wer hier ab Herbst 2021 das S-Bahnnetz betreiben wird.

++ 13 Jahre Haft für Angriff auf Ex-Frau und Tochter ++

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Ein 63-Jähriger ist gestern vor dem Landgericht Hannover wegen versuchten Mordes verurteilt worden. Mustafa K. muss laut Medienberichten für 13 Jahre ins Gefängnis – ihm wurde vorgeworfen, seine Ex-Frau aus niederen Beweggründen mit einem Messer angegriffen zu haben, diese überlebte die Attacke nur knapp – außerdem verletzte er seine Tochter bei dem Angriff und trat seiner Ex-Frau zweimal gegen den Kopf. Der Angeklagte war offenbar auf einem patriarchalischen Rachefeldzug: Ein Kontaktverbot zur Ex-Frau bestand bereits. Ausschlaggebend für die Tat soll ein Foto seiner Tochter gewesen sein, auf dem er irrtümlicherweise ihren neuen Freund vermutet hatte. Bis zuletzt soll der Beschuldigte uneinsichtig gewesen sein.

 

++ Verkehrschaos: Stadt übernimmt Verantwortung ++

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Die Stadt Hannover hat die Verantwortung für den Verkehrskollaps am Montag im Bereich Herschelstraße übernommen. Grund sei eine technische Störung im Verkehrsrechnersystem gewesen, teilte die Stadt auf Nachfrage von Radio Hannover mit. Eigentlich hätte der Verkehr stadtauswärts längere Grünzeiten an der Kreuzung Herschelstraße/ Ernst-August-Galerie bekommen sollen. Ein entsprechendes Sonderprogramm in den Ampeln sei aber nicht wie geplant geschaltet worden. In der Folge kam es zu langen Staus, die sich bis zurück in die Parkhäuser zogen. Auch bei den Stadtbahnen- und bussen kam es zu Verspätungen. Die Stadt entschuldigte sich bei den Betroffenen. Grund für das hohe Verkehrsaufkommen am Montag in der City war insbesondere der Brückentag vor dem 1. Mai.

 

++ Entlaufener Nandu erschossen ++

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Mehrere Tage war ein in Neustadt-Poggenhagen ausgerissener Nandu auf der Flucht. Nun ist der Laufvogel tot. Wie der Besitzer des Tieres heute sagte, hat ein Jäger den Nandu erschossen. Der 1 Meter 60 große Laufvogel war vor anderthalb Wochen während eines Gewitters aus seinem Gehege entwischt. Polizei und Besitzer hatten Tage darauf vergeblich versucht das Tier wieder einzufangen. Der Nandu ließ niemanden näher als 20 Meter an sich heran kommen, sagte der Vogelhalter. Aus diesem Grund musste die Polizei einen Jäger dazuholen, der das Tier nun erschoss.