++ Tatverdächtiger nach Vergewaltigung in Döhren in U-Haft ++

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Die Polizei hat am Mittwoch einen Mann festgenommen, der in Döhren versucht haben soll eine Jugendliche zu vergewaltigen. Anfang der Woche waren die Ermittler mit einem Zeugenaufruf samt Video an die Öffentlichkeit gegangen. Mit Erfolg. Hinweise aus der Bevölkerung führten auf die Spur eines 25-jährigen Tatverdächtigen aus Laatzen. Er wurde am Morgen in seinem Zuhause festgenommen und sitzt nun in Untersuchungshaft. Er soll eine 15-Jährige im vergangen September versucht haben in einem Kellerabgang im Stadtteil Döhren zu vergewaltigen. Nur durch erhebliche verbale und körperliche Gegenwehr konnte sich das Mädchen nach Angaben der Ermittlunsgbehörden aus der Situation befreien und flüchten. Unmittelbar vor der Tat war der Verdächtige in einer Stadtbahn von einer Überwachungskamera gefilmt worden.

++ Oberbürgermeister Belit Onay zum zweiten Mal Papa geworden ++

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Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay ist zum zweiten Mal Vater geworden. Wie das Rathaus bekannt gegeben hat, ist das Kind am Dienstag zur Welt gekommen. Das Baby sei gesund hieß es - ob es ein Mädchen oder ein Junge ist, wurde nicht verraten. Belit Onay und seine Frau Derya haben bereits einen kleinen Sohn. Im kommenden Jahr will der Oberbürgermeister in Elternzeit gehen.

++ Noch ein Schussverletzter aus Montenegro: MHH lehnt Behandlung ab ++

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Bei der Medizinischen Hochschule ist erneut eine Behandlungsanfrage aus Montenegro eingegangen. Das bestätigte die Klinikleitung laut einem Bericht der Neuen Presse. Nur wenige Wochen nach dem Skandal um Igor K. meldete sich demnach erneut ein Patient mit Schussverletzungen. Bei dem soll es sich aber nicht um eine Notfallversorgung gehandelt haben. "Wegen der Corona-Krise sei sich gegen die Aufnahme entschieden worden. Schließlich sollen Krankenhäuser nicht notwendige Operationen momentan verschieben.", erklärt die MHH. Mit dem Fall waren laut NP mehrere Ministerien hier in Hannover befasst.

++ Ahlem: Mord aus Habgier - Prozessbeginn ++

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Mord aus Habgier wird einem Mann aus Marokko zur Last gelegt. Er steht im Verdacht, eine Frau in Ahlem auf grausame Weise umgebracht und ausgeraubt zu haben. Der Tatverdächtige muss sich ab heute vor dem Landgericht verantworten. Er soll das Opfer 2015 im Rahmen der Flüchtlingshilfe kennengelernt haben. Im August vergangenen Jahres soll er die Frau zunächst in ihrer Wohnung überwältigt und mit Paketklebeband gefesselt haben. Danach soll er sie noch geknebelt und auch den Kopf mit Klebeband umwickelt haben, so dass die Frau qualvoll erstickte. Die Leiche versteckte er in der Wohnung. Der Mann soll dann Bargeld, Goldmünzen und Schmuck im Wert von knapp 170.000 Euro geraubt haben. Die Polizei fand die Leiche erst nach mehreren Durchsuchungen und nahm den Angeklagten einige Wochen später auf der Flucht in einem Taxi fest. Dabei stellten die Beamten 37.000 Euro Bargeld sicher. Für den Prozess vor dem Landgericht sind etliche Termine angesetzt. Ein Urteil könnte im Mai fallen.

++ Erpressung im Rotlicht-Mileu: Polizei sucht Freier die abgezockt wurden ++

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Erpressung im Rotlicht-Mileu: Die Polizei sucht Freier, die in Hannover von Prostituierten abgezockt wurden. Hintergrund sind drei bisher bekannte Fälle, in denen die Männer nach dem Besuch von Prostituierten erpresst wurden. Es wurde ihnen unterstellt, sie hätten eine Tasche mit 1500 Euro in dem Etablissement gestohlen. Sie wurden aufgefordert, das Geld sofort zurückzuzahlen, ansonsten wisse man wo der Freier wohne, so die Drohung der Prostituierten. In allen bekannten Fällen lief die erste Kontaktaufnahme immer über das Internet. Die Männer hatten die Frauen - die sich Lana nannten -  in Wohnungen in der Südstadt und in Lahe besucht. Danach kamen die Drohanrufe. Die Kripo schließt nicht aus, dass es noch weitere Männer gibt, die Opfer der Erpressungen wurden.

++ Bande von Drogenhändlern verurteilt ++

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Es war eine in Niedersachsen noch nie dagewesene Menge an synthetischen Drogen, die die Polizei im November 2018 in Wettbergen und Ricklingen sichergestellt hatte. Insgesamt mehr als 65 Kilo an Ecstasy, Amphetaminen, Crystal Meth sowie Haschisch und Marihuana. Geschätzter Straßenverkaufswert 830.000 Euro. Am Mittwoch ist am Landgericht Hannover das Urteil gegen drei Mitglieder der Drogenhändler gefallen. Der Haupttäter, ein 36-Jähriger, muss für neun Jahre ins Gefängnis. Sein Komplize bekam sechs Jahre Haft und muss seine Drogensucht im Maßregelvollzug therapieren lassen. Ein weiterer Helfer wurde zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Hier wurde das frühe Geständnis als strafmildernd gewertet.

++ Premiere bei Bahlsen: Neuer Chef kommt nicht aus der Familie ++

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Bahlsen bekommt erstmals einen Chef, der nicht zur Familie gehört: Der Brite Phil Rumbol soll den Keksherstellers führen, das hat Bahlsen am Mittwoch in Hannover mitgeteilt. Der 53-jährige Rumbol, der unter anderem beim Schokoladenhersteller Cadbury gearbeitet hat, soll am 7. April auf den scheidenden Vorstandschef Werner Bahlsen folgen. Der sprach von einem „wichtigen Moment für Bahlsen“. Man habe nach jemandem gesucht, der die „Vision und die Werte“ der Familie teile. Firmenerbin Verena Bahlsen soll aktive Gesellschafterin bleiben. Sie hatte mit einer Äußerung zu NS-Zwangsarbeitern für Empörung gesorgt.

++ Eisbärbaby klettert auf nächste Entwicklungsstufe ++

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Erst die Pfoten, dann der Kopf und schließlich der ganze Baby-Eisbär. Mit einer großen Portion Kraft ist das Eisbär-Mädchen im Zoo Hannover über die Barriere der Wurfhöhle geklettert und mit der Nase voran im Einstreu gelandet. Danach erkundete es zusammen mit Mama Milana den Rest des Stalls. Dies sei ein wichtiger Entwicklungsschritt und Voraussetzung für den ersten Ausflug aufs Außengelände, sagte Eisbär-Kurator Fabian Krause. Denn erst wenn das Jungtier selbstständig über die Barriere klettern könne, sei es auch bereit auf der Außenanlage Steine und Baumstämme zu überwinden. Zoo-Besucher können sich also freuen – auf erste öffentliche Ausflüge des Eisbär-Mädchens müssen sie jetzt wohl nicht mehr allzu lange warten.  

++ Stadt soll Bäderkonzept überarbeiten ++

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Hannovers Ampelkoalition aus SPD, FDP und Grüne hat die Stadtverwaltung aufgefordert das Sanierungskonzept für Hannovers Schwimmbäder zu überarbeiten. Eigentlich sollten nach bisheriger Planung in neun Jahren alle 13 Bäder für insgesamt 42 Millionen Euro erneuert werden. Das ist aber zeitlich und finanziell so nicht mehr zu schaffen. Einzelne Bauvorhaben werden deutlich teurer, andere sind verschoben worden. So sind beispielsweise die Kosten für den Neubau des Fössebades in Limmer um 10 Millionen Euro auf 30 Millionen Euro gestiegen. Und das Fössebad wird auch nicht wie ursprünglich vorgesehen in zwei Jahren fertig sein, sondern wohl erst Mitte 2024. Deshalb soll die Stadt nochmal genau nachrechnen und das Bäderkonzept überarbeiten.

++ Betrunkener E-Scooter-Fahrer: Geldstrafe sowie Führerschein weg ++

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Schon wieder ist ein betrunkener E-Scooter-Fahrer hart bestraft worden. Das Amtsgericht verurteilte einen 26-Jährigen zu einer Geldstrafe von 1400 Euro. Außerdem muss der Mann seinen Führerschein für acht Monate abgeben. Der 26-Jährige hatte nach einem feuchtfröhlichen Abend einen Elektro Roller ausprobieren wollen. Weil er auf dem Weg zum Hauptbahnhof in Schlangenlinien fuhr, wurde die Polizei aufmerksam und stoppte den betrunkenen Mann. Die Beamten stellten mehr als zwei Promille fest.

++ 21 Autos in der Oststadt mutwillig beschädigt ++

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21 kaputte Autos: Das ist die Schadensbilanz die ein junger Mann in Hannovers Oststadt verursacht haben soll. Zeugen hatten beobachtet, wie der 20-Jährige diverse Außenspiegel von geparkten Autos abgetreten hatte. In insgesamt fünf Straßen der Oststadt soll der junge Mann in der Nacht zu Sonntag gewütet haben. Aufgrund der guten Täterbeschreibung konnte die Polizei den Verdächtigen vor Ort schnell ausfindig machen. Bei seiner Festnahme war der 20-Jährige betrunken und stand auch unter Drogeneinfluss. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung. Wie hoch der angerichtete Schaden insgesamt ist, kann derzeit noch nicht beziffert werden. Bisher haben die Beamten 21 beschädigte Autos feststellen können. Weitere Betroffene werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.

++ Uetze: Auto überschlägt sich, bleibt kopfüber im Fluss liegen ++

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In Uetze hat sich ein Mann mit seinem Auto überschlagen. Der Wagen fiel in einen Fluss und blieb auf dem Dach liegen. Passiert ist das Unglück Samstagfrüh gegen 6.40 Uhr. Der 40-Jährige hatte in einer leichten Linkskurve der Kaiserstraße in Uetze die Kontrolle über sein Auto verloren. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab, streifte einen Zaun und mehrere Bäume, überschlug sich – und landete schließlich auf dem Dach im eiskalten Wasser des Flusses Fuhse. Der offenbar alkoholisierte Fahrer wurde schwer verletzt, konnte sich aber befreien und kam in ein Krankenhaus. Rettungskräfte hatten im Wasser zunächst nach weiteren Fahrzeuginsassen gesucht, unter anderem mit Tauchern und einem Hubschrauber. Schließlich stellte sich aber heraus, dass der 40-Jährige allein im Wagen gsessen hatte. Ein Kran hievte das Auto schließlich aus der Fuhse.

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