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++ Drogen-Hotline: Acht Männer vor dem Landgericht ++

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Bei Anruf Drogen: Acht mutmaßliche Dealer zwischen 21 und 37 müssen sich seit Freitag vor dem Landgericht verantworten. Die Männer sollen zwischen Februar und Juli vergangenen Jahres eine Drogen-Hotline hier in Hannover betrieben haben, und zwar über eine Mobilfunknummer. Rund 25.000 Gespräche sollen darüber in dem halben Jahr geführt worden sein. So sollen die Angeklagten rund acht Mal pro Tage Kokain oder Marihuana an Endkunden verkauft haben. Der Gewinn: mindestens 116.000 Euro. Die acht Männer müssen sich wegen bandenmäßigen Drogenhandels verantworten. Für den Prozess sind etliche Termine angesetzt, ein Urteil könnte im April fallen.

++ Üstra erwischt deutlich mehr Schwarzfahrer ++

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Rund 59.000 Schwarzfahrer hat die Üstra im vergangenen Jahr auf frischer Tat ertappt – das waren rund 25 Prozent mehr als noch 2018. Ein deutliches Plus also, das die Verkehrsbetriebe auf vermehrte Kontrollen zurückführen. Etwa jeder achte Schwarzfahrer sei Wiederholungstäter gewesen und habe sich einen Strafantrag eingehandelt, teilte die Üstra mit. Prozentual gesehen betrug der Anteil derjenigen ohne gültigen Fahrschein übrigens unter 2 Prozent.­

++ Nach Shitstorm: 96-Boss Kind entschuldigt sich bei Sandhausen ++

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„Es stört mich, dass wir uns mit Vereinen wie dem SV Sandhausen vergleichen müssen“, hat 96-Boss Martin Kind gesagt – und einen Shitstorm im Social Web geerntet. Nun hat sich Kind für die Äußerung entschuldigt. Er habe lediglich aufzeigen wollen, dass es Vereine in der Zweiten Liga gibt, die mit weniger Geld mehr erreicht hätten. Sandhausen habe in den vergangenen Jahren eine großartige Entwicklung gezeigt, der er Respekt und Anerkennung zolle, so Kind. Die Mannschaft, bei der 96-Coach Kenan Kocak mehr als zwei Jahre lang Trainer war, rangiert derzeit auf Platz 9 in der Tabelle, die „Roten“ auf Rang 13.

++ „Fridays for Future“: Demo gegen Siemens in Laatzen ++

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 „Fridays for Future“ - Aktivisten haben heute nicht nur auf dem Opernplatz demonstriert, sondern auch vor dem Siemens-Standort in Laatzen. Die Klimaschützer kritisieren, dass der Konzern Teile für eine Kohlemine in Australien liefern will. Das stehe im Gegensatz dazu, dass Siemens bis 2030 klimaneutral werden wolle, teilten „Fridays for Future“ mit. Auch vor der Siemens-Zentrale in München gab es heute Demonstrationen. Die australische Regierung hatte sich beim letzten Weltklimagipfel quergestellt und eine Abschlusserklärung verhindert, unter anderem wegen der Kohleindustrie des Landes. Der Kontinent wird derzeit von verheerenden Feuern heimgesucht: Mehr als 20 Menschen und über eine Milliarde Tiere sollen bereits ums Leben gekommen sein.

++ Supermarkt-Einbrecher auf frischer Tat ertappt ++

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 Hannovers Polizei hat in der Nacht zu Donnerstag einen Einbrecher auf frischer Tat ertappt. Nach Angaben der Beamten löste der 18-Jährige Einbrecher bereits beim Einschlagen der Supermarkt Scheibe in Hannover Hainholz einen Alarm aus. Während sich der junge Mann im Laden auf die Suche nach Tabak und Hochprozentigen machte, umstellte die Polizei draußen das Gelände und wartete bis der junge Mann von selbst hinaus kam. Als der 18-Jährige schlussendlich den Supermarkt verließ wurde er direkt festgenommen. Bei sich trug er zwei Einkaufstaschen voll mit Alkohol Tabak und Kleidung.

++ Mittelfeld: Linienbus fährt Fußgänger an ++

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Bei einem Zusammenstoß gestern in Mittelfeld hat der Fahrer eines Linienbusses aber nicht bemerkt, dass es einen Unfall gab. Nach Angaben der Polizei touchierte der Bus einen Fußgänger an der Kreuzung am Mittelfelde/Spittastraße. Der Fahrer setzte seine Fahrt aber unbeirrt fort. Erst an der nächsten Haltestelle machte ihn ein Autofahrer und Zeuge auf die Kollision aufmerksam. Bei dem Unfall erlitt der Fußgänger zum Glück nur leichte Verletzungen. Um dem Unfallhergang genau nachvollziehen zu können bitten die Ermittler nun nach Zeugen.

++ Straßenbauarbeiten in Großburgwedel bis zum Jahresende ++

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Sicherer, fahrradfreundlicher und barrierefrei soll die Ortsdurchfahrt in Großburgwedel werden. Bis es soweit ist, müssen sich die Bewohner des Stadtteils aber erstmal auf Behinderungen einstellen. Ende Januar sollen die Arbeiten beginnen. In mehreren Bauabschnitten wird an der Thönser Straße, der Kleinburgwedeler Straße und der Großburgwedeler Straße gearbeitet. Nach bisherigen Planungen dauert die Sanierung bis Ende des Jahres. 

++ Auch im Jahr 2019 hohes Passagieraufkommen am Flughafen Hannover-Langenhagen ++

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Die Zahl der Passagiere ist 2019 fast auf dem Rekordniveau des Vorjahres geblieben und nur um 0,4 Prozent zurückgegangen. Rund 6,3 Millionen Menschen sind in Hannover-Langenhagen gestartet und gelandet.

Auch für das nächste Jahr sieht die Prognose ähnlich aus, wie uns eine Sprecherin des Flughafens mitteilte: Für 2020 rechnet der Flughafen nur mit einem leichten Rückgang.

Das entspricht auch einer Prognose des Flughafenverbands ADV für alle deutschen Flughäfen, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete. Grund für die allgemein niedrigeren Zahlen seien aber nicht das Klimabewusstsein der Passagiere, sondern gestiegene Ölpreise, eine schwächelnde Wirtschaft und Handelskonflikte.

++ Spielhallenüberfall: Zeugen gesucht! ++

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Die Kriminalpolizei Hannover sucht dringend Zeugen zu einem versuchten Spielhallenüberfall in Neustadt am Rübenberge. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat der Unbekannte kurz vor Mitternacht den Geschäftsraum betreten, bedrohte die Angestellte und forderte Geld. Als ein Gast auf die Situation aufmerksam wurde, flüchtete der Räuber ohne Beute aus der Spielhalle. Die Angestellte und der Gast blieben bei dem Überfall unverletzt. In welche Richtung der Mann flüchtete, konnte die Polizei nicht ermitteln. Auch die anschließende Fahndung brachte keinen Erfolg.

++ Müllgebühren in der Region Hannover steigen an ++

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Die Abfallwirtschaft aha hat ihre neuen Gebührenbescheide verschickt, die bis 2022 gelten sollen. Damit steigen die Müllgebühren in der Region Hannover ab dem 01. Januar um durchschnittlich 11,4 Prozent. Es gibt nun aber auch die Möglichkeit zur Reduktion. Dabei können die Haushalte angeben, wieviel Liter Müll sie produzieren und somit laut Medienberichten bis zu 46 Prozent sparen. Um zusätzlichen Nachfragen im Service gewachsen zu sein, hat aha offenbar auch den Telefonservice aufgestockt. Demnach bietet es sich besonders ab der Wochenmitte an, bei aha anzurufen. Zu dieser Zeit ist in den Leitungen der Abfallwirtschaft wohl am wenigsten los.