++ Hannover 96: Vertrag von Prib verlängert ++

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Das Glück ist derzeit nicht so wirklich auf seiner Seite – trotzdem hat Hannover 96 den Vertrag mit Kapitän Edgar Prib um ein Jahr verlängert bis Ende Juni 2019. Vereinsboss Martin Kind sagte laut Mitteilung, Prib sei ein Spieler, der sich sehr mit 96 und der Stadt identifiziere. Deshalb sei es selbstverständlich, ihn in seiner Situation zu unterstützen. Der 28-jährige Prib hatte sich im Februar erneut das vordere Kreuzband im rechten Knie gerissen.

++ A2: Drei Verletzte bei schwerem Unfall ++

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Auf der A2 in Richtung Dortmund hat es gestern Abend einen schweren Unfall gegeben. Vier Fahrzeuge fuhren zwischen den Anschlussstellen Lehrte Ost und Lehrte aufeinander, drei Menschen wurden dabei schwer verletzt. Wie die Polizei mitteilte, hatte eine 22-Jährige mit ihrem Toyota aus bislang ungeklärter Ursache den Renault eines 36-Jährigen gerammt. Der Mann wurde dabei leicht verletzt. Die Frau prallte mit ihrem Toyota gegen die Mittelschutzplanke und kam auf der linken Spur zum Stehen. Kurz darauf fuhr ein VW Golf auf den Wagen der Frau, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Fahrer und Beifahrer des Golfs wurden schwer verletzt, ebenso die Toyota-Fahrerin. Danach fuhr noch ein weiteres Fahrzeug auf, die Insassen blieben jedoch unverletzt. Die A2 war zeitweise gesperrt.

++ 10 Monate Bewährung für Angriff auf Polizisten ++

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Vor dem Amtsgericht ist heute ein 39-Jähriger zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der Mann hatte im November am Ernst-August-Platz versucht, einen Polizisten zu treten. Im Januar versuchte er dann auf dem Steintorplatz einen Polizisten mit einem Kabel zu schlagen. In beiden Fällen, die sich jeweils im Rahmen von Demonstrationen ereigneten, verfehlte der Täter sein Ziel. Die Staatsanwaltschaft scheiterte mit ihrer Forderung nach zehn Monaten Haft ohne Bewährung. Weil niemand verletzt worden sei, setzte der Richter die Strafe zur Bewährung aus.

 

++ Jambi muss gehen: Orang-Utan verlässt den Zoo Hannover ++

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Der Zoo Hannover will vorerst keine Orang-Utans mehr halten. Im Herbst verlässt das Menschenaffen-Männchen Jambi unsere Stadt und zieht nach New Orleans im US-Bundesstaat Mississippi. Das hat der Zoo heute bekannt gegeben. Die Umsiedlung findet demnach in Abstimmung mit dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm EEP statt. Im Audubon-Zoo von New Orleans warten denn auch zwei Weibchen auf den 22-jährigen Jambi. Orang-Utan-Nachwuchs ist wünschenswert, denn die Menschenaffen sind vom Aussterben bedroht. In freier Wildbahn finden sich laut der Naturschutzunion IUCN nur noch rund 14.000 Tiere. Grund ist insbesondere die Rodung von Waldflächen für die Produktion von Palmöl.

 

++ Einbruch: Abi-Aufgaben müssen ausgetauscht werden ++

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Niedersachsens Abiturienten haben heute ihre Abi-Prüfungen im Fach Mathematik geschrieben. Und die Aufgaben dafür mussten gestern noch einmal kurzfristig ausgetauscht werden. Grund ist ein Einbruch in ein Gymnasium im Landkreis Goslar, wie das Kultusministerium heute mitteilte. Dort sei der Tresor aufgebrochen worden, in dem sich die ursprünglichen Aufgaben befanden. Zwar seien sie nicht entwendet worden, aber es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sie zum Beispiel abfotografiert und weitergegeben worden seien. Deshalb haben alle rund 400 Schulen mit gymnasialer Oberstufe für heute neue Mathe-Prüfungsaufgaben bekommen. Im vergangenen Jahr hatte das Kultusministerium die Abi-Aufgaben im Prüfungsfach Politik-Wirtschaft kurzfristig geändert. Damals war in ein Gymnasium im Heidekreis eingebrochen worden.

++ Sanierungsarbeiten am Seelhorster Kreuz ++

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Das Seelhorster Kreuz wird ab heute wieder zur Baustelle. Auf dem Verkehrsknoten werden die Sanierungsarbeiten fortgesetzt. Von der Sperrung sind die Abzweige vom Südschnellweg aus Richtung Döhren und Anderten nach Laatzen betroffen. Autofahrer müssen sich auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Dazu Roman Mölling von der Landesverkehrswacht. Das Seelhorster Kreuz wird seit knapp einem Jahr in mehreren Abschnitten saniert. Zuletzt erst von Januar bis Mitte April. Zur Cebit im Juni sollen die neuen Sanierungsarbeiten kurz unterbrochen werden.  Die Landesstraßenbaubehörde plant die Bauarbeiten am Seelhorster Kreuz im Juli oder August abzuschließen.

++ Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt ++

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Wer mit dem Auto am Wochenende in die Innenstadt möchte, der muss sich auf erhebliche Verkersbehinderungen einstellen. Der Friederikenplatz, zentraler Verkehrsknoten auf dem Cityring zwischen Waterloo und Leineschloss, muss für Bauarbeiten ab Samstag 18 Uhr voll gesperrt werden. Laut Stadt muss die Straßendecke des Platzes und auf Teilen des Friedrichswalls erneuert werden. Bis Montagfrüh, 6 Uhr wird daher lediglich das Rechtsabbiegen vom Friedrichswall zum Leibnizufer möglich sein. Umleitungen werden ausgeschildert, dennoch rechnet die Stadt mit erheblichen Verkehrsbehinderungen und rät, den Friederikenplatz weiträumig zu umfahren.

++ Polizei veröffentlich Foto von „Anka“ ++

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Im Fall der getöteten 55-Jährigen Veronika B. aus Barsinghausen fahnden Polizei und Staatsanwaltschaft weiter nach dem Täter. Wie Oberstaatsanwalt Thomas Klinge gegenüber Radio Hannover sagte, habe es bislang nur wenige Zeugenhinweise zu dem Tötungsdelikt gegeben, dass sich offenbar am Abend des 16. April in Barsinghausen abgespielt hatte. Darum hoffen die Ermittler jetzt mit einem Foto des Opfers auf weitere Hinweise. Veronika B., genannt „Anka“, war am Morgen des 17.April in einem Entwässerungsgraben an der Ladestraße, nahe des Friedhofes und des Bahnhofes gefunden worden. Das Foto der Toten sowie weitere Infos hat das Landeskriminalamt auf seiner Internetseite veröffentlicht.

++ Freibadsaison in Hannover eröffnet ++

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Auch wenn die Temperaturen noch nicht jedem Hannoveraner Lust aufs Schwimmen machen: Ab Freitag hat mit dem Kleefelder Annabad, dass der Polizeisportverein betreibt, das erste Freibad bundesweit seine Tore geöffnet. Gemeinsam mit Polizeipräsident Volker Kluwe hat 1. Bürgermeister Thomas Hermann Freitagmorgen mit einem Sprung ins beheizte Schwimmerbecken die Freibadsaison offiziell eröffnet. Die Stimmung war trotz der knappen 10 Grad ausgelassen. Als nächstes Freibad öffnet am Samstag das Ricklinger Bad. Saisonstart im Lister Bad ist am 1. Mai, das Misburger Bad öffnet am 7.5.

++ Nach Wechsel-Wirbel: Härtetest für 96 ++

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Sportmanager Horst Heldt bleibt bei Hannover 96. Nun müssen die Roten zur Tagesordnung zurückkehren: Freitagabend geht es nach Hoffenheim, den Tabellenfünften der Liga. Horst Heldt ist am Freitag der Mannschaft nach Sinsheim hinterhergereist. Wie Clubchef Martin Kind gegenüber dem Portal Sportbuzzer erklärte, sei das Thema „Heldt“ für ihn erledigt, dennoch gab er zu, dass sich Vertrauen jetzt erst wieder aufbauen müsse. Der Sportmanager soll sich ohne das Wissen von Martin Kind mehrfach mit Verantwortlichen des VFL Wolfsburg getroffen haben. Ob der Manager nun wie ursprünglich geplant bei 96 zum Geschäftsführer befördert wird, ist unklar. Darüber wolle man laut Kind nun etwas Zeit vergehen lassen.

++ Hannover Messe zieht Bilanz ++

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Eine Woche lang war Hannover der weltweite Hotspot für die Zunkunft der Industrie. Mit einer durchweg positiven Bilanz geht heute die Hannover Messe 2018 zu Ende: 210.000 Besucher sind in diesem Jahr zum Messegelände gekommen, wo rund 5.800 Aussteller ihre Innovationen vorgestellt haben. Von den rund 70.000 ausländischen Besuchern kamen die meisten aus China, den Niederlande sowie Polen und den USA. Laut Messechef Jochen Köckler kam das Leitthema der Messe in diesem Jahr besonders gut an. Die nächste HANNOVER MESSE findet vom 01. bis 05. April 2019 statt. Das Partnerland wird dann Schweden sein.

++ Geplante Windräder bekommen Gegenwind ++

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Zwischen Barsinghausen-Egestorf und dem Wennigser Ortsteil Degersen sollen 240 Meter hohe Windkraftanlagen entstehen. Es wären die höchsten in Niedersachsen. Zum Ärger vieler Anwohner und auch einiger Vertreter der betroffenen Kommunen. Die Stadt Barsinghausen will die Windräder nun auf dem Rechtsweg verhindern. Der Verwaltungsausschuss hat beschlossen, gegen das Raumordnungsprogramm der Region Hannover zu klagen. Die Windkraftanlagen seien einfach zu hoch und zu nah an den Wohnhäusern geplant, so die Kritik. Außerdem wird befürchtet, dass das Grundwasser durch den Bau des geplanten Windparks beeinträchtigt wird. Die Stadt Barsinghausen will das weitere Vorgehen ihrer Klage auch mit anderen Kommunen abstimmen. Denn auch im Nachbarort Wennigsen regt sich Widerstand.

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