++ 96 wieder da - Bebou verletzt - Kommt noch ein Stürmer?

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Die Profis von Hannover 96 sind zurück aus dem Trainingslager in Marbella. Trainer André Breitenreiter und sein Team landeten am Donnerstagabend auf dem Flughafen Langenhagen. Sonntag haben die „Roten“ noch ein Testspiel gegen Heracles Almelo geben, bevor es dann kommende Woche in die Rückrunde der Bundesliga geht.

96 läuft mit mehreren neuen Spielern auf, etwa Stürmer Nicolai Müller aus Frankfurt und Verteidiger Kevin Akpoguma aus Hoffenheim – aber möglicherweise ohne Ihlas Bebou, der sich am Oberschenkel verletzt hat. Wie der „Sportbuzzer“ berichtet, wollen Breitenreiter und Manager Horst Heldt 96-Boss Martin Kind noch dazu bewegen einen Stürmer zu holen … es gibt also noch etliche Baustellen bei den „Roten“. 96 empfängt nächste Woche Samstag Werder Bremen.

++ Munition gebunkert: Hauptfeldwebel zu Bewährungsstrafe verurteilt

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Das Amtsgericht Hannover hat gestern einen Hauptfeldwebel der Bundeswehr wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Außerdem muss der 40-Jährige 2000 Euro Geldstrafe zahlen. Der Richter sah es als erwiesen an, dass der Soldat in der Feldwebel-Lagenstein-Kaserne 3000 Schuss Munition abgezweigt hat. Er soll die Tat gemeinsam mit einem Oberstabsgefreiten begangen haben, in dessen Spind die Munition gefunden worden war. Der Gefreite war bereits wegen unerlaubten Waffenbesitzes schuldig gesprochen worden, er belastete den Hauptfeldwebel. Der streitet die Tat ab und will in Berufung gehen.

++ Bahn braucht länger von und nach Berlin

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Wer mit der Bahn von Hannover nach Berlin oder zurück fahren möchte, muss sich auf Verzögerungen einstellen: ICEs bräuchten für die Strecke ab Samstag 20 bis 30 Minuten länger, Intercity-Züge 5 Minuten, teilte die Deutsche Bahn mit. Zudem gebe es Änderungen bei Haltebahnhöfen in Berlin sowie bei Ankunfts- und Abfahrtszeiten. Grund seien Arbeiten an Signalanlagen, deshalb werde die Geschwindigkeit auf der Strecke auf 160 Stundenkilometer begrenzt. Das Ganze soll noch bis Mai dauern. Bahnreisende Richtung von und nach Berlin sollten sich im Internet informieren.

++ Südschnellweg soll länger gesperrt bleiben

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Die Südschnellweg-Brücke über die Hildesheimer Straße bleibt in Richtung Sehnde länger gesperrt als geplant – höchstwahrscheinlich bis nächste Woche Donnerstag oder Freitag. Das hat der Leiter der niedersächsischen Verkehrsbehörde, Friedhelm Fischer, am Donnerstag gegenüber Radio Hannover bestätigt. Grund seien stärkere Schäden als bislang angenommen.

Ursprünglich hatte die Verkehrsbehörde geplant, den Südschnellweg in Höhe Hildesheimer Straße am Wochenende in beide Richtungen zu sperren und danach wieder freizugeben. Laut Fischer dürfte nun aber noch eine weitere Sperrung nötig werden, um Reparaturen durchzuführen – wahrscheinlich in den Oster- oder Sommerferien.

Im Dezember hatte es am Übergang von der Straße auf die Brücke einen Ermüdungsbruch gegeben, der Verkehr wurde mit Tempo 10 an der Stelle vorbeigeführt. Derzeit werden Verkehrsteilnehmer Richtung Sehnde erst vom Südschnellweg runter- und dann hinter der Brücke wieder raufgeleitet. Dadurch bilden sich teils lange Staus.

++ Messe "Domotex": Vernetzung auch bei Bodenbelägen

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Auf dem Messegelände beginnt am Freitag die „Domotex“, die weltweit führende Messe für Bodenbeläge. Und auch in diesem Bereich kommt die Digitalisierung an: Hauptthema der „Domotex“ ist in diesem Jahr die Vernetzung. So sollen etwa Virtual-Reality-Lösungen vorgestellt werden, die Kunden bei der Auswahl von Bodenbelägen helfen sollen. Rund 1400 Aussteller aus über 60 Ländern präsentieren sich und ihre Produkte auf der „Domotex“ von morgen bis einschließlich Montag auf dem Messegelände.

++ Landesmuseum: Glasdächer sollen ab März erneuert werden

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Ab März sollen die historischen Glasdächer des Landesmuseums Hannover erneuert werden. Die Finanzierung sei gesichert, sagte Museumsleiterin Katja Lemke am Donnerstag bei der Vorstellung des neuen Programms. Die Baumaßnahmen sollen über ein Jahr dauern. In der Zeit soll die Dauerausstellung zum Teil geschlossen werden, dafür soll es mehrere Sonderausstellungen geben, ab April etwa „Saxones. Eine neue Geschichte der alten Sachsen“. Das Landesmuseum wurde 1902 im Stil der Neorenaissance errichtet. Rund 120.000 Besucher waren vergangenes Jahr in das Haus gekommen.

 

++ Polizei fasst mutmaßliche Stadtbahn-Schläger

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Die Polizei hat drei junge Männer gefasst, die im Verdacht stehen, einen 17-Jährigen am Wochenende in einer Stadtbahn verprügelt zu haben. Die Männer müssen sich nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Sie sollen den Jugendlichen in der Nacht auf Samstag in der Stadtbahnlinie 8 Richtung „Messe Nord“ angegriffen haben, und zwar in Höhe „Aegidientorplatz“. Eine Zeugin mischte sich ein und trennte die Männer. Der 17-Jährige war bei dem Angriff verletzt worden. Die Polizei hatte auch in den Sozialen Netzwerken nach den 20, 22 und 23 Jahre alten Männern gefahndet und etliche Hinweise erhalten.

++VW Nutzfahrzeuge verkauft etwas mehr

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VW Nutzfahrzeuge hat im vergangenen Jahr weltweit rund 500.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Das ist ein leichtes Plus, wie die Volkswagen-Tochter am Donnerstag mitteilte. VWN-Vertriebsvorstand Heinz-Jürgen Löw sagte, man sei „zuversichtlich, das hervorragende Ergebnis in 2019 nochmals steigern zu können“.

Deutlich mehr verkaufte VWN in Afrika, Spanien und Südamerika. Einen massiven Einbruch beim Absatz verzeichnete VWN hingegen im Nahen Osten und in Nordamerika.

Die Volkswagen-Tochter will hier in Hannover bis 2028 jährlich 300 bis 400 Stellen abbauen, und zwar über Altersteilzeit. Derzeit arbeiten etwa 14.000 Menschen bei VWN. Künftig soll im Werk Stöcken unter anderem ein Elektro-Bulli vom Band rollen.

++ Herrenhausen: Unbekannte sprengen Fahrkartenautomat

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Erneut haben Unbekannte einen Fahrkartenautomaten hier in Hannover gesprengt, diesmal an der Herrenhäuser Straße. Schaden: 30.000 Euro. Zeugen hörten am Donnerstagfrüh gegen Viertel nach drei einen Knall und sahen den mutmaßlichen Täter, wie er in die Alte Herrenhäuser Straße flüchtete. Auf welche Weise er den Automaten gesprengt hat, ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt. Bereits im Dezember hatten Unbekannte in Laatzen und Sehnde Fahrkartenautomaten gesprengt.

++ Warnstreik an Flughäfen: Auswirkungen auch in Hannover spürbar ++

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An den Flughäfen Stuttgart, Hamburg und Köln/Bonn streikt das Sicherheitspersonal – und das geht auch am Hannover Airport nicht spurlos vorbei. Wie eine Flughafensprecherin bestätigte, wirkt sich der Warnstreik auf die Flugverbindungen mit Stuttgart aus. Drei Eurowings-Flüge nach und von Stuttgart sind abgesagt worden. Weitere Streichungen erwartet der Flughafen in Langenhagen aber nicht. Bundesweit fallen hingegen hunderte Flüge aus. Verdi fordert für die 23.000 Kontrolleure von Passagieren, Fracht, Waren und Flughafen-Beschäftigten eine einheitliche Bezahlung von 20 Euro pro Stunde erreichen.

++ Baby-Boom in der MHH: Neuer Geburtenrekord ++

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Zum dritten Mal in Folge verzeichnet die Medizinische Hochschule Hannover einen Rekord bei den Geburten. In der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe erblickten insgesamt 3.164 Kinder im vergangenen Jahr das Licht der Welt. Rund 130 mehr als im Jahr zuvor. 2018 kamen etwas mehr Jungen als Mädchen in der MHH zur Welt. Drei Kinder wurden mit einem unbestimmten Geschlecht geboren. Von den insgesamt 3.053 Geburten waren 105 Mehrlingsgeburten.

++ Brutale Schulhof-Attacke: Polizei ermittel wegen versuchten Totschlags ++

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Nach einer brutalen Schlägerei auf einem Schulgelände in Lehrte ermittelt die Polizei nun wegen versuchten Totschlags. Mehrere junge Männer waren am vergangenen Samstag  auf dem Schulgelände an der Südstraße aneinander geraten – dabei wurde ein 20-Jähriger lebensgefährlich am Kopf verletzt. Er liegt seitdem laut Medienberichten mit Schädel-Hirn-Trauma im künstlichen Koma. Bei dem Streit ging es nach Polizeiangaben um einen länger währenden Konflikt. Dieser sollte an dem Abend offenbar beigelegt werden. Ein Begleiter des Opfers geht von einem Hinterhalt aus. Der 18-Jährige selbst hatte sich wohl mit Pfefferspray zur Wehr gesetzt und war geflüchtet, woraufhin zwei seiner Kontrahenten mit einem spitzen Gegenstand auf seinen 20-jährigen Kumpel einstachen. Nachdem die Polizei zunächst wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt hatte, werden die 17 und 18 Jahre alten mutmaßlichen Täter mittlerweile des versuchten Totschlags verdächtigt.

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