++ Ex-Messe-Managerin Doris Petersen wird neue Chefin von Hannoverimpuls ++

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Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft von Stadt und Region, „Hannoverimpuls“, hat eine neue Chefin: Die langjährige Messe-Managerin Doris Petersen übernimmt den Posten zum ersten Januar. Petersen sagte heute bei ihrer Vorstellung: "Hannover ist meine Heimat und das wird für mich von Vorteil sein, weil ich die Region und ihre handelnden Personen kenne." Die Erste Stadträtin Sabine Tegtmeyer-Dette und Regionspräsident Hauke Jagau lobten Petersen heute als ausgesprochene Wirtschaftskennerin. Die 51-Jährige übernimmt den Chefposten bei „Hannover Impuls“ zum Jahreswechsel von Adolf Kopp. 

++ Groß-Bucholz: Falscher Handwerker raubt Seniorin aus ++

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In Groß-Buchholz hat ein falscher Handwerker eine 87-Jährige ausgeraubt. Montag Mittag hielt sich der Mann vor dem Mehrfamilienhaus am Merianweg auf. Unter einem Vorwand verschaffte er sich Zugang zur Wohnung der Seniorin. In der Küche drehte er den Wasserhahn auf. Als die 87-Jährige fragte, was er da mache, zog der Mann ihr mehrere Ringe von der Hand, zwei Armbanduhren von den Handgelenken und eine Kette vom Hals. Dann sperrte er die Seniorin in der Küche ein und durchsuchte die Wohnung. Mit Schmuck und Geld flüchtete der falsche Handwerker schließlich. Die 87-Jährige rief aus dem Fenster um Hilfe, Nachbarn holten die Polizei, die nun ermittelt.

++ JVA Sehnde: Haben Beamte Drogen und Handys geschmuggelt? ++

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Gibt es einen Korruptionsskandal in der JVA Sehnde? 200 Polizisten mit 30 Spürhunden haben das Gefängnis offenbar gestürmt. Die Beamten sollen am Sonntag rund 50 Gefängniszellen und Privatwohnungen durchsucht und Beweise sichergestellt haben, wie mehrere Medien am Dienstag berichteten. Der Verdacht: Vollzugsbeamte sollen Drogen und Handys in die JVA Sehnde geschmuggelt haben. Die Ermittlungen sollen sich gegen Beamte, Insassen und deren Lebenspartner richten. Die Behörden werfen ihnen Bestechung und Bestechlichkeit vor. 

++ Schwerer Unfall auf der A2: Lastwagenfahrerin und Beifahrer schwer verletzt ins Krankenhaus ++

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Zu einem Kilometerlanger Stau kam es am Dienstagmorgen auf der A2 im Berufsverkehr wegen eines schweren Unfalls zwischen Lehrte und dem Kreuz Hannover Ost. Dort hatte in der Nacht eine 46 Jahre alte Frau plötzlich die Kontrolle über ihren Laster verloren. Sie krachte gegen die Mittelschutzplanke und stieß mit einem anderen Auto zusammen. Anschließend kippte der Laster um und blieb auf der Seite liegen. Die Lasterfahrerin und ihr Beifahrer wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten von den Rettungskräften befreit werden. Beide kamen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Die beiden Menschen in dem Auto wurden leicht verletzt. Wegen der Aufräumarbeiten musste die A2 in Richtung Westen voll gesperrt werden.

++ Mitglieder von Betrügerbande verurteilt ++

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Der Kopf der dreisten Trickbetrüger lebt in der Türkei und ist für die deutsche Justiz derzeit nicht greifbar. Mitglieder der unteren Bandenhierarchie sind aber nun vom Amtsgericht Hannover wegen vorsätzlicher Geldwäsche schuldig gesprochen worden. Die drei Brüder aus Garbsen und ein weiterer Komplize aus Stöcken wurden zu Geld- und Bewährungsstrafen verurteilt. Opfer der Betrügerbande war eine Seniorin aus Kirchrode. Sie war auf die falschen Polizisten hereingefallen und hatte so Schmuck, Goldbarren und Bargeld im Wert von gut 42.000 Euro verloren. Die Beute war an Hehler im Steintorviertel weiterveräußert worden. Den Erlös aus diesem Geschäft überwiesen die nun verurteilten Männer an einen weiteren Bruder in die Türkei. Die Angeklagten hatten im Prozess ein Geständnis abgelegt.

++ 96-Verstärkungen: Dennis Aogo und Marc Stendera kommen ++

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Weiterere Neuzugänge bei Hannover 96: Marc Stendera hat seinen Vertrag bei Eintracht Frankfurt vorzeitig aufgelöst und wechselt ablösefrei zu den Roten. Der 23 Jahre alte Mittelfeldspieler wird heute den Medizincheck absolvieren und danach einen Vertrag unterzeichnen. Das teilte Hannover 96 mit. Auch der ehemalige Nationalspieler Dennis Aogo wird zum Medizincheck in Hannover erwartet. Der 32-Jährige soll der 96-Defensive mehr Stabilität verleihen. Er spielte zuletzt beim VfB Stuttgart.

++ Blindgänger im Zooviertel erfolgreich entschärft: 15.200 Anwohner müssen Wohnungen und Häuser verlassen ++

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Im Zooviertel ist in der Nacht eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft worden. Die amerikanische Fünf-Zentner-Bombe war bei Bauarbeiten an der Lüerstraße entdeckt worden, wo die neue Sophienschule entstehen soll. 15.200 Menschen mussten am Abend für die Entschärfung der Fliegerbombe ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Betroffen waren auch fünf Altenheime, die Eilenriedeklinik, das Hotel am Stadtpark, der Zoo und das HCC. Die Räumung des betroffenen Gebietes verzögerte sich bis nach Mitternacht, weil sich mehrere Menschen weigerten, ihre Wohnungen zu verlassen. Die Polizei musste die Feuerwehr unterstützen. Kurz nach 1 Uhr früh war der Blindgänger dann aber entschärft und die Anwohner konnten wieder zurückkehren. Den Sprengstoffexperten war es gelungen, den Zünder der Bombe herauszudrehen und somit den Blindgänger unschädlich zu machen.

++ SEK stürmt Wohnung in Mittelfeld ++

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Spezialkräfte der Polizei haben am Montag eine Wohnung in Mittelfeld gestürmt und einen Mann festgenommen. Der 41-Jährige steht im Verdacht, einen 61-Jährigen auf offener Straße am Kamenzer Weg mit einer Schusswaffe bedroht zu haben. Zuvor waren die Männer in Streit geraten.

In der Wohnung des 41-Jährigen fand das Spezialeinsatzkommando die Schusswaffe, eine sogenannte Anscheinswaffe. So werden täuschend echte Attrappen bezeichnet. Der Mann muss sich nun wegen des Verdachts der Bedrohung verantworten.

++ Vergewaltiger wird von Opfer wiedererkannt: 33-Jähriger in U-Haft ++

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Ein Vergewaltigungsopfer hat ihren Peiniger wiedererkannt und an die Polizei ausgeliefert. Donnerstagnachmittag nahmen die Beamten einen 33-jährigen Mann fest. Er steht im Verdacht, sich vor knapp drei Wochen in der Calenberger Neustadt an einer 38-Jährigen vergangen zu haben. Der Mann soll die Frau zunächst an der Bahnstation Goetheplatz angesprochen, daraufhin verfolgt und in einem Verbindungsweg zwischen Goethestraße und Franz-Mock-Weg vergewaltigt haben. Donnerstagnachmittag sah sie den mutmaßlichen Vergewaltiger in der Innenstadt und alarmierte die Polizei. Der 33-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft.

++ E-Scooter-Fahrer aufgepasst: Polizei kündigt schärfere Kontrollen an ++

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Kritischen Auges schaut die Polizei auf die Nutzung der neuen E-Scooter bei uns in Hannover. Denn kaum werden die Roller intensiv genutzt im Stadtverkehr, werden auch Verkehrsregeln zunehmend missachtet. Deshalb plant die Polizei jetzt verstärkte Kontrollen für die kommenden Wochen, berichtet die Neue Presse. Zu typischen Delikten zählen unzulässiges Fahren auf Gehwegen, ungeachtetes Abstellen der Scooter mitten im Raum und Fahren unter Alkoholeinfluss. In Lehrte hatte es am Mittwoch sogar einen ersten schweren Unfall mit einer E-Scooter-Nutzerin gegeben, die auf der falschen Straßenseite gefahren war und mit einem Auto kollidierte. 

++ Neues Tagungszentrum: Swiss Life plant Neubau für 30 Millionen Euro ++

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7.300 Quadratmeter Gesamtfläche wird Swiss Life nach eigenen Angaben für einen Neubau bereitstellen. Davon sollen fast 4000 Quadratmeter genutzt werden für Tagungs- und Bürofläche mit mehr als 30 Seminarräumen und einem besonders großen Saal für Veranstaltungen. Das alles in moderner Architektur und mit neuester Technik. Der Finanzdienstleister verspricht sich davon, eines der größten Tagungszentren in Hannover hochzuziehen. Der Komplex soll vor allem zur Weiterbildung von Finanzberatern und Mitarbeitern dienen. Freitagvormittag sei der Bauantrag bei der Stadt eingegangen. Nach einer Genehmigung will Swiss Life zeitnah mit dem Bau beginnen.

++ Regionsumlage: Regionspräsident Hauke Jagau verteidigt Pläne ++

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28 Millionen Euro mehr sollen die Städte und Gemeinden nächstes Jahr an die Region Hannover im Rahmen der der sogenannten Regionsumlage zahlen: Mit dieser wird die Region von den 21 Kommunen wesentlich finanziert. "Das ist eine normale Steigerung. Das liegt grundsätzlich daran, dass es den Kommunen finanziell immer besser geht", verteidigt Regionspräsident Hauke Jagau die Erhöhung. Den Kommunen wiederum ist die zu tragende Summe zu hoch. Ein finanzielles Entgegenkommen hatten die Bürgermeister der Kommunen ebenfalls abgelehnt. Das bezeichnete Jagau am Freitag als unbegreiflich. Die Verhandlungen zwischen Region und den Kommunen waren zuletzt gescheitert.

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