++ ÖPNV: Üstra fährt noch außerplanmäßig / S-Bahn stockt auf ++

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Nachdem seit diesem Montag viele Geschäfte wieder geöffnet sind, kehrt in Hannover ein Stück Normalität zurück. Auch im öffentlichen Nahverkehr sollen die Kapazitäten allmählich wieder angehoben werden. Die Westfalenbahn fährt laut Mitteilung des GVH ab Montag (20. April) wieder regulär. Bei der S-Bahn werden zunächst längere Züge eingesetzt – der reguläre Fahrplan kann noch nicht eingehalten werden, auch aus Personalmangel, erklärte die Region Hannover. Bei Üstra und Regiobus ändert sich vorerst noch nichts: Beide Verkehrsunternehmen fahren wie gehabt nach Sonderfahrplan. Das könnte sich ändern, wenn in genau einer Woche der Schulunterricht wieder losgeht. Details wurden noch nicht bekanntgegeben.

++ Hannovers Innenstadt lebt wieder: Viele Geschäfte dürfen öffnen ++

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Viele Geschäfte in der Region Hannover dürfen seit diesem Montag wieder öffnen. Darunter KfZ- und Fahrradhändler, Bekleidungsgeschäfte, Buchhändler und auch ganze Einkaufszentren wie die Ernst-August-Galerie oder das A2 Center in Altwarmbüchen, zumindest unter Auflagen. Möbelhäuser kündigten an, nur einen Teil der Verkaufsfläche zu öffnen, um unter der gesetzten maximalen Verkaufsfläche von 800 m² zu bleiben. Wirtschaftsminister Bernd Althusmann betonte: Die Gesundheit stehe an erster Stelle. Es gelten weiterhin die Abstands- und Hygienebestimmungen. Kunden müssen also mit kontrollierten Einlässen, Abstandsmarkierungen und Schutzscheiben an den Kassen rechnen. Die Maßnahmen können aber je nach Geschäft unterschiedlich aussehen: Konkrete Vorgaben aus der Politik gab es für die Händler nicht.

++ Mehrere Unfälle mit Motorradfahrern am Wochenende ++

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Viele Motorradfahrer haben das Frühlingswetter für eine Spritztour genutzt. Dadurch kam es am Wochenende auch verstärkt zu Verkehrsunfällen, bei denen Motorradfahrer beteiligt waren und schwere Verletzungen erlitten. Das vermeldeten gleich mehrere örtliche Polizeistellen in Niedersachsen. Auch in der Region Hannover gab es zwei Unfälle. Sonntagmittag kollidierte ein Motorrad in Neustadt am Rübenberge mit einem PKW, der Motorradfahrer und seine Mitfahrerin waren auf der Poggenhagener Straße von einem Auto übersehen worden. Am Samstag hatte es auf der A2 einen Unfall gegeben, hier war der Motorradfahrer der Verursacher: Polizeiangaben zufolge stieß er beim Spurwechsel am Autobahndreieck Hannover West mit einem PKW zusammen.

++ Airport Langenhagen: 47 unbegleitete Flüchtlingskinder treffen in Hannover ein ++

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Als sicherer Hafen hat Hannover am Wochenende unbegleitete Flüchtlingskinder empfangen. 43 Jungen und vier Mädchen, die meisten jünger als 14, landeten am Samstagvormittag am Airport in Langenhagen. Sie wurden zunächst vorsorglich in eine zweiwöchige Quarantäne geschickt im Landkreis Osnabrück, anschließend sollen sie auf die Bundesländer aufgeteilt werden. Die Kinder stammen aus Syrien, Afghanistan oder Eritrea und waren zuletzt ohne Eltern in überfüllten Flüchtlingslagern auf griechischen Inseln untergebracht – dort hatte sich die Lage, auch wegen der Pandemie, zuletzt immer weiter zugespitzt. Landespolitiker in Hannover würdigten die Aufnahme der Flüchtlingskinder als Zeichen der Solidarität und Hilfsbereitschaft.

++ Auch Geschäfte in Malls dürfen wieder öffnen ++

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Ab Montag dürfen die ersten Geschäfte wieder öffnen. Und zwar bis zu einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern und unter Auflagen der Abstands- und Hygieneregeln. Wie der Krisenstab der Landesregierung am Freitag nun bekannt gegeben hat, dürfen in Niedersachsen auch die kleinen Geschäfte in Shopping-Centern wieder öffnen. Bislang waren sich die Minister darüber noch uneinig gewesen. Von der neuen Regelung profitieren dann unter anderen auch die Ernst-August-Galerie am Hauptbahnhof, das A2-Center in Altwarmbüchen oder das Leine-Center in Laatzen. Die Läden in diesen Shopping-Malls dürfen ab Montag nun also auch wieder öffnen, wenn sie eine Verkaufsfläche kleiner als 800 Quadratmeter vorweisen können. Unabhängig von der Größe dürfen ab Montag auch der Kraftfahrzeug- und Fahrradhandel sowie Buchhandlungen wieder öffnen. In der neuen Corona-Verordnung des Landes ist auch geregelt, dass Großveranstaltungen bis Ende August verboten sind. Und zwar alle Veranstaltungen, Zusammenkünfte und Ansammlungen mit mehr als 1000 Menschen.

++ Messerangriff am Maschsee: Polizei sucht Zeugen mit Bildaufnahmen ++

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Nach dem schweren Messerangriff am Ostersonntag am Maschsee sucht die Polizei weiterhin Zeugen. Insbesondere auch Fotos und Filmaufnahmen die Menschen vom Geschehen gemacht haben. Bei einer Auseinandersetzung am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer soll ein 21-Jähriger auf einen gleichaltrigen jungen Mann eingestochen. Das Opfer musste notoperiert werden. Der mutmaßliche Messerstecher sitzt wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft. Bisherige Zeugenvernehmungen der Polizei haben ergeben, dass es weitere Passanten geben muss, die die Auseinandersetzung beobachtet haben. Umstehende Menschen sollen den Vorfall demnach gefilmt oder fotografiert haben. Möglicherweise war die Gewalttat zunächst gar nicht als Messerangriff zu erkennen gewesen, so die Polizei. Das Opfer war anfangs noch mehrere Meter mit seinen Stichverletzungen weiter gelaufen. Passanten, die die Streitigkeiten zwischen den beiden Männern beobachtet und vielleicht auch Bildaufnahmen gemacht haben, sollen sich bei der Kripo melden.

++ Changde spendet 50.000 Masken an Hannover ++

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Hannovers chinesische Partnerstadt Changde zeigt Solidarität und hat 50.000 Schutzmasken an die Landeshauptstadt und das Deutsche Rote Kreuz gespendet. Die Mund-Nasen-Schutzmasken sind am Freitag in Hannover eingetroffen. Die Stadt wird die Masken unter anderem bei ihrem Rettungsdienst und der Feuerwehr einsetzen sowie in Bereichen der Stadtverwaltung verteilen, die mit hilfsbedürftigen Menschen arbeiten, wie zum Beispiel den städtischen Senioren- und Pflegeheimen. Hannover und Changde pflegen seit zehn Jahren gute Beziehungen. Die chinesische sechs-Millionen-Metropole hat sogar eine eigene Hannover Straße.

++ Brandstiftung: Feuer bei Autohandel zerstört mehrere Fahrzeuge ++

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Ein Feuer hat Donnerstagnacht auf dem Betriebsgelände eines Autohandels in Linden-Mitte mehrere Fahrzeuge zerstört. Die Polizei geht nach ihren Untersuchungen von Brandstiftung aus und sucht Zeugen. Das Feuer war gegen 2:30 Uhr gemeldet worden. Mehrere Anwohner hatten von Explosionsgeräuschen und einem Feuerschein auf dem Gelände des Autoexporthandels berichtet. Wegen der unklaren Lage wurde eine erhöhte Alarmstufe ausgelöst. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen ein LKW, ein Transporter und zwei Autos in Flammen. Insgesamt wurden neun Fahrzeuge zum Teil zerstört. Die Explosionsgeräusche erklären sich die Feuerwehr mit den platzenden Reifen der brennenden Fahrzeuge. Um die Brandstiftung aufzuklären bittet die Polizei, dass sich Zeugen bei ihnen melden, die auf dem Betriebsgelände verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

++ E-Bike-Fahrer nach Unfall in Schloß Ricklingen lebensbedrohlich verletzt ++

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Ein Radfahrer schwebt in Lebensgefahr nach einem Unfall im Garbsener Ortsteil Schloß Ricklingen. Der 62-Jährige ist am frühen Donnerstagabend an der Burgstraße von einem PKW erfasst worden, teilte die Polizei mit. Der E-Bike-Fahrer wollte zuvor die Fahrbahn an einer Bedarfsampel auf Höhe der Raststätte Garbsen Nord überqueren. Ob er Grün hatte oder bei Rot fuhr, wird nun Gegenstand der Ermittlungen sein. Infolge des Unfalls musste der lebensbedrohlich verletzte Radfahrer mit einem Hubschrauber in eine Klinik gebracht werden. Die Burgstraße war während der Unfallaufnahme voll gesperrt.

++ Schulunterricht startet gestaffelt und in kleineren Klassengrößen ++

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Ab dem 27. April läuft die Schule in Niedersachsen wieder an – schrittweise und eingeschränkt.  Zuerst starten nur die Abschlussklassen dann folgen nach und nach die jüngeren Schüler. Eine Rückkehr zur Normalität wird es aber nicht sein. Der Unterricht wird anders stattfinden als vor Corona. Das hat Kultusminister Grandt Hendrik Tonne jetzt deutlich gemacht. In allen Schulen gelten weitreichende Schutzmaßnahmen, vor allem bei Hygiene und Abstand. So sollen zum Beispiel nicht alle Schüler zeitgleich in die große Pause gehen. Und es wird nicht in voller Klassenstärke unterrichtet. Eine Hälfte der Klasse bleibt zu Hause und bekommt Aufgaben, die andere geht zur Schule. Regelmäßig wird gewechselt.  Die Aufteilung in Gruppen soll den nötigen Abstand zwischen den Schülern schaffen. Ab sofort werden die Schulen laut Kultusministerium umfassend darüber informiert, wie der Schulbetrieb unter Corona-Bedingungen laufen soll.

++ Mann nach Unfallflucht auf A2 gefasst ++

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Ein 34 Jahre alter  Mann hat am Donnerstagmorgen einen Unfall auf der A2 bei Barsinghausen verursacht und seinen Wagen dann einfach unbeleuchtet und quer auf der Fahrbahn zurückgelassen. Zwei weitere Autofahrer prallten anschließend in das Fahrzeug und wurden dabei verletzt. Der Unfall passierte gegen 5:30 Uhr. Der 34-Jährige war mit überhöhter Geschwindigkeit ins Heck eines anderen Wagens gefahren. Durch die Kollision blieb der Mercedes quer auf der A2 stehen. Der Unfallfahrer und sein Beifahrer flüchteten zu Fuß. Die Polizei suchte anschließend nach ihnen mit einem Hubschrauber, fand die beiden Männer später auf einem Feld und nahm sie fest. Der Unfallfahrer musste eine Blutprobe abgeben, weil der Verdacht bestand, dass er unter Alkoholeinfluss gefahren ist. Die Ermittlungen dauern an. 

++ Leichenfund auf Friedhof: Identität geklärt ++

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Nach dem Leichenfund auf einem Friedhof in Kirchrode ist nun die Identität des Opfers geklärt. Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich bei dem Toten um einen 28 Jahre alten Mann aus Bielefeld, der seit vergangener Woche Dienstag als vermisst galt.  Auch nach der Obduktion der Leiche gehen die Ermittler weiter davon aus, dass der Mann einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Es wurde eine  Mordkommission eingerichtet. Am Donnerstag haben Polizeibeamte erneut das Friedhofsgelände am Kleinen Hillen abgesucht. Dort hatten Friedhofsmitarbeiter Mittwochmorgen den Toten entdeckt. Die genauen Umstände des Gewaltverbrechens sind noch unklar. Zeugen, die seit Gründonnerstag am Friedhof verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sollen sich bei der Polizei melden.

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