++ Betrunkener Schwarzfahrer bespuckt Polizeibeamte ++

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Erst Schwarzfahren, dann Rumpöbeln- In der vergangenen Nacht hat die Bundespolizei einen Schwarzfahrer in der S-Bahn erwischt, der sich anschließend mit Händen und Füßen dagegen wehrte, auszusteigen. Wie die Beamten mitteilten stellte sich der Mann zuerst schlafend, wurde dann aber sofort aggressiv und griff die Beamten an. Sie fesselten den 25-Jährigen und brachten ihn zur Wache. Währenddessen beleidigte und bespuckte er die Polizeibeamten permanent. Das Spucken war offenbar so penetrant, dass der Schwarzfahrer bis zum Eintreffen des Amtsarztes eine Spuckhaube bekam. Bei dem jungen Mann wurden 2,34 Promille Blutalkohol festgestellt. Gegen ihn läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Leistungserschleichung.

++ 40 Pferde galoppieren durch Bothfeld ++

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Tierischer Großeinsatz für die Polizei: Rund 40 Pferde sind Mittwochfrüh aus ihrer Koppel ausgebüchst und durch Bothfeld galoppiert. Eins der Tiere schaffte es sogar bis zur Podbi, bevor es eingefangen werden konnte. Grund für den Ausbruch war offenbar eine Lücke im Elektrozaun. Eine Spaziergängerin hatte gegen halb sieben einige Pferde im Bereich der Straßen Im Heidkampe/Lahwiesen entdeckt und die Polizei gerufen. Als die Beamten an der Koppel eintrafen, brachen noch mehr Pferde aus. Einen Teil der Herde konnten die Einsatzkräfte auf einem Bolzplatz an der Straße „Weidkämpe“ stellen, die Beamten umzäunten die 23 Pferde mit Absperrband. Die restlichen Tiere konnten mit Streifenwagen wieder in Richtung Weide gedrängt werden. Das Pferd, das es bis zu Podbi schaffte, wurde mit Hilfe einer Anwohnerin eingefangen und festgebunden. Verletzt wurde niemand, weder Mensch noch Tier. Offenbar gab es auch keine Sachschäden.

++ Langenhagen: Versuchte Vergewaltigung - Zeugen gesucht ++

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In Langenhagen hat ein Unbekannter offenbar versucht, eine junge Frau zu vergewaltigen. Die 25-Jährige konnte sich leicht verletzt in Sicherheit bringen. Dienstagabend gegen Viertel vor zehn war die Frau zu Fuß in Richtung Bahnhof Langenhagen-Mitte unterwegs. Am Kreisel in Höhe der Straße „Im Hohen Felde“ näherte sich der Unbekannte von hinten und umfasste den Oberkörper der Frau und versuchte, sie auf eine Grünfläche zu ziehen. Dabei bedrohte er die 25-Jährige mit einem Messer und verletzte sie am Hals und am Oberarm. Das Opfer konnte sich jedoch losreißen und in ein Wohnhaus fließen. Der Unbekannte ist etwa 1,80 groß, ungefähr 25 Jahre alt und kräftig. Er soll am rechten Unterarm tätowiert sein, möglicherweise mit einem Totenkopf. Hinweise bitte an die Polizei.

++ Hannover 96: Wie geht's weiter nach dem Fehlstart? ++

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Fehlstart für Hannover 96: Nach dem Pokal-Aus gegen Karlsruhe müssen Trainer Mirko Slomka und Sportdirektor Jan Schlaudraff heute zum Rapport bei 96-Boss Martin Kind. Dort wollen sie besprechen, wo die Probleme liegen und wer noch kommen soll. Das berichtet der „Sportbuzzer“. Trainer Slomka hat bereits mangelnde „Kaltschnäuzigkeit“ moniert. Der Brasilianer Walace wechselt für 6 Millionen Euro nach Italien. Dafür haben die „Roten“ offenbar Kölns Linksverteidiger Johannes Horn auf dem Zettel. 96 hat von drei Spielen zwei verloren und einmal Unentschieden gespielt. Die „Roten“ treten am Samstag auswärts beim SV Wehen an.

++ OB-Kandidat Onay: Lange Laube soll Einbahnstraße werden ++

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Der Oberbürgermeisterkandidat der Grünen, Belit Onay, spricht sich für eine Einbahnstraßenregelung entlang der langen Laube aus. In einer Mitteilung der Grünen fordert er auf der Verbindung zwischen Königsworther Platz und Steintor mehr Raum für Radverkehr und eine Parkerlaubnis nur noch für Anwohner. Von weniger Parksuchverkehr würden nicht nur Radfahrer, sondern auch die Gastronomie und der Einzelhandel profitieren so Onay. Seine Forderungen begründet der Grünenkandidat auch mit dem Unfallatlas. Demzufolge sei die lange Laube ein Problembereich in Hannover. Für Autofahrende sieht er ausreichend Parkmöglichkeiten im anliegenden Parkhaus Lützowstraße.

++ Verkehrssünder: Angetrunkener Mann gefährdet Verkehr in der Innenstadt ++

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Ein offenbar angetrunkener Autofahrer hat am Sonntagnachmittag den Verkehr im Innenstadtbereich mehrfach gefährdet. Wie die Polizei jetzt mitteilte, fiel der 30-Jährige erstmals im Bereich der Herrenhäuser Straße auf. Danach führte seine Fahrt über die Nienburger Straße, Brühlstraße, Leibnizufer, Friedrichswall bis schließlich zum Aegidientorplatz. Dabei bremste er offenbar mehrfach bis Schrittgeschwindigkeit herunter, nur um danach wieder über das erlaubte Limit hinaus zu beschleunigen. Außerdem fuhr er wiederholt in den Gegenverkehr, sodass entgegenkommende Autos ausweichen mussten. Am Aegidiendamm kam der Mann schlussendlich zum stehen. Beamte kontrollierten ihn und stellten dabei eine Alkoholbeeinflussung fest. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, denen der Fahrer am Sonntag aufgefallen ist.

++ Boeing-Flugverbot beschert TUI Gewinneinbruch ++

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Die offenbar untaugliche Boeing 737 Max hat dem weltgrößten Reiseveranstalter im zweiten Jahresquartal einen saftigen Gewinneinbruch eingehandelt. 22 Millionen Euro beträgt laut Medienberichten der Gewinn, das sind 85 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, teilte das Unternehmen aus Hannover am Dienstag mit. Auch die Buchungen für den Sommer liefen für TUI nicht ganz wie gewünscht. Bis Anfang August verkaufte der Konzern ein Prozent weniger Sommerurlaube als vergangenes Jahr. Die Jahresprognose war bereits korrigiert worden. Unterdessen kündigte TUI an, zwei Reiseveranstalter zu verkaufen: Berge und Meer sowie Boomerang Reisen gehören im Rahmen der Neustrukturierung bei TUI künftig nicht mehr zum Unternehmen.

++ Ronnenberg: Rechte Schmiererei an Lagerhalle ++

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Ein rund drei-Mal-drei Meter großer verfassungsfeindlicher Schriftzug prangt seit Dienstagmorgen an der Fassade einer Lagerhalle in Ronnenberg. Wie die Polizei mitteilte, hat ein Mitarbeiter einer Ortsansässigen Firma den grauen Text an der Straße „an der Ohe“ gegen zehn nach 6 bemerkt und die Polizei alarmiert. Ersten Ermittlungen zufolge war der graue Text offenbar in der Zeit von Montagabend 17 Uhr bis Dienstagmorgen angebracht worden. Die Beamten bitten nun um Hinweise zu den Tätern. Nach Informationen von Radio Hannover handelt es sich bei den Schmierereien um verfassungsfeindliche Inhalte aus dem rechtsextremen Milieu.

++ Verzögerung im Bau: Stadionbad bleibt wohl bis Oktober geschlossen ++

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Das Stadionbad muss länger geschlossen bleiben als gedacht. An der Glasfassade waren vor Monaten Risse aufgetreten. Nach Angaben der Stadt müssen diese Flächen jetzt zusätzlich durch Netze gesichert werden. Es sei nicht auszuschließen, dass sich die Rissbildung verschlimmert. Ursprünglich sollte das Stadionbad zum Ende der Sommerferien wieder öffnen, nun verzögert sich die Wiedereröffnung voraussichtlich bis Anfang Oktober. Vereins- und Schulsport kann womöglich ab Ende September wieder dort stattfinden, bis dahin wird aufs Stöckener Bad und das Vahrenwalder Bad ausgewichen. 150.000 Euro sollen die gesamten Arbeiten schätzungsweise kosten.

++ Vergewaltigung in Calenberger Neustadt ++

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In der Calenberger Neustadt ist eine 38-jährige Frau vergewaltigt worden. Der Übergriff geschah bereits in der Nacht zu Sonntag, wie die Polizei erst am Montag mitteilte. Ersten Erkenntnissen zufolge war das spätere Opfer an der Bahnhaltestelle Goetheplatz ausgestiegen und dort bereits von zwei Männern angesprochen worden. Einer der beiden verfolgte sie offenbar und vergewaltigte sie schließlich an einem Verbindungsweg zwischen Goethestraße und Franz-Mock-Weg. Die Frau konnte noch während des Übergriffs die Flucht ergreifen. Von zuhause alarmierte sie die Polizei. Beamte nahmen in der Nähe des Tatorts zwei Verdächtige fest, allerdings ist bisher unklar, ob sie mit der Tat in Verbindung stehen.

++ Müllentsorgung: Umwelministerin Schulze bittet Hersteller zur Kasse ++

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Bundesumweltministerin Svenja Schulze will bei der Müllentsorgung auch die Hersteller von Einwegverpackungen zur Kasse bitten. Diese Idee stößt hier in Hannover auf Zustimmung. Es sei richtig, die Verursacher miteinzubeziehen, sagte Ordnungsdezernent Axel von der Ohe gegenüber der HAZ. Denn Verpackungsmüll macht einen besonders hohen Teil beim Abfall aus. Hersteller sollen umsteuern auf Mehrwegmaterial. Die Kommunen sollen nach Plan des Bundesumweltministerium entlastet werden, denn bisher tragen sie und somit die Einwohner komplett selbst die Kosten. Laut Abfallentsorger aha kostet die städtische Straßenreinigung jährlich rund 33 Millionen Euro. Zusätzlich kommt bei uns noch eine Million Euro pro Jahr für das Programm „Hannover sauber“ oben drauf.

++ Brand in Roderbruch: Bewusstlose Frau wird von Rauchmelder und Nachbarn gerettet ++

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Dass Rauchmelder Leben Retten, hat ein Fall jüngst in Roderbruch bewiesen. Dort wurde eine Mieterin in ihrer Wohnung Sonntagabend durch einen Kleinbrand im Bereich des Sofas bewusstlos. Der Rauchmelder der 48-Jährigen machte Nachbarn auf das Feuer aufmerksam. Sie alarmierten die Feuerwehr, betraten die Wohnung und konnten die Mieterin retten. Nach Angaben der Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht werden. Ihnen zufolge waren der Rauchmelder und das beherzte Eingreifen der Nachbarn ausschlaggebend dafür, dass schlimmeres verhindert werden konnte.

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