++ Brandanschlag in Garbsen: Vier Männer zu Gefängnis verurteilt ++

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Weil sie im vergangenen Jahr einen Brandanschlag auf ein türkisches Geschäft in Garbsen verübt hatten, hat das Oberlandesgericht Celle am Mittwoch vier PKK-Anhänger zu Haftstrafen verurteilt: Die Männer im Alter zwischen 21 und 24 Jahren müssen jeweils mehr als zwei Jahre ins Gefängnis unter anderem wegen Brandstiftung und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung. Das berichteten mehrere Medien gleichlautend.

Mit dem Urteil folgte das Gericht weitgehend der Forderung der Generalstaatsanwaltschaft. Die Männer verwendeten sogenannte Molotow-Cocktails, also selbst gebaute Brandsätze, für den Anschlag auf das Garbsener Geschäft. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden.

Die Angeklagten hatten die Taten teilweise eingeräumt. Sie wollten demnach gegen eine Militäroffensive der Türkei gegen Kurden protestieren. Der Prozess fand aus Platzgründen am Landgericht Hannover statt.

++ Isernhagen: Sportwagen brennt ab - 100.000 Euro Schaden ++

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100.000 Euro sind am Mittwoch in Isernhagen verbrannt – in Form eines seltenen Sportwagens: Der Wiesmann Roadster MF3 qualmte plötzlich, als der Fahrer gegen Mittag zwischen Isernhagen Süd und NB unterwegs war. In Höhe des Seefugiums hielt der Mann den Roadster an und versuchte den Brand zu löschen – vergeblich. Als die Feuerwehr eintraf, stand der wertvolle Sportwagen in Vollbrand. Immerhin: Verletzt wurde niemand.

++ Stadtbahnunfall am Steintor: Gaffer behindern Einsatzkräfte ++

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Am Steintor ist es Dienstagabend zu einem schweren Unfall zwischen einem Auto und einer Stadtbahn gekommen, Gaffer filmten danach die Unfallarbeiten und auch die Verletzten. Nach Angaben der Feuerwehr kollidierte der Kleinwagen gegen 20:45 an der Goethestraße mit einer Stadtbahn. Das Auto wurde mehrere Meter mitgeschleift. Der Fahrer des Wagens wurde eingeklemmt und erlitt Lebensgefährliche Verletzungen. Um den 31-Jährigen zu befreien musste die Feuerwehr das Dach des Autos aufschneiden. Seine beiden Mitfahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt, der Stadtbahnfahrer und die Fahrgäste blieben unverletzt. Das Auto war offenbar Regelwidrig von der Reuterstraße in Richtung Leibnizufer abgebogen. Die Unfallstelle war gegen 22:10 geräumt. Medienberichten zufolge kam es während der Unfallarbeiten zu lautstarken Auseinandersetzungen zwischen Gaffern und der Polizei. Selbst als die Feuerwehr versuchte die Unfallstelle abzuschirmen, legten sich die Gaffer offenbar auf den Boden  und versuchten das verunglückte Auto weiter zu filmen.

++ Großkontrolle auf der B443: 253 Fahrzeuge kontrolliert ++

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Bei einer Großkontrolle auf der B443 bei Laatzen hat Hannovers Polizei am Dienstag zahlreiche Verstöße festgestellt. Die Beamten kontrollierten zwischen 12:30 und 19 Uhr, 253 Fahrzeuge mit Fahrtrichtung Pattensen. Urintests überführten laut Polizeiangaben zehn Männer, die unter anderem positiv auf Amphetamine, THC sowie Kokain getestet wurden. Darunter auch ein 25-Jähriger, der kurz vor der Kontrolle das Steuer mit seinem Beifahrer wechselte. Zwei Motorradfahrer wurden auf die beiden aufmerksam und informierten die Polizei. Bei der anschließenden Kontrolle wurde festgestellt, dass der Beifahrer Drogen im Blut hatte. Darüber hinaus fehlte beiden Fahrzeuginsassen der Führerschein.

++ List: Mann stürzt aus dem fünften Stock und stirbt ++

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In der List ist Dienstagfrüh ein Mann aus dem Fenster seiner Wohnung gestürzt und gestorben. Der 28-Jährige hatte gegen halb neun offenbar auf der Fensterbank gesessen und das Gleichgewicht verloren. Es gebe keine Hinweise auf ein Fremdverschulden, auch nicht auf Alkohol und andere Drogen, sagte eine Polizei-Sprecherin auf Nachfrage von „Radio Hannover“. Anwohner hatten den Mann im Hinterhof des Mehrfamilienhauses am Hinrichsring liegen sehen und die Rettungskräfte alarmiert. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des 28-Jährigen feststellen. Die Ermittlungen laufen derzeit, die Polizei geht von einem tragischen Unglück aus.

++ Herrenhausen: Granate soll Mittwoch gesprengt werden ++

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In Herrenhausen haben Bauarbeiter eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Das rund 10 Kilo schwere Flakgeschoss soll Mittwochabend gesprengt werden, wie die Feuerwehr mitteilte. Dazu solle ein Sicherheitsbereich mit einem Radius von 150 Metern um den Fundort eingerichtet werden. Von der Granate gehe keine akute Gefahr aus, hieß es weiter. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst habe das Geschoss sichergestellt. Die Sprengung solle am Mittwoch um 19 Uhr erfolgen, dazu müssen unter anderem Teile der Haltenhoffstraße, das Gymnasium Goetheschule und das Uni-Gelände geräumt werden.

++ Tanzverbot: Gericht untersagt Musik bei Karfreitags-Demo ++

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Die für Karfreitag hier in Hannover geplante Tanzdemo muss ohne Musik auskommen. Das hat das Verwaltungsgericht am Dienstag im Eilverfahren beschlossen. Tanz zu lauter Musik laufe dem Charakter des stillen Feiertags zuwider, begründeten die Richter. Auch Musikinstrumente, Verstärker und Trillerpfeifen verbot das Gericht. Zuvor hatte die Polizei bereits ein Musikverbot erteilt. Das Gericht bestätigte die Entscheidung. Die Organisatoren wollten mit der Demo gegen das Tanzverbot demonstrieren, das von Donnerstagfrüh bis Samstagabend gilt.

++ Eigentümerwechsel im Ihme-Zentrum: Lars Windhorst stellt sich den Wohnungseigentümern ++

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Nach dem Eigentümerwechsel im Ihme-Zentrum will der neue Investor Lars Windhorst sich am 25. April in Hannover offenbar persönlich den Fragen der Wohnungseigentümer stellen. Windhorst wird am Mittwoch um 17 Uhr zu einer Infoveranstaltung im Gasometer an der Glocksee erwartet. Er gehe von Windhorsts erscheinen aus, sagte Gebäude-Verwalter Torsten Jaskulski gegenüber der Neuen Presse. Allerdings sei aktuell noch Intown Eigentümer der Flächen im Ihme-Zentrum. Formal werde der Verkauf an die Civitas Property Group voraussichtlich im Mai abgeschlossen sein. Im Rathaus hatte Investor Lars Windhorst im März angekündigt im ersten Schritt mindestens 50 Millionen Euro in das Ihme-Zentrum zu investieren und mit seinen Plänen viel Optimismus verbreitet.

++ Boote der Maschseeflotte machen Probefahrt ++

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Der Frühling ist da, aber bevor die vier Boote der Maschseeflotte am Karfreitag offiziell ihren Betrieb aufnehmen haben sie am Montag bereits eine Proberundfahrt auf dem Maschsee gemacht. Während der Winterpause sind die Dampfer der Üstra lackiert und repariert worden. Bis Mitte Mai sind die Boote dann von Elf bis 17 Uhr täglich unterwegs. In der Hauptsaison von Zehn bis 18 Uhr. Die Fahrpreise sind mit acht Euro für eine Rundfahrt  bzw 4,50 für eine einfache Überfahrt stabil geblieben.

++ Verdacht des Kindesmissbrauchs und Besitz von Kinderpornographie: 48-Jähriger wieder frei ++

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Ein Mann aus Hannover steht im Verdacht des Kindesmissbrauchs und des Besitzes von entsprechender Pornografie. Es soll sich dabei um einen Kinderbetreuer handeln, einen sogenannten Tagesvater. Die Polizei hatte den 48-Jährigen am Wochenende vorläufig festgenommen, inzwischen ist er wieder auf freiem Fuß. Eine junge Frau aus dem Umfeld des Mannes hatte Anzeige erstattet. Der 48-Jährige habe sie bis zu ihrem elften Lebensjahr sexuell missbraucht. Die Frau soll zwischen 18 und 21 Jahre alt sein. Ermittler durchsuchten am Samstag die Wohnung des Mannes und fanden Kinderpornografie. Sie stellten mehrere Speichermedien sicher, die derzeit ausgewertet würden.

++ Abgebrannte Gartenlauben: Brandstiftung in der List ++

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Sechs Gartenlauben standen am Wochenende in der List und in Seelhorst in Flammen. Nun ist klar: Es war Brandstiftung, zumindest in der List. Laut Polizei haben Unbekannte vermutlich eine der Lauben in der Lister Kolonie „Wiesengrund" angezündet, das Feuer habe dann auf vier weitere übergegriffen. Ein Zeuge hatte den Brand in der Nacht zu Sonntag um Viertel nach drei entdeckt und die Feuerwehr gerufen. Die konnte eine Laube retten, die anderen brannten aus. Beamte der Kriminalpolizei haben den Tatort heute untersucht. Die Ermittler schätzen den Schaden auf 80.000 Euro. Am späten Samstagabend hatte bereits eine Laube in der Kolonie „Weidengrund“ in Seelhorst gebrannt. Brandursache war hier laut Polizei jedoch ein technischer Defekt an einer Elektroinstallation.

++ Kindesmissbrauch? Tagesvater unter Verdacht ++

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Ein Mann aus Hannover steht im Verdacht des Kindesmissbrauchs und des Besitzes von entsprechender Pornografie – es soll sich dabei um einen Kinderbetreuer handeln, einen sogenannten Tagesvater. Die Polizei hatte den 48-Jährigen am Wochenende vorläufig festgenommen, inzwischen ist er wieder auf freiem Fuß. Eine junge Frau aus dem Umfeld des Mannes hatte Anzeige erstattet. Der 48-Jährige habe sie bis zu ihrem elften Lebensjahr sexuell missbraucht. Ermittler durchsuchten am Samstag seine Wohnung und fanden Kinderpornografie. Sie stellten mehrere Speichermedien sicher, die derzeit ausgewertet würden.

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