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++ KriPo stellt gestohlenes Werkzeug sicher ++

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Wem gehört das Schweißgerät und der Bohrschrauber? Dieser Frage geht aktuell die Hannoversche Polizei nach. Beide Werkzeuge sind nämlich bei Durchsuchungen der KriPo Hannover sichergestellt worden und die Polizei geht davon aus, dass es sich dabei um Diebesgut handelt. Die Geräte wurden bei einem 49-Jährigen gefunden, der unter Verdacht steht, regionsweit Fahrzeuge geknackt zu haben. Drei Objekte wurden im Laufe der Ermittlungen durchsucht und dabei stellten die Beamten die herrenlosen Werkzeuge sicher. Sie sollen jetzt den einzelnen Taten zugeordnet werden.

++ Milliardenverluste bei Continental ++

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Der weltweite Einbruch der Autoindustrie, hat im vergangenen Jahr, auch Continental zugesetzt. Der Zulieferer aus Hannover machte über 1,2 Milliarden Euro Verluste. Nach Unternehmensangaben war vor allem der stark rückläufige Markt ein Problem für Conti, dazu kam die Wertberichtigung für vorangegangene Zukäufe. Das Ergebnis lag bereinigt bei 3,2 Milliarden Euro. Continental leidet aber nicht alleine unter dem schwachen Jahr. Vorstandschef Elmar Degenhardt betonte das vergangene Jahr habe deutliche Bremsspuren in der ganzen Automobilindustrie hinterlassen. Im Marktvergleich schlug sich Conti offenbar noch recht gut.

++ Stadtbahnunfall in der List ++

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Bei einem Stadtbahnunfall in der List ist eine 65-Jährige schwer verletzt worden. Die Frau wollte gestern am späten Nachmittag über die Gleise, an der Haltestelle Pelikanstraße gehen und missachtete dabei offenbar eine rote Ampel. Nach Angaben der Polizei, wurde sie von der herannahenden Stadtbahn erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert. Ein Rettungswagen brachte sie schwer verletzt ins Krankenhaus. Nach dem Unfall kam es an der Podbielskistraße etwa eine Stunde lang zu Verkehrseinschränkungen.

 

++ Pflichtsieg für die Recken ++

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Die Handballer der TSV Hannover Burgdorf fegten Schlusslicht HSG Nordhorn-Lingen am Dienstagabend mit 32 zu 24 von der Platte. Nachdem die Recken in den vergangenen Spielen nicht so sehr überzeugen konnten, wie zu Beginn der Saisonhälfte, bleibt das Team von Trainer Carlos Ortega weiter im obersten Tabellenabschnitt. Das nächste Spiel für Hannover Burgdorf ist am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen "Frisch auf! Göppingen".

++ MP Weil hat als Zeuge im Prozess um Rathaus-Affäre ausgesagt ++

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Im Prozess um die Rathaus-Affäre ist am Dienstag am Landgericht Hannover Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil als letzter und auch prominentester Zeuge befragt worden. Es ging um Vorgänge aus dem Frühjahr 2018, als städtische Unterlagen der Landespolitik zugespielt worden waren - mit Informationen über rechtswidrige Gehaltszulagen. Ministerpräsident Weil sagte vor Gericht aus, dass er die Akte damals nicht intensiv gelesen, wohl aber bemerkt hatte, dass es um Zulagen für Frank Herbert ging - den damaligen Büroleiter von Ex-Oberbürgermeister Schostok. Und dass diese Zulagen als rechtswidrig eingestuft wurden. Aber dies sei ja nur der Wunsch nach einer Zulage gewesen, keine bereits gezahlten Boni, betonte Weil. Bei seinem anschließenden Treffen mit Schostok in der Staatskanzlei habe damals im Vordergrund gestanden, dass vertrauliche Personalunterlagen in Umlauf geraten waren. Später habe sich Weil dann darauf verlassen, dass Schostok alles mit dem Innenministerium abgesprochen habe. Der Prozess um die Rathaus-Affäre wird in zwei Wochen fortgesetzt. Dann sollen die Plädoyers gehalten werden.

++ Jante ist nun 2-Sterne-Restaurant ++

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Der Restaurantführer „Guide Michelin“ hat erneut die besten Küchen in Deutschland bewertet. Und das einzige Zwei-Sterne-Restaurant in Niedersachsen befindet sich nun hier in Hannover. Spitzenkoch Tony Hohlfeld konnte die Jury mit seinem Jante am Braunschweiger Platz  überzeugen. Drei Jahre in Folge gehörte sein Restaurant bereits zur 1-Sterne-Kategorie und konnte sich nun weiter nach oben kochen. Auch das Ole Deele in Burgwedel gehört wieder zu den besten Restaurants Deutschlands und sicherte sich erneut einen Michelin-Stern.

++ Autofahrer schießt mit Schreckschusspistole auf Roller-Fahrerin ++

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Ein betrunkener Autofahrer hat in Hannovers Innenstadt mit einer Schreckschusspistole auf eine Roller-Fahrerin geschossen. Die Frau hatte an einer roten Ampel an der Brühlstaße gestanden, als neben ihr ein Auto hielt. Der 48 Jahre alte Fahrer ließ sein Fenster herunter und es kam zu einem Streit mit der Roller-Fahrerin. Der Mann zog plötzlich eine Schreckschusspistole und zielte auf die Beine der Frau. Sie blieb unverletzt. Dann fuhr der Autofahrer davon. Eine Zivilstreife der Polizei, die zufällig mit an der Ampel gestanden und den Vorfall beobachtet hatte, nahm die Verfolgung auf und konnte den Mann stoppen. Ihm wurde sein Führerschein abgenommen, außerdem beschlagnahmte die Polizei die Schreckschusswaffe. Gegen den 48-Jährigen wird nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Waffengesetz ermittelt.

++ MP Weil sagt: Seehofer soll Ländern Flüchtlingsaufnahme erlauben ++

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Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat angesichts der zugespitzten Flüchtlingssituation an der türkisch-griechischen Grenze Bundesinnenminister Horst Seehofer aufgefordert, den Bundesländern eine Flüchtlingsaufnahme zu ermöglichen. Neben Niedersachsen seien auch vier andere Länder sowie einige EU-Mitgliedsstaaten bereit, besonders schutzbedürftige Kinder aus den überfüllten Lagern von der griechischen Insel Lesbos aufzunehmen, sagte Weil der Deutschen Presse-Agentur. Dies gehe allerdings nicht ohne die Zustimmung des Bundes. Seehofer müsse seinen Widerstand dagegen aufgeben und den Weg für die Aufnahme dieser Kinder endlich frei machen. Innenminister Boris Pistorius forderte zudem eine sofortige Unterstützung der EU für Griechenland. Notwendig sei dies für die Grenzsicherung, für den Bau von weiteren Aufnahmelagern und für die Versorgung der Flüchtlinge, sagte er der Welt. Die EU müsse auch erneut mit der Türkei verhandeln und dafür sorgen, dass sich eine Situation wie 2015 nicht wiederhole. Wir können nicht zulassen, dass wiederum Hunderttausende Menschen über die europäischen Außengrenzen zu uns kommen, so Innenminister Pistorius.

++ Geschubst und bespuckt: Jugendliche bedrängen Frau an Bahnstation ++

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Eine 36-Jährige ist Montagabend an der Stadtbahnhaltestelle Noltemeyerbrücke bedrängt, bespuckt und geschubst worden. Nach Angaben der Polizei versuchten die beiden zwölf bis 14 Jährigen sogar die Frau vom Hochbahnsteig zu schubsen. Demnach war sie mit der Linie drei stadtauswärts unterwegs- in der Bahn wurde sie offenbar bereits von der Gruppe jugendlicher beleidigt. An der Noltemeyerbrücke stiegen die Frau und die Täter aus und einer der jugendlichen bespuckte die 36-Jährige. Als sie versuchte ihn aufzuhalten wurde sie in Richtung der Gleise geschubst, stürzte aber zum Glück nur auf den Hochbahnsteig. Die beiden jugendlichen flüchteten in Richtung Nord-Ost-Bad. Die Polizei sucht nach Zeugen.

++ Hannover 96: Sieg gegen Kiel ++

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Hannover 96 hat sich etwas Luft zu den Abstiegsplätzen der zweiten Fußballbundesliga erkämpft! Nach dem 3:1 Heimsieg am Montagabend gegen Holstein Kiel stehen die Roten jetzt auf dem 12. Platz. Neben dem erfreulichen Ergebnis für 96 kam es aber wieder zu unschönen Szenen abseits des Platzes. Anhänger von Hannover hielten Plakate hoch, auf denen die Köpfe der Investoren Dietmar Hopp und Dietrich Matteschitzsch mit Fadenkreuz zu sehen waren. Nach beleidigenden Rufen aus beiden Fanlagern wurde das Spiel sogar zwischenzeitlich unterbrochen.