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++ Bald Ende des Elends: A7 Baustelle bei Mellendorf fast abgeschlossen ++

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Die Bauarbeiten an der A7 bei Mellendorf sind fast beendet. Noch in diesem Jahr sollen alle Einschränkungen aufgehoben werden. Gegenüber Radio Hannover teilte die zuständige Straßenbaubehörde Verden mit, dass die letzten Arbeiten Anfang Dezember abgeschlossen sein sollen. Demnach stehen noch Demarkierungsarbeiten, der Rückbau der Nothaltebuchten und Arbeiten an den Schutzplanken an. Danach wird die Strecke voraussichtlich in beide Richtungen wieder frei befahrbar sein.

++ Maskenpflicht: Region plant genaue Liste mit Straßen ++

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Wo künftig Maskenpflicht herrscht, soll demnächst einer genauen Auflistung entnommen werden können. Die Region Hannover teilte mit, sie arbeite gemeinsam mit allen Kommunen an einem Papier, das alle Straßen benennen wird, in der eine Maske verpflichtend zu tragen ist. Ziel sei, die Neuregelung zum kommenden Montag (16.11.) wirksam zu machen. Die bestehende Regel wurde jetzt auch seitens der Region zum Teil aufgehoben: Die unpräzise Bezeichnung von "Ladengebieten" und "Einkaufsstraßen" wurde zurückgenommen – in Fußgängerzonen oder öffentlichen Orten mit dichtem Personenaufkommen muss weiterhin Maske getragen werden.

++ Im Corona-Fall: Schulen dürfen nur noch auf Anordnung ins Wechselmodell B ++

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Die Schulen hier in der Region dürfen nicht mehr eigenmächtig in den Aufteilungsmodus wechseln. Die Landesregierung unterbindet damit eine Entscheidung der Region Hannover, wie eine Regionssprecherin bestätigte. Anlass war die Überlastung des Gesundheitsamts: Da die Schulen im Corona-Fall die Behörde telefonisch kaum erreichen konnten, wollte die Region pragmatisch Abhilfe schaffen: Schulen sollten von sich aus in den geteilten Wechselbetrieb aus Präsenzunterricht und Home Schooling wechseln, anstatt erst auf eine Anordnung durch das Gesundheitsamt zu warten. Diese Lösung wurde bereits am Freitag vom niedersächsischen Kultusministerium untersagt. Die Region will jetzt dafür sorgen, dass das Gesundheitsamt deutlich schneller bei Schulen reagiert.

++ Mehrheitsbeschluss: Hindenburgstraße soll Loebensteinstraße heißen ++

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Der neue Name für die Hindenburgstraße im Zooviertel steht fest: Anwohner werden sich voraussichtlich bald an die Loebensteinstraße gewöhnen. Die Umbenennung wurde am Montag im Bezirksrat Mitte mehrheitlich beschlossen. Eine Bürgerinitiative zeigte sich über die Entscheidung aufgebracht: Sie rief dazu auf, sich gegen den neuen Namen zur Wehr zu setzen.

Die endgültige Entscheidung wird im Frühjahr erwartet, zuvor wird es noch eine Umfrage geben. Der Namensgeber der Straße ist seit Jahren heftiger Streitpunkt: Paul Hindenburg war vorgeworfen worden, das NS-Regime unterstützt zu haben. Jetzt einigte sich die rot-rot-grüne Mehrheit auf Lotte-Lore Loebenstein als Namensgeberin, ein jüdisches Mädchen, das Opfer des Holocaust geworden war. Die Variante Zooallee fand keine Mehrheit, ebenso wenig wie die Beibehaltung des derzeitigen Namens.

++ Fünftes Feuer: Wieder brennen Fahrzeuge in einer Tiefgarage ++

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Die Brandserie in der Südstadt ist um ein weiteres Kapitel reicher. Dienstagnachmittag kam es erneut zu einem Feuer in einer Tiefgarage, diesmal an der Hildesheimer Straße Ecke Hilde-Schneider-Straße. Ein Geländewagen und ein Motorrad brannten völlig aus, teilte die Feuerwehr mit. Es ist der fünfte Vorfall dieser Art innerhalb einiger Wochen. Bei allen Delikten zuvor war es Brandstiftung. Die Ursache für das jüngste Feuer ist bis dato noch ungeklärt. Verletzt wurde niemand.

++ Nach Gerichtsurteil: Region will Maskenpflicht überarbeiten ++

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Wo müssen Menschen in der Region Hannover eine Maske tragen und wo nicht? Das muss die Regionsverwaltung jetzt noch genauer festlegen. Anlass gab am Dienstag eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hannover. Das gab zwei Regionsbürgern Recht, die gegen die generelle Maskenpflicht in Ladengebieten, Einkaufszentren und Einkaufsstraßen geklagt hatten. Nach Auffassung des Gerichtes ist die Region zwar befugt eine Maskenpflicht im Freien anzuordnen – jedoch müsse sie vollständig, klar und unzweideutig formuliert sein. Das sei aktuell nicht der Fall. Mit dem Urteil sind jetzt zunächst nur die beiden Kläger von der Maskenpflicht befreit. Auf Nachfrage von Radio Hannover hat die Region aber bereits angekündigt, die Regelungen für eine Maskenpflicht zu konkretisieren. Eine vollständige Aufhebung der Maskenpflicht sei aber nicht zu erwarten.

++ Feuer in "Stadtmauer": Technischer Defekt war Brandursache ++

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Ein Feuer hat das Restaurant "Stadtmauer" in der Innenstadt komplett zerstört. Ermittler der Polizei haben den Brandort am Dienstag untersucht. Sie gehen davon aus, dass ein Defekt im Technikraum das Feuer entfacht hat. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf mehrere hunderttausend Euro. Insbesondere das Mobiliar, die Zwischendecke und hölzerne Verkleidungen wurden beschädigt. Insgesamt ist das Restaurant stark verrußt. Ein Anwohner hatte Montagabend die Feuerwehr alarmiert. Er hatte zuvor starken Brandgeruch im Treppenhaus wahrgenommen. Da sich das Restaurant in einem Wohnkomplex befindet, musste das komplette Gebäude evakuiert werden. Gegen 20:20 Uhr war das Feuer gelöscht.

++ Nächtliche Taxifahrt: Räubertrio attackiert Fahrer++

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Sie ließen sich von Vahrenheide nach Döhren chauffieren; dann schlugen sie zu: Zwei Männer und eine Frau haben Montagnacht einen Taxifahrer überfallen. Die Täter ließen sich zunächst nichts anmerken und navigierten das Taxi bis zum Wunschziel Leineinsel. Dort angekommen – es war 23:10 Uhr – packten sie sich den Fahrer und würgten ihn von hinten. Währenddessen suchte der Beifahrer nach Geld und Wertsachen. Dem 63-jährigen Fahrer gelang es aber den Alarmknopf zu drücken, daraufhin flüchtete das Trio – ohne Beute. Der Taxifahrer ist bei dem Überfall leicht verletzt werden.

++ B188/Schwüblinger Kreisel: Traktorgespann umgekippt ++

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Auf der Bundesstraße 188 bei Uetze ist am Diesntagmorgen ein Landwirt mit seinem Traktorgespann umgekippt. Eine komplette Ladung Mineralgemisch entlud sich im Schwüblingser Kreisel. Bis in die Mittagsstunden kam es zu Verkehrsbehinderungen.  Der 25-jährige Traktor-Fahrer war gegen 5:30 Uhr in den Kreisverkehr gefahren, dabei gerieten die Anhänger-Räder auf die Verkehrsinsel und das Gespann kippte in der Folge zur Seite. Der Fahrer blieb unverletzt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 70.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 25-Jährige unter Drogeneinfluss stand und auch keine Fahrerlaubnis besitzt. Die Polizei hat entsprechende Verfahren eingeleitet.

++ Maschseeordnung wird überarbeitet ++

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Die Maschsseeordnung soll überarbeitet werden. Die Änderung hat die Ampelgruppe gestern angekündigt. Insgesamt soll die Nutzung des Sees dem Individualsport angepasst werden, so Medienberichte. Dann würden in der Zukunft zum Beispiel auch Schlauchboote auf dem Maschsee unterwegs sein, allerdings nur für Sportler*innen mit Behinderung.