++ Brand in Wunstorf: Mann holt sich Getränk aus brennendem Haus ++

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In Blumenau ist ein Mann in ein brennendes Haus gerannt, um nicht etwa das Feuer sondern, seinen Durst zu löschen. Wie die Feuerwehr Wunstorf mitteilte, wurde gegen 7.00 Uhr am Mittwochmorgen Alarm geschlagen: Offenbar gab es einen Brand im Wunstorfer Stadtteil Blumenau. Bereits bei der Ankunft der Rettungskräfte waren erste Flammen in dem Haus zu sehen. Das hielt einen Bewohner der zuvor bereits aus dem Gebäude geflüchtet war aber wohl nicht davon ab, ins Gebäude zurückzurennen, um sich ein Getränk zu holen. Er und zwei Polizisten, die ihn aufhalten wollten, atmeten bei dem Brand Rauchgase ein.

Ein weiterer Bewohner konnte von seinem Balkon gerettet werden. Insgesamt wurden vier Menschen ins Krankenhaus gebracht.

++ SPD stärkt Doris Schröder-Köpf den Rücken ++

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Hannovers Sozialdemokraten stärken Doris Schröder-Köpf den Rücken: Die SPD-Politikern sieht sich offenbar seit Jahren Bedrohungen und Shitstorms ausgesetzt - Anfeindungen die der Stadtverband nun scharf verurteilte. Von der neuen SPD-Spitze heißt es in einer Mitteilung: Man stelle sich mit allen rechtsstaatlichen Mitteln gegen rechte Hetze, Antisemitismus, Rassismus und Mobbing. Um nach Parteiaussagen „Offenheit und Zusammenhalt zu erhalten“, fordert die SPD in Zukunft mehr Mittel zur Demokratieförderung.

++ Verkehrsbehinderungen am Freitag erwartet: Klimaschützer und Landwirte demonstrieren ++

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Es wird richtig voll in Hannover: Die Polizei erwartet an diesem Freitag massive Verkehrsbehinderungen im gesamten Stadtgebiet. Es finden zeitgleich mehrere Protestaktionen statt. Zum einen hat die Fridays for Future-Bewegung erneut zur Demo aufgerufen. Zum anderen wollen Landwirte aus verschieden Städten und Gemeinden aus dem Umland in Hannover demonstrieren.  Es werden 2000 Trecker erwartet. Wie schon bei der Sternfahrt Ende Oktober, will die Bewegung "Land schafft Verbindung" gegen die Agrarpolitik der Bunderegierung protestieren. Die Landwirte haben sich den Freitag ausgesucht, weil an diesem Tag die Internationale Grüne Woche in Berlin startet. Wegen der großen Demos rät die Polizei dringend, dass eigene Auto an diesem Freitag stehen zu lassen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.

++ Tote in der Südstadt: 23-Jährige wurde erstochen ++

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Neue Details zum Fall der getöteten jungen Frau in der Südstadt: Die 23-Jährige ist erstochen worden. Wie die Staatanwaltschaft mitteilte, hatte das Opfer Stichverletzungen am Hals. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass der mutmaßliche Täter zuvor über den Garten in die Wohnung eingedrungen ist. An der Balkontür der Hochparterre-Wohnung haben die Ermittler Aufbruchspuren entdeckt. Ob diese aber tatsächlich dem Tatverdächtigen zuzurechnen sind, konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Der in U-Haft sitzende 34-Jährige schweigt bisher zum Tatmotiv, seitdem er sich in Dessau der Polizei stellte und angab, die junge Frau getötet zu haben. Opfer und Verdächtiger stammen aus Dessau und sollen sich gekannt haben. In welcher Beziehung beide zueinander standen, dazu hat sich die Staatsanwaltschaft aber bisher nicht geäußert.

++ E-Offensive: Üstra bekommt vier neue Elektrobusse ++

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Wenn Sie auf der Straße einen seltsamen Bus sehen, der schwarz-weiß getarnt ist wie ein Testfahrzeug – dann haben sie einen der neuen Elektrobusse entdeckt, die die Üstra am Dienstag bekommen hat. Fahrer und Fahrerinnen sollen in den kommenden Monaten auf die vier E-Busse geschult werden, teilten die Verkehrsbetriebe mit.

Üstra-Chef Volkhardt Klöppner sagte, man dem Ziel eines emissionsfreien Nahverkehrs in der Innenstadt ein großes Stück näher gekommen. Regionspräsident Hauke Jagau sprach von einem „wichtigen Beitrag zum Klimaschutz“.

2023 sollen insgesamt 48 Elektrobusse auf den Innenstadtlinien unterwegs sein, die Kosten belaufen sich auf rund 49 Millionen Euro.

Die vier neuen E-Busse, die die Üstra heute bekommen hat, sollen im zweiten Quartal eingeweiht werden und dann auf der Linie 100/200 zum Einsatz kommen. Auf der Strecke sind bereits Elektrofahrzeuge im Einsatz.

++ Grippewelle erreicht Hannover - Impfung noch möglich ++

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Hören Sie es auch überall Husten und Prusten? Kein Wunder, denn die Grippewelle ist da: Landesweit verzeichnen die Gesundheitsämter eine steigende Zahl von Influenza-Fällen. Gut jede fünfte untersuchte Probe weise die Viren inzwischen auf, teilte das Landesgesundheitsamt am Dienstag in Hannover mit. Präsident Matthias Pulz sagte, wie stark die Grippewelle in diesem Jahr ausfallen werde, könne er nicht sagen. Den Höhepunkt erwarte man aber erst im Februar. Bisher seien zwei Todesfälle durch Influenza-Viren in Niedersachsen verzeichnet worden. Die Grippe führe am ehesten in Verbindung mit Vorerkrankungen zum Tod. Deshalb rät das Gesundheitsamt vor allem alten und kranken Menschen zu einer Impfung.

++ Hannover 96: Esser steigt auf - Wechsel nach Hoffenheim ++

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Michael Esser schafft den Wiederaufstieg: Der zweite Torwart von Hannover 96 wechselt mit sofortiger Wirkung zu 1899 Hoffenheim – in die erste Liga. Dort hat Esser einen Vertrag bis zum Saisonende unterschrieben, teilten die „Roten“ am Dienstag mit.

96-Boss Martin Kind sagte, Esser sei ein „guter Torwart und super Typ mit tollem Charakter“. Er habe sich auch in schwierigen Zeiten „professionell und fair verhalten“. Deshalb solle er die Chance zum Wechsel bekommen.

Esser war bei den „Roten“ nur 2018 und 19 die Nummer eins unter Trainer André Breitenreiter. Danach verlor er seinen Stammplatz an Ron-Robert Zieler.

++ Tote in der Südstadt: Verdächtiger in U-Haft ++

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Er muss in Untersuchungshaft: Der Mann, der in Verdacht steht, eine junge Frau in der Südstadt umgebracht zu haben. Der 34-Jährige sei dringend des Totschlags verdächtig, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Montqag auf Nachfrage von Radio Hannover. Vor dem Haftrichter habe der Mann heute zu den Vorwürfen geschwiegen, so die Sprecherin weiter.

Der 34-Jährige hatte sich gestern in Dessau der Polizei gestellt und zugegeben, die 23-Jährige in einer Wohnung an der Meterstraße in der Südstadt umgebracht zu haben.

Medien berichteten, dass sowohl das Opfer als auch der mutmaßliche Täter aus Dessau kommen sollen. Die junge Frau soll in der Wohnung in Hannover nur Untermieterin gewesen sein. Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft wollte das nicht bestätigen und verwies auf laufende Ermittlungen. Eine Zeugin hatte die 23-Jährige am Samstagabend tot in der Wohnung gefunden.

++ Domotex geht zu Ende - Deutlich weniger Besucher ++

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Auf dem Messegelände ist am Montag die Weltleitmesse für Teppiche und Bodenbeläge zu Ende gegangen, die „Domotex“. 35.000 Menschen hat die Schau nach Hannover gelockt, 10.000 weniger als 2018. Die Veranstalter zeigten sich dennoch zufrieden mit der 4-Tages-Messe. Die Besucherzahlen spiegelten die aktuelle Marktkonzentration wieder, sagte Veranstalterin Sonia Wedell-Castellano. Die nächste Domotex für Teppiche und Bodenbeläge findet im Januar 2021 statt.

++ Drogen-Hotline: Acht Männer vor dem Landgericht ++

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Bei Anruf Drogen: Acht mutmaßliche Dealer zwischen 21 und 37 müssen sich seit Freitag vor dem Landgericht verantworten. Die Männer sollen zwischen Februar und Juli vergangenen Jahres eine Drogen-Hotline hier in Hannover betrieben haben, und zwar über eine Mobilfunknummer. Rund 25.000 Gespräche sollen darüber in dem halben Jahr geführt worden sein. So sollen die Angeklagten rund acht Mal pro Tage Kokain oder Marihuana an Endkunden verkauft haben. Der Gewinn: mindestens 116.000 Euro. Die acht Männer müssen sich wegen bandenmäßigen Drogenhandels verantworten. Für den Prozess sind etliche Termine angesetzt, ein Urteil könnte im April fallen.

++ Üstra erwischt deutlich mehr Schwarzfahrer ++

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Rund 59.000 Schwarzfahrer hat die Üstra im vergangenen Jahr auf frischer Tat ertappt – das waren rund 25 Prozent mehr als noch 2018. Ein deutliches Plus also, das die Verkehrsbetriebe auf vermehrte Kontrollen zurückführen. Etwa jeder achte Schwarzfahrer sei Wiederholungstäter gewesen und habe sich einen Strafantrag eingehandelt, teilte die Üstra mit. Prozentual gesehen betrug der Anteil derjenigen ohne gültigen Fahrschein übrigens unter 2 Prozent.­

++ Nach Shitstorm: 96-Boss Kind entschuldigt sich bei Sandhausen ++

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„Es stört mich, dass wir uns mit Vereinen wie dem SV Sandhausen vergleichen müssen“, hat 96-Boss Martin Kind gesagt – und einen Shitstorm im Social Web geerntet. Nun hat sich Kind für die Äußerung entschuldigt. Er habe lediglich aufzeigen wollen, dass es Vereine in der Zweiten Liga gibt, die mit weniger Geld mehr erreicht hätten. Sandhausen habe in den vergangenen Jahren eine großartige Entwicklung gezeigt, der er Respekt und Anerkennung zolle, so Kind. Die Mannschaft, bei der 96-Coach Kenan Kocak mehr als zwei Jahre lang Trainer war, rangiert derzeit auf Platz 9 in der Tabelle, die „Roten“ auf Rang 13.

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