++ Vom Zug erfasst: Toter Wolf an Bahnstrecke gefunden ++

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In Burgdorf ist ein toter Wolf gefunden worden. Er lag an einer Bahnstrecke bei Ehlershausen. Nach Angaben der Polizei ist das Tier am Samstagvormittag von einem Güterzug erfasst und getötet wurde. Der Wolf wurde von einem Experten der Jägerschaft Hannover und der Bundespolizei geborgen. Näheres zu dem Wolf ist noch nicht bekannt. Die Tierärztliche Hochschule Hannover führt aktuell die erforderlichen Untersuchungen durch.

++ Blutiger Streit: Mann attackiert Rivalen mit Messer ++

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Ein Streit in einer Unterkunft in Langenhagen ist am Wochenende heftig eskaliert. Ein Mann erlitt dabei eine schwere Stichverletzung – es besteht der Verdacht eines versuchten Tötungsdeliktes. Der Streit spielte sich in der Nacht zu Sonntag in einer Unterkunft an der Berliner Allee im Ortsteil Godshorn ab. Zwei Männer im Alter von 45 und 49 Jahren waren dort aneinander geraten. Weshalb, ist noch unklar. Der Streit eskalierte –  der 49-Jährige zückte ein Messer und stach seinem Kontrahenten in den Oberkörper. Ein unbeteiligter Bewohner alarmierte daraufhin die Rettungskräfte. Das Opfer kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Tatverdächtige ist festgenommen worden. Polizei und Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen.  

++ Optimierung im Bauamt: Stadt stellt Maßnahmen vor ++

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Um Bauvorhaben schneller auf den Weg bringen zu können, hat die Stadt Hannover am Sonntag eine Reihe an Maßnahmen für das Bauamt angekündigt. Damit reagiert die Verwaltung erneut auf die anhaltende Kritik an der Behörde und dessen Leiter Stadtbaurat Uwe Bodemann. Bereits im Jahr 2017 hatte die Stadt eine interne Untersuchung in Auftrag gegeben, um die Arbeitsabläufe im Bauamt zu optimieren. Die Ergebnisse seien nun in konkrete Maßnahmen übersetzt worden. Dazu zählen unter anderem: Acht zusätzliche Stellen in der Bauordnung; für die nach Stadtangaben aktuell 80 Bewerbungen vorliegen. Drei weitere Arbeitskräfte seien bereits im vergangenen November für die Akteneinsicht eingestellt worden. Ein neues Sachgebiet soll sich mit der Prüfung von Sonderbauten wie zum Beispiel Unibauten befassen. Aber auch mit der Prüfung von Versammlungsstätten, dem Archiv, der Akteneinsicht sowie der Digitalisierung. Die Führungsstelle werde in Kürze ausgeschrieben. Darüber hinaus sei auch das Beratungsangebot und die Software für Bauanträge aktualisiert worden. Weitere Projekte seien in Bearbeitung.

++ Neue Heimat: Hannover 96 eröffnet neues Vereinssportzentrum ++

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Ein Fundament für die Zukunft: Das sei das neue Vereinssportzentrum von Hannover 96, sagte 96-Chef Martin Kind am Sonntag stolz bei der offiziellen Eröffnung. Das Gebäude an der Stadionbrücke bietet auf 36.000 Quadratmeter Platz für 17 Abteilungen. Neben Sporthallen und -plätzen und einem Fitnessbereich, gibt es auch Abenteuerlandschaften für Kinder und sogar einen Gastronomiebereich. Zehn Millionen Euro hat der Neubau an der Stammestraße gekostet. Vereinsboss Martin Kind setzt darauf, dass sich diese Zukunftsinvestition mit steigenden Mitgliederzahlen rentieren wird. Aktuell hat Hannover 96 rund 21.000 Mitglieder, davon 4.500 Aktive, und ist damit der mitgliederstärkste Verein in Niedersachsen.

++ Totalausfall am HBF Hannover: Stellwerkschaden legt Bahnverkehr lahm ++

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Das Chaos war groß: Zahlreiche Reisende sind am Sonntag am Hauptbahnhof Hannover gestrandet. Schon wieder. Gerade mal sechs Wochen ist der letzte Totalausfall aufgrund eines Feuers her. Diesmal war eine Störung am Stellwerk der Grund. Diese führte dazu, dass am Nachmittag ab 15:30 Uhr  Züge weder ein- noch ausfahren konnten. Bis in die Nacht kam es zu Beeinträchtigungen im Regional- und Fernverkehr. Und auch am Montag kann es noch Probleme geben. Zwar hat die Deutsche Bahn bereits mitgeteilt, dass die Stellwerkstörung weitgehend behoben werden konnte. Dennoch sollten Reisende beachten, dass vereinzelte Zugausfälle aufgrund von Nachwirkungen der Störung am Vormittag noch möglich seien, heißt es in der Mitteilung. 

++ Bombendrohungen gegen Landgerichte - auch in Hannover

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Landgerichte in ganz Deutschland haben heute Bombendrohungen erhalten – auch hier in Hannover. Mitarbeiter hätten eine entsprechende E-Mail in der Verwaltungsstelle entdeckt, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Darin hätten Unbekannte gedroht, einen Sprengsatz zu zünden. Man habe dann eine Gefahreneinschätzung vorgenommen und sich gegen eine Räumung entschieden, so der Sprecher. Anders als etwa in Potsdam: Dort mussten 200 Menschen das Justizzentrum verlassen. Wie mehrere Medien berichteten, seien die Mails mit „nationalsozialistische Offensive“ unterzeichnet gewesen. Die Schreiben waren unter anderem bei den Landgerichten Kiel, Hamburg und Wiesbaden eingegangen. Die Behörden ermitteln.

++ Schock für 96: Bebou fällt bis zu acht Wochen aus

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Aus einem Trainingslager sollte man eigentlich topfit zurückkommen. Anders 96-Offensivmann Ihlas Bebou. Er fällt nun sechs bis acht Wochen aus, nachdem er sich in Marbella erneut eine Muskelverletzung zugezogen hat, das hat der Verein am Freitag mitgeteilt. Trainer André Breitenreiter sagte, das sei „sehr unglücklich“. Jeder wisse, dass Bebou mit seinen Dribblings, seiner Geschwindigkeit und seinen Abschlüssen sehr wichtig für 96 sei. Gestern war die Mannschaft wieder in Hannover gelandet, am Sonntag steht noch ein Testspiel gegen Heracles Almelo an, bevor es dann in die Rückrunde der Bundesliga geht. Nächste Woche Samstag empfangen die „Roten“ Werder Bremen.

++ "Section Control" wird Montag scharf geschaltet

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Der Geschwindigkeitsmesser „Section Control“ auf der B6 bei Gleidingen ist seit drei Wochen im Testbetrieb. Wer schneller fährt als erlaubt, bekommt aber bislang kein Strafmandat. Das ändert sich ab Montag: Dann wird „Section Control“ scharf geschaltet. Die sogenannte Pilotphase soll bis zu anderthalb Jahre dauern.

Das Prinzip: Die Anlage macht ein Foto vom Auto-Kennzeichen, misst dann die Geschwindigkeit des Fahrzeugs über 2,2 Kilometer. Ist sie im Durchschnitt höher als erlaubt, schießt „Section Control“ noch ein Foto und es ergeht ein Bußgeldbescheid. Allerdings gibt es noch Datenschutzbedenken gegen die Anlage.

++ Wegen Auto-Vorfall: Flughafen verstärkt Tore zum Rollfeld

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Ein offenbar unter Drogen stehender Mann durchbricht mit seinem Auto ein Tor im Zaun und rast auf das Rollfeld des Flughafens Langenhagen. Er verfolgt eine Maschine, die gerade gelandet ist, und hält dann erst unter dem stehenden Flugzeug. So geschehen Ende Dezember. Der Airport hat dem Verkehrsministerium deshalb nun ein neues Sicherheitskonzept vorgelegt.

Darin ist vorgesehen, die Tore, die zum Flugfeld führen, um die Hälfte zu reduzieren und die verbleibenden Zufahrten mechanisch zu verstärken. Ein heranrasendes Auto solle sie nicht mehr durchdringen können, sagte ein Ministeriumssprecher am Freitag auf Nachfrage von Radio Hannover. Zudem sollten Betonpoller so aufgestellt werden, dass Fahrzeuge keinen Anlauf mehr nehmen könnten. Das Verkehrsministerium will nun ein Gutachten erstellen.

++ 96 wieder da - Bebou verletzt - Kommt noch ein Stürmer?

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Die Profis von Hannover 96 sind zurück aus dem Trainingslager in Marbella. Trainer André Breitenreiter und sein Team landeten am Donnerstagabend auf dem Flughafen Langenhagen. Sonntag haben die „Roten“ noch ein Testspiel gegen Heracles Almelo geben, bevor es dann kommende Woche in die Rückrunde der Bundesliga geht.

96 läuft mit mehreren neuen Spielern auf, etwa Stürmer Nicolai Müller aus Frankfurt und Verteidiger Kevin Akpoguma aus Hoffenheim – aber möglicherweise ohne Ihlas Bebou, der sich am Oberschenkel verletzt hat. Wie der „Sportbuzzer“ berichtet, wollen Breitenreiter und Manager Horst Heldt 96-Boss Martin Kind noch dazu bewegen einen Stürmer zu holen … es gibt also noch etliche Baustellen bei den „Roten“. 96 empfängt nächste Woche Samstag Werder Bremen.

++ Munition gebunkert: Hauptfeldwebel zu Bewährungsstrafe verurteilt

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Das Amtsgericht Hannover hat gestern einen Hauptfeldwebel der Bundeswehr wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Außerdem muss der 40-Jährige 2000 Euro Geldstrafe zahlen. Der Richter sah es als erwiesen an, dass der Soldat in der Feldwebel-Lagenstein-Kaserne 3000 Schuss Munition abgezweigt hat. Er soll die Tat gemeinsam mit einem Oberstabsgefreiten begangen haben, in dessen Spind die Munition gefunden worden war. Der Gefreite war bereits wegen unerlaubten Waffenbesitzes schuldig gesprochen worden, er belastete den Hauptfeldwebel. Der streitet die Tat ab und will in Berufung gehen.

++ Bahn braucht länger von und nach Berlin

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Wer mit der Bahn von Hannover nach Berlin oder zurück fahren möchte, muss sich auf Verzögerungen einstellen: ICEs bräuchten für die Strecke ab Samstag 20 bis 30 Minuten länger, Intercity-Züge 5 Minuten, teilte die Deutsche Bahn mit. Zudem gebe es Änderungen bei Haltebahnhöfen in Berlin sowie bei Ankunfts- und Abfahrtszeiten. Grund seien Arbeiten an Signalanlagen, deshalb werde die Geschwindigkeit auf der Strecke auf 160 Stundenkilometer begrenzt. Das Ganze soll noch bis Mai dauern. Bahnreisende Richtung von und nach Berlin sollten sich im Internet informieren.

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