++ Vorgezogene Wahlen zum Oberbürgermeister könnten bis zu 650.000 Euro kosten ++

Die vorgezogene Neuwahl des Oberbürgermeisters ist für den 27. Oktober angesetzt – eine eventuelle Stichwahl für den 10. November: In der kommenden Woche wird der Rat der Stadt die Termine beschließen, auf die sich die Fraktionen zuvor verständigt hatten. Insgesamt könnte die Prozedur bis zu 650.000 Euro kosten: Die Verwaltung veranschlagt für den ersten Wahlgang allein eine Summe von 450.000 Euro. Sollte es dann zur Stichwahl kommen, müssten noch einmal 200 000 Euro aufgewendet werden. Die Neuwahlen sind nötig nachdem die Staatsanwaltschaft Oberbürgermeister Stefan Schostok wegen schwerer Untreue angeklagt hatte. Schostok beantragte daraufhin seine Versetzung in den Ruhestand.

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