++ Stadt untersucht 3600 Fälle mit Problemhunden ++

Nach einer tödlichen Beißattacke war der Staffordshire-Terrier Chico im April eingeschläfert worden – die Stadt hatte schwere Versäumnisse ihrer Veterinärbehörde eingeräumt: Nun sind laut Medienberichten vorsorglich andere Problemfälle mit Hunden untersucht worden, die ein besonderes Aggressionsverhalten aufweisen. Die Stadt prüfte insgesamt 3600 Fälle aus den vergangenen 15 Jahren – und kam zu dem Ergebnis, dass die Verwaltung insgesamt ordnungsgemäß arbeite; es gebe somit keinen grundsätzlichen Handlungsbedarf, sagte Ordnungsdezernent Axel von der Ohe gestern. In lediglich 26 der 3600 Fälle habe man nochmal genauer hingesehen, wo sich der Hund befindet – nur in einem Fall sei ein Hund dennoch bei dem Halter gewesen, bei dem er eigentlich nicht mehr bleiben durfte. In dieser Sache werde ein Verfahren eingeleitet.

Kategorie:

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.