++ Staatsanwaltschaft prüft Missbrauchsvorwürfe gegen ZPD-Führungskraft ++

Die Staatsanwaltschaft Hannover prüft Missbrauchsvorwürfe gegen eine Führungskraft bei der Zentralen Polizeidirektion Hannover. Mehrere Polizistinnen haben sich in anonymen Briefen an die Polizeispitze gewandt. Sie bezichtigen den Hundertschaftsführer sie sexistisch beleidigt, bedrängt und begrapscht zu haben – und das schon über einen längeren Zeitraum. Eins der Schreiben hat die ZPD gestern an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Die Behörde wird jetzt eine strafrechtliche Relevanz überprüfen. Bevor die ZPD zu den Vorwürfen Stellung nimmt, will sie das Ergebnis der Staatsanwaltschaft abwarten. Aufgrund der Ermittlungen sei der Beschuldigte aber derzeit aus dem Tagesgeschäft seiner Einheit abgezogen worden. Der Hundertschaftsführer beteuert seine Unschuld und hat Gegenanzeige wegen Verleumdung erstattet. Die ZPD hat ihren Sitz an der Tannenbergallee in der List.

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