++ SPD-Chefin Esken relativiert Rassismus-Vorwurf: "Nienburg ist nicht Minneapolis" ++

Unterschwelligen Rassismus hat SPD-Chefin Saskia Esken deutschen Sicherheitskräften vorgeworfen, Hintergrund war der gewaltsame Tod des Afro-Amerikaners George Floyd durch einen Polizisten in den USA. Esken hat am Donnerstag zusammen mit Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius die Polizeiakademie in Nienburg besucht. Dabei betonte sie, dass die meisten Polizisten keine Rassisten in ihren Reihen wollten und schockiert seien, wenn so etwas ans Licht käme. Deutschland sei nicht die USA und Nienburg nicht Minneapolis, so Esken.

Die SPD-Bundesvorsitzende bekräftigte heute noch einmal ihre Forderung nach unabhängigen Beschwerdestellen für Polizisten in allen Bundesländern, damit Rassismus besser bekämpft werden könne. In Niedersachsen gibt es eine solche Stelle bereits.

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