++ Problemwolf: Abschussgenehmigung verlängert ++

Sie haben die Lizenz zum Töten, bekommen den Problemwolf aus dem Rodelwalder Rudel aber nicht zu fassen. Seit einem halben Jahr schon versuchen Jäger im Auftrag des Umweltministeriums den Wolf abzuschießen, das aber vergeblich. Deshalb ist die Genehmigung zum Abschuss abermals vom Ministerium verlängert worden. Bis zum 31. August haben die Schützen nun grünes Licht zum Töten des Tieres. Der Leitwolf des Rodewalder Rudels soll abgeschossen werden, weil er schon mehrere Rinder, Schafe und auch Pony gerissen hat und dabei wolfsabweisende Zäune überwunden hatte. Der Rüde streift durch ein Gebiet, das sich über den Landkreis Nienburg bis in die Region Hannover und den Heidekreis erstreckt. Wolfsschützer hatten zuvor vergeblich versucht die Abschussgenehmigung gerichtlich zu verhindern.

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