++ Problem-Wolf darf jetzt bis Ende März geschossen werden ++

Noch lebt der Problem-Wolf aus dem Rodewalder Rudel, der mehr als 40 Nutztiere gerissen haben soll. Eigentlich galt die Ausnahmegenehmigung für den Abschuss des Rüden nur bis zum 28.2. Nun ist diese Frist um einen Monat verlängert worden. Die Erwartung sei, dass die Tötung zügig erfolge, teilte am Donnerstag das niedersächsische Umweltministerium in Hannover mit. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hatte nach einer Klage von Naturschützern bestätigt, dass der problematische Wolf abgeschossen werden darf. Das Umweltministerium sagt, dass unverändert die Gefahr besteht, dass weitere geschützte Nutztiere gerissen werden und der Wolf problematische Jagdtechniken an das Rudel weitergibt.  

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