++ NPD plant Demo: Großeinsatz für die Polizei ++

Die Gewerkschaft spricht bei der Demo gegen einen namentlich genannten Journalisten von „Hetze“. Im Fokus steht NDR-Journalist Julian Feldmann. Der berichtet regelmäßig über das rechte Milieu. Konkret geht es um seinen Bericht über einen NS-Kriegsverbrecher, der in einem Interview den Holocaust relativiert. Die NPD wettert: „Schluss mit steuerfinanzierter Hetze, Feldmann in die Schranken weisen“. Die Polizei rechnet am 23. November mit mehreren hundert Teilnehmern - neben dem NPD-Aufmarsch sind auch sieben Gegendemonstrationen angemeldet. Ort des Geschehens wird die Südstadt sein, Einzelheiten will die Polizei noch bekanntgeben.

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