++ Nach Großbrand in Bissendorf: Polizei geht von Brandstiftung aus ++

Nach dem Großbrand im Industriegebiet in Wedemark-Bissendorf geht die Polizei von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Das Feuer hatte in der Nacht zu Pfingstmontag eine Industriehalle zweier Firmen für Autoaufarbeitung vollständig zerstört und einen Millionenschaden hinterlassen. Drei Menschen, darunter ein siebenjähriges Kind, konnten noch rechtzeitig und unverletzt aus einer angrenzenden Einliegerwohnung gerettet werden. Hier hatte sich der Brandrauch bereits ausgebreitet. Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes haben den Brandort am Zöllners Garten am Dienstag untersucht. Sie gehen davon aus, dass jemand absichtlich das Wohnmobil in Brand gesetzt haben muss, das unmittelbar neben der Halle geparkt war. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf mindestens 2,5 Millionen Euro. In der Halle befanden sich auch mehrere Autos, die ebenfalls vollständig ausgebrannt sind. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Industriegebiet im Südwesten Bissendorfs gemacht haben – insbesondere am Zöllners Garten – sollen sich bei der Kripo melden.

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